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Ein Handyverkäufer für die Telekom

Ein Handyverkäufer für die Telekom vom 15. Juli 2008

Herzzerreißend: Der neue, extra-lange Werbespot der Deutschen Telekom soll besonders die Gefühle der Menschen ansprechen - und man muss sagen, dass dies zumindest durchaus gelingt. Der eineinhalb Minuten dauernde Clip zeigt einen recht fülligen Mann mit schiefen Zähnen, der im Rahmen einer Talentshow eine Gesangsdarbietung präsentieren möchte. Jury und Publikum zeigen offensichtlich, was sie von dem Kandidaten erwarten: Nichts. Dann allerdings beginnt der Interpret mit seinem Vortrag und begeistert mit der Arie “Nessun dorma” aus Giacomo Puccinis Oper “Turandot” alle Zuhörer und rührt sogar Hartgesottene zu Tränen. Fast kaum zu glauben: Die Szene wurde nicht eigens für die Telekom-Reklame erdacht und neu gedreht, sondern sie ist real und entstammt dem britischen Pendant zur erfolgreichen TV-Sendung “Deutschland sucht den Superstar”. Der Künstler ist der Handy-Verkäufer Paul Potts. Dieser gewann - wie könnte es anders sein - den Wettbewerb und seine Platte erreichte umgehend Platz Eins der britischen Charts. Das dazugehörige You-Tube Video wurde mittlerweile weit mehr als 28 Millionen Mal angesehen. Der Spot der Deutschen Telekom ergänzt nun den Auftritt Potts um zusätzliche Szenen, in denen Zuschauer dessen Performance mittels verschiedenster Medienformate wie Handy, Fernseher oder Rechner anschauen und ihre Gefühle zeigen, ganz nach dem Telekom-Motto “Erleben, was verbindet”. Fragt sich nur, ob dieses Marketingkonzept Konsumenten auch wirklich voll überzeugen kann: Ein echter Zusammenhang zwischen dem wirklich herausragenden Gesangsauftritt des Walisers und den Produkten des werbenden Unternehmens ist nicht ersichtlich - außer, dass der Sänger zufällig Handyverkäufer ist.

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Musik hören - pur und “unplugged”: Diese Autoscan-Radios verschaffen Ihnen höchsten Klang-Genuss. Ein toller Werbeartikel, mit dem Sie Ihren Kunden was auf die Ohren geben und sich dabei gleichzeitig noch beliebter machen können!

Fake Business

Fake Business vom 14. Juli 2008

Sie haben es im Beruf nicht weit gebracht? Sie sind unzufrieden mit ihrer Stellung im Unternehmen und glauben, Ihre Fähigkeiten würden sie zu ganz anderem berufen? Auch wenn sie vielleicht nicht ihren Job wechseln können, mit den Visitenkarten des interdiziplinären Kunst- und Designkollektivs OH!LOGO können sie zumindest den Anschein erwecken, dass sie etwas ganz “Besonderes” sind. So lassen diese Visitenkarten mit dem Logo von 35 internationalen Konzernen und Institutionen ihren “unechten Charakter” erst bei ganz genauem Hinschauen erkennen. Wer wäre nicht gerne “Hotshot Solicitor” bei Walt Disney oder “Environmental Healthcare Officer” bei Philip Morris? Amüsant auch die Vorstellung als “Guerilla Marketing Manager” im Dienste der CIA tätig zu sein. Darüber hinaus verbergen sich hinter den angegebenen Firmensitzen des öfteren die (richtigen) Adressen von Mitkonkurrenten - was die Fälschung nicht gerade offensichtlicher macht. Auch wenn die Visitenkartenpaare mit eigenem Namen und persönlicher Telefonnummer tatsächlich bestellt werden können, eine Verwendung in der Öffentlichkeit ist nicht erlaubt. Sonst kann es gut sein, dass tatsächlich eines Tages ein CIA-Beamter vor der Haustür steht…

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Visitenkarten ansprechend präsentieren? Mit diesen hochwertigen Visitenkartenetuis absolut kein Problem. Ein attraktiver Werbeartikel, mit dem Sie bei alten und neuen Geschäftspartnern immer einen glänzenden Eindruck machen.

