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Frohe Weihnachten

vom 21. Dezember 2007

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2008 wünscht Ihnen das ganze maastrek selection-Team!

(Anstelle des heutigen Blogs empfehlen wir Ihnen als kleine Feiertagslektüre die Weihnachtsgeschichte.)


Büroalltag

vom 20. Dezember 2007

Der alltägliche Wahnsinn im Büro – nirgendwo wird er wohl besser in Szene gesetzt als in der Kultserie „Stromberg“. Hier wird auf äußerst unterhaltsame Weise das Leben in den Dienstzimmern einer fiktiven Versicherungsgesellschaft gezeigt. Eher mau und als Insidertipp gestartet, avancierte die Sendung um die selbstgerechte Hauptfigur Bernd Stromberg, hervorragend verkörpert von Christoph Maria Herbst, im Laufe der mittlerweile drei abgedrehten Staffeln zum Quotenrenner. Kein Wunder: Die überzeichneten Charaktere der einzelnen Akteure sind gleichermaßen liebenswürdig wie abstoßend und machen einen Großteil des Reizes der Sendung aus. Neben dem unumstrittenen Star der Sendung, dem oben genannten Namensgeber, haben insbesondere der leicht trottelige und dabei immer ehrgeizig bemühte Berthold Heisterkamp alias Ernie sowie der prototypische Macho Ulf und seine kompetente Freundin und Kollegin Tanja Kultstatus erreicht. Dies führt soweit, dass sich z.B. das Magazin „Wirtschaftswoche“ mit dem Cover des Hauptdarstellers und dem Thema „Überleben im Büro“ 2007 am besten verkaufte – während jenes mit der Bundeskanzlerin trotz der vermeintlichen Enthüllung ihrer „zehn Geheimnisse der Macht“ zum Ladenhüter wurde. Und mittlerweile hat der exzentrische Hauptdarsteller sogar Hollywood „erobert“ (Stromberg meets Hollywood). Da ist es nur die logische Konsequenz, dass die vierte Staffel 2008 aufgezeichnet werden soll. Glaubt man den Gerüchten ist es die letzte. Ob dies aber bei den zu erwartenden Fan-Protesten tatsächlich so kommt, bleibt abzuwarten.

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Damit die Arbeit im Office etwas leichter von der Hand geht, bietet Ihnen maastrek selection attraktive Produktideen im Bereich Büro und Konferenz.


Das Voynich-Manuskript

vom 19. Dezember 2007

Viele Rätsel der Menschheitsgeschichte sind gelöst und echte Geheimnisse gibt es nur noch wenige. Ein seltenes, nicht entschlüsseltes Mysterium ist aber das sog. Voynich-Manuskript. Während nahezu jede Geheimschrift im Laufe der Zeit entziffert wurde, blieb dieses einzigartige, in einer unbekannten Schrift verfasste Dokument trotz wissenschaftlich betriebener Kryptografie bis heute unentschlüsselt. Es handelt sich dabei um ein Buch, das vom Buchhändler W.M. Voynich im Jesuiten-College in der Villa Mondragone in Italien entdeckt und nach diesem benannt wurde. Der Autor ist unbekannt. Der Entstehungszeitpunkt kann bis heute nicht nachvollzogen werden, wahrscheinlich ist es im Zeitraum zwischen 1200 und 1650 anzusiedeln. Auch der Ursprungsort der Schrift ist zweifelhaft, wird aber aufgrund der verwendeten Materialien in Mitteleuropa gesehen. Während die Abbildungen des Buches an botanische, anatomische und astronomische Zusammenhänge erinnern und eher schlicht erscheinen, scheint der Text ohne Korrekturen oder Durchstreichungen fehlerfrei geschrieben. Während wenige kurze Passagen in lateinischen Lettern lesbar sind, konnten die übrigen Schriftzeichen bislang von keinem der Forscher entschlüsselt werden. Derzeitiger Aufbewahrungsort des Dokuments ist die Beinecke-Bibliothek der Universität zu Yale, wo es unter der Bezeichnung MS 408 liegt.

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Für alle Freunde des Unerklärlichen: Durchleuchten Sie das Ganze doch einmal mit einer Lupe und lösen Sie so (vielleicht) eines der letzten Phänomene unserer Zeit.

