Guerilla-Marketing
► Guerilla-Marketing vom 29. August 2008Auffällig werben mit niedrigem Kostenfaktor wird immer schwieriger. Immer mehr Unternehmen greifen daher auf das sog. Guerilla-Marketing zurück. Darunter wird der Einsatz von außergewöhnlichen Aktionen in der Werbung verstanden, die mit geringem Budget eine besonders große Wirkung erzielen wollen. Geprägt wurde der Begriff in den 80er Jahren in den USA vom Amerikaner Jay C. Levinson, weiterlesen… »
Mehr Autowerbung
► Mehr Autowerbung vom 27. August 2008
Wäre die Vorhersage Kaiser Wilhelm II. zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingetroffen (”Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.”), würde man das folgende Problem gar nicht kennen: Autowerbung - ein Thema, welches man seit langem ausgiebig diskutiert und das auf EU-Ebene sehr umstritten ist. Wurde noch weiterlesen… »
Promotional Gift Award 2009
► Promotional Gift Award 2009 vom 26. August 2008Unter dem Leitmotiv “Create the difference” wird zum sechsten Mal der Promotional Gift Award verliehen, der ganz besondere Werbeartikel auszeichnet, die sich durch Kreativität und “das gewisse Etwas” von anderen Waren abheben. Dabei spielen Kriterien wie Unverwechselbarkeit, Originalität und weiterlesen… »
Mit Herz verkaufen
► Mit Herz verkaufen vom 25. August 2008Welche Firma träumt nicht davon? Den Kunden für eine Idee, ein Produkt oder eine Dienstleistung zu begeistern, ihn davon zu überzeugen und schließlich das Geschäft erfolgreich abzuwickeln. Einen Vorschlag, um diesen Wunsch auch tatsächlich Wirklichkeit werden zu lassen, stellt das sog. “Love-Selling-Concept” des Motivationstrainers Hans-Uwe Köhler dar: Gestützt auf die einfache Formel weiterlesen… »
Das Reich der (Werbe)Mitte(l)
► Das Reich der (Werbe)Mitte(l) vom 22. August 2008Noch 3 Tage laufen die Olympischen Spiele in Peking und rücken das mit 1,3 Milliarden Einwohnern bevölkerungsreichste Land der Erde in den Fokus der weltweiten Öffentlichkeit. Einer neuen Studie zufolge, die im Auftrag einer renommierten amerikanischen Kommunikationsagentur erfolgte, gehört Deutschland unter den Chinesen - man staune - zu weiterlesen… »
Mondfinsternis
► Mondfinsternis vom 20. August 2008In der Nacht von Samstag auf Sonntag war es mal wieder soweit: In Deutschland gab es eine (partielle) Mondfinsternis zu bestaunen. Und das bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr. Eine Mondfinsternis stellt sich als astronomisches Ereignis dar, welches dann eintritt, wenn der Mond durch den Schattenraum der Erde wandert. Dies liegt daran, weiterlesen… »
Filmplakate zum Abgewöhnen
► Filmplakate zum Abgewöhnen vom 15. August 2008Auch Kinofilme müssen beworben werben und ein probates Mittel ist dabei der Einsatz von Filmplakaten. Wer kennt die Situation nicht: Man möchte gerne ins Kino gehen, weiß aber noch nicht genau, welcher Film es denn nun sein soll. Oftmals spielt es keine unwesentliche Rolle, wenn das ausgehängte Plakat im Vorraum einen positiven Eindruck erweckt und das Gefühl erzeugt, dass man etwas verpasst, wenn man den Film nicht sehen würde. Soweit die Theorie. In der Praxis sieht das oftmals ganz anders aus: Während gute Filme - bei denen man ohnehin weiß, dass man sie unbedingt sehen will - oftmals auch Klassiker unter den Filmpostern hervorbringen, schaffen es mäßige Produktionen dagegen meist auch dementsprechende Plakate zu fabrizieren. Bei “Spiegel Online” findet man unter der Rubrik “Kino-Kitsch” eine Auflistung der schlimmsten Filmplakate aller Zeiten. Cineasten haben dieses Sammelsurium an nahezu unglaublichen Machwerken zusammengetragen, bei deren Betrachtung man hinterher wirklich nicht mehr weiß, wo hier der Geschmack mancher Filmvermarkter (ab)geblieben ist. Nackte Tanzpartner, lebende Leichen und ein (schmaler) John Travolta in ultraenger Shorts - stellt sich nur noch die Frage, was schlimmer ist: Das Plakat oder der dazugehörige Film? Diese Dokumentation ist in jedem Fall einen Blick wert, auch wenn man vorher vielleicht besser eine schwarz-getönte Brille aufsetzen sollte.