iPhone 3G

iPhone 3G vom 10. Juli 2008

Es ist soweit: Das neue iPhone der 3. Generation kommt morgen in 22 Ländern auf den Markt! Mit Highspeed-3G-Technologie, Karten mit GPS, Unterstützung für Businessfunktionen wie Microsoft Exchange und dem App Store bietet es eine Reihe neuer Tools, die bislang noch nicht vorlagen. Daneben sind - wie bisher auch - drei Hauptgeräte in einem vereint: Telefon, Breitbild-iPod und Internetgerät für E-Mails im Rich-HTML-Format und schnelles Surfen im Internet. Mit der weltweiten Einführung bietet das neue iPhone 3G darüber hinaus Unterstützung für noch mehr Sprachen, wie z.B. Koreanisch, Finnisch oder Chinesisch in vereinfachter und traditioneller Form. Für iPhone-Junkies dürfte der morgige Verkaufsstart ein ähnlich großes Event werden wie der 29. Juni 2007 in den USA: Damals wurde das (Ursprungs-)iPhone zum ersten Mal exklusiv in etwa 200 Apple-Stores und 1800 Filialen des Netzbetreibers AT&T Wireless angeboten und laut Apple innerhalb von nur zwei Tagen rund 270.000 Stück abgesetzt. Inwieweit man diese Zahlen nun übertreffen kann, bleibt abzuwarten. Immerhin werden die Preise im Vergleich zum Vorgängermodell gesenkt, so wird das neue iPhone in den USA für 199$ (8GB) und 299$ (16 GB) erhältlich sein. Apple-CEO Steve Jobs hatte sich im September 2007 durch kurzfristige Preisvergünstigungen beim Vorgänger viel Ärger eingehandelt, da Erstkunden sich im wahrsten Sinne des Wortes “veräppelt” fühlten. Um solchem Ungemach aus dem Wege zu gehen (damals wurden als Entschädigung Gutscheine vergeben), dürfte dieses Mal von vornherein ein realistischer Preis veranschlagt worden sein. Je nach Tarifbindung bzw. Vertragsgestaltung liegt der von T-Mobile subventionierte Preis in Deutschland für die 8-GB Variante zwischen 1 Euro und 169,95 Euro, beziehungsweise zwischen 19,95 Euro und 249,95 Euro für die 16-GB Variante - was letztendlich aber lediglich einer Preisersparnis von etwa vier bis acht Prozent im Vergleich mit den Gesamtkosten des alten Modells entspricht.

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Zubehör zum neuen iPhone gefällig? Diese attraktiven Handyzubehör-Artikel lassen sich gerade aktuell hervorragend als Werbeartikel einsetzen. Ihre Kunden werden es Ihnen danken!

Das Gautschen

Das Gautschen vom 09. Juli 2008

64802.jpgGautschen? Nie gehört. So wird es wohl vielen gehen, die diesen Begriff hören. Das sog. Gautschen ist ein alter, bis in das 16. Jahrhundert zurückreichender Brauch der Buchdrucker, bei der ein Lehrling nach bestandener Abschlussprüfung im Rahmen einer Freisprechungszeremonie auf einen nassen Schwamm gesetzt und in einem Waschzuber untergetaucht wird. Sinn der symbolischen Maßnahme: Das Abwaschen der schlechten Angewohnheiten aus der Lehrlingszeit. Beteiligte am Gautschakt sind neben dem Gäutschling (auch Kornut genannt) der Gautschmeister, zwei oder drei Packer sowie der Schwammhalter. Des weiteren sind eine unterschiedliche Anzahl von Zeugen zugegen. Das “Gautschfest” beginnt mit dem Ruf des Gautschmeisters “Packt an!”, worauf der Kornut gepackt (je nach Gegenwehr kann dies etwas länger dauern…) und zunächst auf einen mit Wasser getränkten Schwamm gesetzt wird. Währenddessen hält der Schwammhalter eine zumeist launige Ansprache. Im Anschluss wird ein zweites Mal zugegriffen, der Jünger erneut gepackt und in eine mit (möglichst kaltem) Wasser gefüllte Wanne oder anderes Behältnis geworfen. Anschließend können weitere Eimer mit Wasser über ihn ergossen werden, bevor der Lehrling ein “echter Jünger Gutenbergs” wird. Eine Sitte, die nichts von ihrem Reiz eingebüßt hat und die jedem Auszubildenden im Druckgewerbe zuteil werden sollte. Denn wie heißt es schon so schön in einem alten Gautschbrief - den übrigens jeder Gäutschling erhält - von 1900: “Den alten Kunstgebrauch zu ehren, Thät er sich weder sträuben noch wehren. Erhielt die üblichen drei Stöße auf den Arsch. Und zappelte dabei wie ein Barsch. Darauf bezahlte er blank und bar das altbekannte Gautschhonorar.”

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Nicht nur für “Gäutschlinge” geeignet: Exklusive Fadenzähler, die im Buchdruck unersetzlich und auch als Werbegeschenk für jedermann gut einsetzbar sind.

