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Photoshop einmal anders

vom 18. Juli 2008

Adobes Photoshop kann man getrost als das für Webdesigner und Grafiker wichtigste Programm für die Bildbearbeitung überhaupt bezeichnen. Seit vielen Jahren setzt es in diesem Bereich absolute Maßstäbe. Immer neue Werkzeuge und Filter machen Updates für Webdesigner und Fotografen äußerst beliebt und gleichzeitig unerlässlich. Doch neue Tools bedeuten auch Mehrarbeit, denn der Umgang mit ihnen will gelernt sein. Was liegt da näher, als einfach einige Tipps zu sammeln und diese den Nutzern zu präsentieren? Ein Musikvideo zu drehen! Im Ernst: 101 Tipps zu nehmen, zu ordnen und dann weiterzugeben ist sicherlich viel Arbeit und eine gute Leistung – das Ganze aber in Form eines fünf-minütigen Video-Clips im Rap-Style zu vollbringen, lässt sich schon fast als Kunst bezeichnen. Photoshop-Profi Deke McClelland zeigt, dass dies durchaus möglich ist: Der Dozent und Buchautor hat es tatsächlich geschafft, auf diese Art und Weise höchst witzig viele Informationen zu verpacken und sie dann unterhaltsam an den Mann zu bringen. Ein kleines Problem bleibt aber leider doch bestehen: Wie um Himmels willen soll man die ganzen Tipps in der Kürze der Zeit nur verstehen??

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Bilder fertig bearbeitet? Dann sind Ihre Fotos am besten in erstklassigen digitalen Fotorahmen aufgehoben. Ein Werbeartikel, der Ihre hohe Wertschätzung für Kunden deutlich zum Ausdruck bringt.


Das Gautschen

vom 09. Juli 2008

64802.jpgGautschen? Nie gehört. So wird es wohl vielen gehen, die diesen Begriff hören. Das sog. Gautschen ist ein alter, bis in das 16. Jahrhundert zurückreichender Brauch der Buchdrucker, bei der ein Lehrling nach bestandener Abschlussprüfung im Rahmen einer Freisprechungszeremonie auf einen nassen Schwamm gesetzt und in einem Waschzuber untergetaucht wird. Sinn der symbolischen Maßnahme: Das Abwaschen der schlechten Angewohnheiten aus der Lehrlingszeit. Beteiligte am Gautschakt sind neben dem Gäutschling (auch Kornut genannt) der Gautschmeister, zwei oder drei Packer sowie der Schwammhalter. Des weiteren sind eine unterschiedliche Anzahl von Zeugen zugegen. Das „Gautschfest“ beginnt mit dem Ruf des Gautschmeisters „Packt an!“, worauf der Kornut gepackt (je nach Gegenwehr kann dies etwas länger dauern…) und zunächst auf einen mit Wasser getränkten Schwamm gesetzt wird. Währenddessen hält der Schwammhalter eine zumeist launige Ansprache. Im Anschluss wird ein zweites Mal zugegriffen, der Jünger erneut gepackt und in eine mit (möglichst kaltem) Wasser gefüllte Wanne oder anderes Behältnis geworfen. Anschließend können weitere Eimer mit Wasser über ihn ergossen werden, bevor der Lehrling ein „echter Jünger Gutenbergs“ wird. Eine Sitte, die nichts von ihrem Reiz eingebüßt hat und die jedem Auszubildenden im Druckgewerbe zuteil werden sollte. Denn wie heißt es schon so schön in einem alten Gautschbrief – den übrigens jeder Gäutschling erhält – von 1900: „Den alten Kunstgebrauch zu ehren, Thät er sich weder sträuben noch wehren. Erhielt die üblichen drei Stöße auf den Arsch. Und zappelte dabei wie ein Barsch. Darauf bezahlte er blank und bar das altbekannte Gautschhonorar.“

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Nicht nur für „Gäutschlinge“ geeignet: Exklusive Fadenzähler, die im Buchdruck unersetzlich und auch als Werbegeschenk für jedermann gut einsetzbar sind.