Ihren Lieblingsfilm überall genießen: Mit einem hochwertigen, portablen DVD-Player kein Problem. Ein exklusiver Werbeartikel, mit dem Ihren Kunden bestimmt nicht Hören und Sehen vergeht!
Frauensache
► Frauensache vom 13. August 2008Zuerst war es das Kochen (”kochbar.de”), jetzt sind es die Themen Klatsch & Tratsch, die Vox und RTL Interactive ins Netz bringen: Auf der Seite “frauenzimmer.de” - dem neuen Online-Portal speziell für das weibliche Geschlecht - werden seit kurzem all die Dinge besprochen, die “Frauen (nun aber) wirklich interessieren (müssen)”. Kein Wunder also, dass man hier Rubriken wie “Stars & News”, “Mode & Beauty” oder “Baby & Familie” findet. Aber auch eine eigene Community, in der die User(innen) selber bestimmen können, über was sie sich unterhalten möchten, ist selbstverständlich vorhanden. Von Frauenzimmer zu Frauenzimmer eben. Zusätzlich gibt es weitere interessante Features wie eine Kolumne der beliebten Vox-Klatschreporterin Constanze Rick, eine Salon-Cam mit Vorher-Nachher Bildern und insbesondere die sog. “virtuelle Frauenzimmer-Handtasche”. Letztere ermöglicht es, das Angebot der Website besonders auf die eigenen Bedürfnisse abzustellen. So können dort z.B. Informationen zum Wetter in der eigenen Stadt oder das Tageshoroskop eingesehen werden. Des weiteren lässt sich ein persönlicher Kalender anlegen, mit dem man wichtige Termine im Überblick behält. Oder man erfährt, welche der Freundinnen auch gerade online ist. Alles in allem vielleicht nicht gerade wirklich ganz neu - für viele Frauen aber sicherlich trotzdem eine nette Abwechslung im Dschungel des World Wide Web.

Das passende Handtaschen-Etui ist ein prägnanter Werbeartikel, mit dem Sie jeder Kundin schmeicheln können. Nicht nur virtuell, sondern vor allem real unverzichtbar!
Peking 2008
► Peking 2008 vom 08. August 2008Endlich ist es soweit: Die XXIX. Olympischen Sommerspiele werden heute, am 8.8. 2008 um 14.08 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit, offiziell eröffnet. Es ist das erste Mal, dass das wichtigste Sportereignis der Welt in China ausgetragen wird. Dafür erhielt Peking bereits 2001 den Zuschlag durch das Internationale Olympische Komitee (IOC). 11.000 Sportler aus über 200 Ländern werden in mehr als 300 Wettbewerben antreten und um Gold- Silber- und Bronzemedaillen kämpfen. Aufgrund mehrerer Problemfelder (Menschenrechtsproblematik, Tibet-Politik, Ökologie usw.) wurde die Wahl Pekings von Anfang an von Protesten begleitet, die u.a. durch die eingeschränkte Nutzung des Internets auch kurz vor Beginn der Spiele nicht abgeebt sind. Für die Sportler eher eine unangenehme Begleitgeschichte, trainieren sie doch zum Teil jahrelang auf das Großereignis hin und nehmen z.T. unmenschliche Strapazen auf sich (Olympia trotz Krebs). So bleibt bei aller Kritik und latenten Terrorgefahr zu hoffen, dass das, was Olympia eigentlich ausmachen soll, am Ende auch eindeutig im Vordergrund steht: Der Sport. Für Deutschland sind 438 Athleten am Start und Namen wie Fabian Hambüchen (Turnen), Timo Boll (Tischtennis) oder Dirk Nowitzki (Basketball) versprechen absolute Highlights und hoffentlich auch viele vordere Platzierungen. Denn auch wenn das Motto “Dabeisein ist alles!” trotz aller Kommerzialisierung noch immer im Vordergrund steht - den größten Jubel gibt es, wenn bis zur Abschlussveranstaltung am 24. August möglichst viele Medaillen gefeiert werden können. Na dann: “Lasst die Spiele beginnen!”

Nehmen auch Sie sich genügend Zeit für sportliche Aktivitäten: Die passenden Sport-Werbeartikel helfen Ihnen, das richtige Maß zu finden und sich stetig zu steigern. Auf zu neuen Höchstleistungen!
Royal Flush - Pokern im Internet
► Royal Flush - Pokern im Internet vom 07. August 2008Pokern in Deutschland - ein ungebrochener Boom! Dabei hat die Variante “Texas Hold´em No Limit” in Sachen Popularität neue Maßstäbe gesetzt. Bei TV-Übertragungen, die in erster Linie im DSF, bei PRO7 und anderen kleineren Privatsendern mit teils erstaunlichen Einschaltquoten laufen, werden meist hochdotierte Turniere oder Spielrunden mit Prominenten gezeigt. Viele Hobbyspieler treffen sich auch privat oder vor allem im Internet, um zu pokern. Da Poker aber noch immer als Glücksspiel angesehen wird - worüber allerdings starke Uneinigkeit herrscht - , verbietet es sich nach EU-Recht durch das “Verbot von Glücksspielen im Internet”. Wer allerdings kostenlos bei Anbietern, die meist auf Inselstaaten in der Karibik beheimatet sind, üben möchte, der kann entweder die kostenlosen Freeroll-Turniere nutzen oder muss darauf hoffen, dass sich über kurz oder lang die Auffassung durchsetzt, Pokern als Geschicklichkeitsspiel einzuordnen. Die Auswahl an verschiedenen Poker-Seiten im Netz ist jedenfalls mehr als ausreichend, um den für sich passenden Spieltisch zu finden. So hat die Zeitschrift CHIP in ihrer neuesten Ausgabe zwölf Anbieter getestet und bei der Einordnung und Bewertung Faktoren wie Software & Oberfläche, Support & Kundenbetreuung, Spielauswahl, Turnierangebot sowie Bonus- und Gratisangebote berücksichtigt. Das Ergebnis überrascht: Während größere Anbieter wie z.B. “PokerStars” eher durchschnittlich abschnitten, landete ein Außenseiter (”Paradise Poker”) auf dem ersten Platz. Doch man beachte: Solche Tests haben immer auch eine subjektive Note - entscheidend ist letztendlich, wo sich der Einzelne am wohlsten fühlt.

Lieber erst mal zuhause üben? Mit dem richtigen Poker-Set sind Sie perfekt für einen langen Spielabend ausgestattet. Ein Werbeartikel, der viel Spannung und Spaß verspricht!