Das trinkt Deutschland

Das trinkt Deutschland vom 07. Juli 2008

Gerade im Sommer heißt es viel trinken und neben puren Mineralwassergetränken greifen die Deutschen dabei besonders häufig zu Softdrinks, meist gesüßte Getränke ohne Alkohol. Auffällig: Die Mehrzahl bevorzugt bekannte Marken und neue Drinks haben es oft schwer, sich durchzusetzen. Nach Marktforschung der großen Medienkonzerne Bauer und Axel Springer stehen auf den ersten drei Plätzen der beliebtesten Softdrinks Namen, die schon (fast) jedes Kleinkind kennen dürfte: Coca-Cola, Fanta und Sprite. Breit angelegte Werbekampagnen und die Finanzkraft des größten Softdrinkherstellers der Welt, der “Coca-Cola Company” aus Atlanta (die für alle drei Sorten verantwortlich ist), dürften eine ausschlaggebende Wirkung dieses Resultats sein. Dass originelles Marketing oft von Erfolg gekrönt ist, lässt sich z.B. an Red Bull ablesen: Das kultige Koffeingetränk mit den eigenwilligen Werbespots erreichte mit Platz 9 ebenfalls die Top Ten. Auch wenn es neue Marken naturgemäß nicht leicht haben, sich zu etablieren, zeigt das Beispiel “Bionade”, dass es anders geht: So hat sich der Absatz der Limonade, die in Ostheim produziert wird, in den vergangenen fünf Jahren mehr als verhundertfacht. Der Handel spricht zudem davon, dass sich einige Trinkgewohnheiten durchaus verändern können. Der Trend gehe aktuell in Richtung Frucht und Gesundheit. Mixgetränke mit exotischen Früchten wie Mango, Limette oder Guarana stehen ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Gerade Mineralwässer in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen verzeichnen hohe Zuwachsraten. Kein Wunder, dass der Coca-Cola-Konzern dem Hersteller der Bionade ein Übernahmeangebot unterbreitete. Dieser lehnte aber dankend ab.

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Puh, ist das heiß heute…! Superleckere Erfrischungsdrinks und Durstlöscher in verschiedenen Geschmacksrichtungen sind gerade im Sommer Werbeartikel, die bei jedermann gut ankommen und positive Reaktionen hervorrufen.

Let´s get tropical!

Let´s get tropical! vom 04. Juli 2008

Der Sommer ist auch hierzulande voll im Gange und die warmen Temperaturen fordern bereits vielerorts ihren Tribut. Da ist es nicht schlecht, wenn man hin und wieder etwas Kühles genießen kann. Ein wenig karibisches Flair lässt sich am besten mit leckeren Cocktails nach Hause holen. Unter “molke-cocktails.de” bietet der Getränkehersteller Strothmann noch bis September die Möglichkeit, täglich ein Cocktail-Set zu gewinnen. Dazu muss dort der Gewinnspielcode eingegeben werden, den man derzeit auf dem Molkedrink des Unternehmens findet. Gleichzeitig bekommt man zusätzlich verschiedene Rezepte geboten, mit denen man leichte, gut verträgliche Wellness-Cocktails zaubern kann - Genuss ohne Reue ist hier also kein Fremdwort. Molke ist nahezu fettfrei und liefert wichtige Mineralien und Spurenelemente. Ob mit oder ohne Alkohol, die neuen “Molke-Cocktails” schmecken zudem besser als ihr Name vermuten lässt. Schnell und einfach hergestellt, kann man so die eigene Cocktailbar eröffnen und mit Freunden und Bekannten lange und ausgiebig in die Nacht hineinfeiern. Ein heißer Sommer ist garantiert!

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Sie gehören leider nicht zu den glücklichen Gewinnern? Nicht traurig sein: Auch mit anderen exklusiven Cocktail-Sets - als Werbeartikel sehr beliebt - gelingen alle Cocktails ohne Probleme. Genießen Sie den Sommer!

250.000 pro Tag

250.000 pro Tag vom 03. Juli 2008

Man mag es kaum glauben, aber das ist tatsächlich die Zahl der täglich neu registrierten User beim Online-Portal “Facebook” - zumindest wenn man den selbst veröffentlichten Angaben des Sozialnetzwerks glaubt. Der Boom ist demnach ungebrochen: Über 80 Millionen User (entspricht in etwa der Einwohnerzahl Deutschlands!), ca. 124 Millionen Besucher am Tag und über 14 Millionen Fotos, die jede 24 Stunden neu hochgeladen werden. Zahlen, die man kaum fassen kann. Damit hat das von Mark Zuckerberg geführte Unternehmen den Konkurrenten “MySpace” im Bereich “Monatliche Besuche” als Marktführer abgelöst. Der unglaubliche Ansturm führt hinter den Kulissen aber zu viel Mehrarbeit: So muss der reibungslose Ablauf mittels leistungsstarker Server gewährleistet werden, die IT-Infrastruktur ist durch unterbrechungsfreie Stromversorgungen zu sichern und die Rechner sind vor Hackern und anderen unbefugten Zugriffen zu schützen. Viele Neuangebote und zusätzlicher Content, die das Netzwerk im Vergleich zu seinen Mitbewerbern attraktiver erscheinen lässt, sind ständig vonnöten. Keine leichte Aufgabe vor dem Hintergrund, gleichzeitig die Kosten im Griff zu behalten. Doch Facebook ist optimistisch, bei weiter starkem Wachstum auch die anderen Fragen (Sicherheit, Kosten etc.) zu lösen. Dass dies gelingen kann, beweist folgende Tatsache: Mittlerweile ist die Plattform in 18 Sprachen verfügbar, seit März auch auf deutsch. Und dabei hat die Übersetzungsarbeit das Portal keinen Cent gekostet: 2.000 Nutzer haben in ehrenamtlicher Tätigkeit die bestehenden Texte ins Deutsche übertragen.