 


Bon Appetit

vom 18. Dezember 2007

7121950651.jpgFressen und gefressen werden. Ganz so schlimm ist es nicht, aber die Schwemme an Kochshows in diversen Fernsehsendern ist erstaunlich. Ob Lafer, Lichter oder Mälzer – noch scheint kein Verdruss beim Zuschauer zu herrschen, auch wenn die Einschaltquoten bereits leicht nachlassen. Eine der erfolgreichsten Sendungen dieses Formats ist aber überraschenderweise keine mit prominenten Küchenchefs, sondern eine mit ganz „normalen“ Köchen: „Das perfekte Dinner„. Von Montag bis Freitag wird je einer von fünf Kandidaten beim Einkaufen, Tisch dekorieren, Kochen, Empfang der zunächst unbekannten Gäste sowie der Verlauf des Abends gezeigt. Zwischendurch werden einzelne Bewertungen der anderen Kandidaten zum Dinner eingespielt, die letztendlich zu einer Note zwischen eins und zehn von jedem Gast führen. Am Ende der Woche wird dann aufgrund der einzelnen Noten der Gesamtsieger gekürt und erhält einen Geldpreis. Den Charme der Sendung machen neben mitunter bissigen Kommentaren zu einzelnen Menü-Darbietungen und Pannen bei der Zubereitung auch die Möglichkeit der Gäste aus, die Wohnung des jeweiligen Gastgebers während dessen Zubereitungsphase ungestört in Augenschein nehmen zu können. Was sich hier dem Gast (und damit auch dem Fernsehzuschauer) mitunter offenbart, kann sehr interessant sein. Essen und Trinken ist das eine, aber der oft amüsante Einblick in das Leben anderer dürfte ein ebenso großer Erfolgsfaktor der seit März 2006 laufenden Dokumentation sein. Bleibt abzuwarten, ob die Starköche bei weiter fallenden Quoten diesen Einblick in ihr Privatleben ebenfalls gewähren werden…


Weihnachtswetter

vom 18. Dezember 2007

Wie wird das Wetter zu Weihnachten? Für viele Menschen eine der wichtigsten Fragen im Hinblick auf das frohe Fest. In einigen Jahren ist es schon Tage vorher nahezu ausgeschlossen, dass es weiße Weihnachten geben wird. Dies ist dann am meist milden Westwind und Regen abzulesen. Wenn man die aktuelle Prognose zugrunde legt, dürfte an Heiligabend außer in den höheren Lagen der Mittelgebirge und den Alpen voraussichtlich nur in Ostdeutschland vereinzelt Schnee liegen. Im Westen des Landes gäbe es dagegen zunächst keine Gelegenheit, Schneemänner zu bauen oder sich Schnellballschlachten zu liefern. Allerdings ist es denkbar, dass im Laufe der Feiertage aufgrund von Tiefdruckgebieten Schnee und Schneeregen aufkommen und ein „leicht verspätetes“ weißes Weihnachtsfest möglich machen. Wer sich allerdings überraschen lassen möchte und nur an allgemeinen Wetterdaten interessiert ist, dem wird bereits mit einer zuverlässigen Wetterstation geholfen. Und für alle, die Angst vor Unwetter haben sollten, sei ein Blick auf die Homepage der Unwetter Zentrale Deutschland empfohlen…


Vive la France

vom 17. Dezember 2007

2898300701.jpgDer Jahreswechsel steht wieder einmal unmittelbar bevor. Zeit zurückzublicken, aber auch Zeit das neue Jahr angemessen zu begrüßen. Silvester-Raketen in den Himmel zu schießen und das obligatorische Bleigießen sind die einen (schönen) Bräuche, um aber besonders stilvoll in das neue Jahr zu kommen, ist eine Zeremonie mit dem Champagnerschwert hervorragend geeignet. Lassen Sie die Korken knallen, aber richtig! Das sogenannte „Sabrage“, einst von Napoléon Bonaparte ausgeübt, wurde im Jahre 1812 ins Leben gerufen und ist auch heute noch bei jedem festlichen Anlass ein ganz besonderes Highlight. Was ist dabei zu beachten? Äußerst wichtig: Die Champagnerflasche muss unter 5° C temperiert sein. Es ist des weiteren nur das Staniol vom Korken zu entfernen. Dann wird das Schwert mit der „scharfen“ Seite fast flach auf den Flaschenhals aufgelegt und mit gleichmäßigem Schwung ( ohne Kraft! ) auf dem Flaschenhals durchgezogen und dabei gegen den Glaswulst nach oben gestoßen. Der Korken sollte nun samt Draht-Agraffe und Glas splitterfrei von der Flasche springen. Machen Sie aus Ihrer (Silvester-)Feier ein wahres Fest und genießen Sie Ihren Champagner auf die traditionelle und ästhetische Weise!


Die Post kommt

vom 14. Dezember 2007

cm21013.jpgGerade in der Weihnachtszeit müssen wieder viele Briefe geschrieben werden. Lange nicht gesehene Freunde und Verwandte sollen sich auf keinen Fall vergessen fühlen. Doch gerade wenn der Schreiber sich sehr viel Mühe macht, einen langen Brief schreibt und eine besonders schöne Weihnachtskarte dazu aussucht, ist es für ihn umso ärgerlicher, wenn diese beim schnellen Aufreissen der Post beschädigt werden. In einem solchen Fall hilft ein Brieföffner garantiert weiter. Egal ob aus Metall, Holz oder in der Luxusausführung aus Elfenbein – im Gegensatz zu Bleistift, Kugelschreiber oder ähnlich ungeeigneten Gegenständen kann hier beim Briefe öffnen nichts mehr schiefgehen. Dass es aber auch unkonventioneller geht, zeigt folgende Methode. Nicht zur Nachahmung empfohlen!