Bitte lächeln – Photoshop gratis

vom 08. April 2008

Für Fans des Bildbearbeitungs- Programms „Photoshop“ gibt es eine gute Nachricht: Erstmals wird durch die Firma Adobe eine abgespeckte Photoshop-Version kostenlos im Internet angeboten. Dadurch will der Computerkonzern Kunden stärker an sich binden und zudem seinen Nutzerkreis deutlich erweitern. Keine schlechte Idee: Handelt es sich doch um die wohl populärste Grafiksoftware der Welt, vor allem bei professionellen Usern. Außerdem soll gerade die jüngere Generation, die Bilder oft im Internet verwaltet, angesprochen werden. Aus diesem Grund wurde die Internetversion Photoshop Express extra auf diese Zielgruppe zugeschnitten und ist wesentlich einfacher zu bedienen als das Original. Zunächst wird eine Beta-Fassung angeboten; in der Weiterentwicklung des Programms sollen dann Wünsche und Kritik der Nutzer berücksichtigt werden. Kritik gab es allerdings auch schon anderweitig: So wird Adobe umstrittene Passagen seiner AGB ändern, wonach sich das Unternehmen die nicht-exklusiven Rechte an allen Bildern, die von Benutzern veröffentlicht werden, sichern wollte. Demnach hätte Adobe fortlaufend, weltweit und ohne selber Kosten tragen zu müssen, Bildmaterial an Dritte weitergeben können. Auch wenn der Satz „Kostenlos ist gar nichts!“ mittlerweile schon oft Grundsatzbedeutung besitzt – ein solches Recht für die Bereitstellung einer vereinfachten Softwareversion zu bekommen, wäre dann vielleicht doch ein wenig des Guten zuviel gewesen.

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Erst die richtigen Fotos schießen, dann mit Photoshop nachbearbeiten: Leistungsstarke Digital-Kameras eignen sich bestens, um ihre schönsten und wichtigsten Erlebnisse festzuhalten.


Vorher – Nachher

vom 03. April 2008

Die digitale Bildbearbeitung hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Gerade in der Werbeindustrie ist das Retuschieren eine gängige Methode, durch die Cover von Magazinen oder Hochglanzbilder von Modekampagnen erst ihre endgültige, optimale Erscheinung erhalten. Hauptvoraussetzungen für eine gelungene „Beauty-Retusche“ im Bereich der Modefotografie sind neben umfangreichen Kenntnissen von Photoshop auch eine sehr gute Kenntnis der menschlichen Anatomie. Ein Spezialist in diesem speziellen Segment ist der Designer Glenn Feron, der bereits für zahlreiche Magazine sein Können unter Beweis gestellt hat. Dabei bietet der Künstler auf seiner Website den Betrachtern seiner Werke ein besonderes Feature: Denn Feron stellt sowohl die Ur-Fassung eines Bildes wie auch sein nachbearbeitetes Endprodukt online. Scrollt man über ein abgebildetes Foto, so ist es oft mehr als erstaunlich, wie das Resultat im Verhältnis zur Ausgangsdatei ausfällt. Der berühmte „Vorher-Nachher-Effekt“ lässt hier so manchen mit einem ungläubigen Stirnrunzeln zurück – und zeigt gleichzeitig, dass das (Vor)urteil, im Modellbusiness herrsche mehr Schein als Sein, wohl nicht ganz unzutreffend ist.

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Echte Fotos gut präsentieren? Ob Schnappschuss oder Hochzeitsfoto – mit diesen exklusiven Bilderrahmen bringen Sie alle richtig zur Geltung!


Pimp my house

vom 14. März 2008

Eine Idee, aus der vielleicht die „Werbung der Zukunft“ generiert wird: Pfiffige Köpfe haben aus Laserpointer und Beamer eine Konstruktion geschaffen, mit der es möglich ist, kilometerweit Graffitis mit Licht an Häuserwände zu „sprühen“. Was im ersten Moment verrückt klingt, wandelt sich beim Betrachten der Laser-Graffiti in bewunderndes Erstaunen. In überdimensionaler Größe und Echtzeit werden Graffiti und Schriftzüge aller Art auf Häuser geschrieben, ohne diese zu beschädigen oder dauerhaft zu verunstalten. Ganz im Gegenteil: Durch die umweltverträgliche, Aufmerksamkeit erzeugende und gleichzeitig vergängliche Art der Gestaltung ergeben sich unter Umständen ungeahnte Chancen für die Werbeindustrie. So dürfte der Werbeeffekt eines riesengroß auf Häuserwänden erscheinenden Eises an einem sehr heißen Sommertag besonders hoch sein. Inwieweit aber hier Gesetze und rechtliche Bedenken solchen Vorhaben noch einen Riegel vorschieben, muss abgewartet werden.

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Alles doch lieber eine Spur kleiner? Laserpointer, die mit Sicherheit ebenfalls für gesteigertes Interesse der Zuhörerschaft in jedem Konferenzraum sorgen, sollten in keinem Büro fehlen.