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Werden Sie Teil des sozialen Netzwerks und zeigen Sie sich im Netz: Damit Sie sich für Ihr Foto besonders vorteilhaft in Szene setzen können, denken Sie vorher an die passenden, individuellen Kosmetikartikel, welche sich übrigens auch sehr gut als Werbemittel verwenden lassen.

Lach mal wieder!

Lach mal wieder! vom 02. Juli 2008

YouTube oder MyVideo bieten jede Menge Clips, die teilweise hunderttausendfach angeklickt werden und richtig begeistern können, andererseits wird aber auch viel Durchschnittsware präsentiert. Um nicht endlos suchen zu müssen, bis man auf einen lustigen Beitrag stößt, haben sich die Macher von “Witzige-lustige-Werbung.de” zum Ziel gesetzt, eine gewisse Differenzierung auf diesem Gebiet zu erreichen. So wird jeden (Werk-)Tag ein einzelnes, witziges Video veröffentlicht, welches durchaus auch einmal etwas älteren Datums sein kann, aber dafür einen hohen Spaßfaktor garantiert. Wie der Name der Website schon suggeriert, muss der Clip etwas mit Werbung im allgemeinen oder speziellen zu tun haben. Es werden bestimmte Kategorien unterschieden, so z.B. Bierwerbung oder Werbung mit Tieren. Durch die handverlesene Auswahl der Beiträge soll dauerhaft ein gleichbleibend hohes Niveau gesichert werden. Ausführliche Begleittexte rund um den Themenkomplex “Innovative und humorvolle Werbung” runden das Bild ab. Ein kleiner Minuspunkt bleibt aber: Das hohe Maß an begleitender Werbung bzw. die kommerziellen Angebote, die einen großen Platz auf der Homepage einnehmen. Wer aber z.B. die alte, kultige Kondomwerbung mit Ingolf Lück und Hella von Sinnen mag, der sollte ruhig einmal auf der Website vorbeischauen.

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Werben auch Sie kreativ und mit absoluten Highlights: Mit diesen Top-Werbeartikeln, die voll im Trend liegen, treffen Sie 100%-ig jeden Geschmack!

Comic ohne Ende

Comic ohne Ende vom 01. Juli 2008

Lachen ist gesund - hier könnte es allerdings unter Umständen kein Ende mehr nehmen: Bei der Aktion “Strip around the world“, die Ende Mai beim 13. Internationalen Comic-Salon in Erlangen von “Publicis” gemeinsam mit der Festivalleitung ins Leben gerufen wurde, sind Zeichner und Comicfreunde aus aller Welt aufgerufen, den längsten Comicstrip der Welt zu schaffen. Dieser soll in zwei Jahren einmal um den ganzen Globus reichen und Völker und Menschen miteinander verbinden. Eine abgefahrene Idee, die noch auf dem Event ihren Ausgang nahm, indem anwesende Künstler und Besucher aus In- und Ausland bereits die ersten Meter des Projekts gestalteten. Auf der Homepage lassen sich die einzelnen Bilder des Strips langsam weiterscrollen und zoomen; zu jedem Beitrag sind Name und Herkunft des Künstlers vermerkt. Wer selber kreativ werden möchte, kein Problem: Einfach eine Formatvorlage herunterladen, (s)ein Bild zeichnen, scannen und dann als JPEG-Datei uploaden. Sofern das Bild der Prüfung der Erlanger Redaktion standhält, steht einer Veröffentlichung nichts mehr im Wege. Und vielleicht wird der Traum, einen etwa 40.000 km (!) langen Comicstrip auf die Beine zu stellen, dann wirklich wahr.

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Erstmal vorzeichnen? Mit praktischen Buntstiften kein Problem! Originell “verpackt”, eignen sich diese auch glänzend als witziger Werbeartikel.