Kleiner Baum – ganz groß

vom 13. Dezember 2007

624bonsai.jpgAsiatische Weisheiten und Bräuche waren schon immer sehr gefragt und auch die fernöstliche Baumart „Bonsai“ gewinnt hierzulande eine immer größere Anhängerschaft. Doch was gilt es bei der Pflege der „knuddeligen“ Miniaturbäume besonders zu beachten? Und wo kann man weitere Informationen zum Thema erfahren? Sehr nützliche Tipps bietet hier www.bonsai-aktuell.de.

Neben Buchvorstellungen und Ausstellungsterminen gibt es viele nützliche Ratschläge, wie man mit den Pflanzen umgehen sollte. Zudem wird jeweils der Bonsai des Monats vorgestellt. Für alle Freunde der kleinen Bäume dürfte sich ein Besuch der Website in jedem Fall lohnen, darüber hinaus kann man als registriertes Mitglied auch mit anderen Nutzern in Kontakt treten und Erfahrungen austauschen.

Weitere „handliche“ und sehr schöne Bäume, die hervorragend als Geschenk oder Werbepflanze verwendbar sind, bietet Ihnen maastrek selection zu einem ausgezeichneten Preis.


Martini. Geschüttelt, nicht gerührt.

vom 12. Dezember 2007

77538657.jpgWer kennt ihn nicht den berühmten Satz aus allen James Bond-Filmen, längst ein Markenzeichen des smarten Agenten. Drinks – im besonderen selbstgemixte Cocktails – erfahren in den letzten Jahren eine immer größere Nachfrage. Ob süß-fruchtig oder lieber etwas saurer – für jeden Geschmack ist etwas zu haben. Dabei erfreuen sich neben Besuchen in der Bar Cocktail-Sets für zuhause immer größerer Beliebtheit. Durch die Möglichkeit an vielfach angebotenen Cocktail-Kursen teilzunehmen, gelingen mit den richtigen Utensilien selbst komplizierte Mixturen problemlos. So kann man sich auch auf dem heimischen Sofa wie am einsamen Strand in der Karibik fühlen und den Alltag hinter sich lassen.

Bleibt nur noch die Frage, warum 007 seinen Martini immer geschüttelt verlangt. Laut dem Physikprofessor Metin Tolan, für seine „James Bond-Vorlesungen“ bekannt, gibt es eine einfache Erklärung: Geschmacksmoleküle haben mehr Masse als Alkoholmoleküle und gelangen beim Schütteln nach oben. Da Bond immer in Eile sei und oft nur einen kurzen Schluck nehmen könne, möchte er diesen wenigstens genießen. Dafür müssen sich die Geschmacksmoleküle aber natürlich an der Oberfläche befinden. Wohl bekommts!


Hätten Sie es gewusst…

vom 12. Dezember 2007

Seit mehreren Jahren der Quotenrenner auf RTL und auch wenn ein wenig in die Jahre gekommen, so nicht zuletzt aufgrund der Einführung eines weiteren Jokers und der gelungenen Präsentation durch Günther Jauch immer noch eine äußerst spannende Quizsendung: „Wer wird Millionär?“ Viele Millionen Zuschauer zittern mit den Kandidaten, die weit kommen und um hohe Geldbeträge spielen, oder amüsieren sich über andere, die weniger Erfolg haben. Klassiker der Fernsehgeschichte werden hier geboren, wenn z.B. ein Kandidat auf die Frage nach dem ersten Buch des alten Testaments statt Genesis die Antwort „Moses Pelham“ gibt, da dass erste Buch der Bibel angeblich „Buch Mose“ heiße. Und immer mal wieder gibt es knifflige Situationen. So scheiden sich an der jüngst gestellten Millionenfrage die Geister. Auf die Frage „Wer erfand einen Schnellkochtopf und eine Schnellschreibmaschine mit 16 Tasten?“ soll die richtige Antwort Karl Friedrich Drais lauten. Drais-Biograf H.-E. Lessing hält dies für falsch. So habe Drais einen Holzsparherd mit isolierten Töpfen, aber keinen Dampfkochtopf erfunden. RTL wiederum sieht kein Problem, da nur nach dem Erfinder eines Dampfkochtopfes gefragt wurde und der Erfinder des Dampfkochtopfes, Denis Papin, gar nicht zur Auswahl stand. Die betroffene Kandidatin hält sich bedeckt. Sie hatte aber nach ihrem Ausscheiden bereits geäußert, dass auch 500.000 Euro für ihre Wünsche mehr als ausreichend seien („Hätten Sie es gewusst?“ Die 15 Fragen bis zur Million finden Sie hier).

All denen, die beim Raten und Spielen etwas weniger Adrenalin ausstossen möchten, seien dafür diese kurzweiligen Geduldspiele ans Herz gelegt.