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Markenwelten

Markenwelten vom 31. Juli 2008

Die Bahn investiert: Die Deutsche Bahn AG beabsichtigt, aus acht sogenannten Premiumbahnhöfen “Markenwelten” entstehen zu lassen. Dabei sollen in Zusammenarbeit mit dem Außenwerberunternehmen Ströer Media die “Haltestellen” in Berlin, München, Stuttgart, Köln, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und Hannover mit neuen Werbemitteln ausgestattet werden. Durch den Ausbau spezifischer Werbeträger bzw. den Einsatz modernster Werbemöglichkeiten wie Riesenpostern, die sich um die eigene Achse drehen, wird das Ziel anvisiert, Markenwelten zu erschaffen, also Marken in besonderem Maße zu inszenieren, begehbar und erlebbar zu machen. Jede Marke soll dem Betrachter interaktiv, pfiffig und zeitgemäß präsentiert werden. Dafür will allein Ströer Media, die nach dem Kauf der Deutschen Eisenbahnreklame die Vermarktungsrechte an rund 5000 Bahnhöfen besitzen, bis 2010 etwa acht Millionen Euro bereitstellen und rund 1300 neue Werbeträger in den genannten Bahnhöfen installieren. Ein Mammutprojekt! Bedenkt man jedoch, wie hoch das tägliche Personenaufkommen an den Gleisen und Schalterstellen in Deutschlands Großstädten ist, erscheint das Vorhaben durchaus logisch und sinnvoll. Bleibt nur zu hoffen, dass das Ganze nicht irgendwann - in Anlehnung an Fußballstadien - mit Namensgebungen wie “Allianz”- oder “Gazprom”-Bahnhof einhergeht. Schöne neue Welt…

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Verpassen Sie den “Anschluss” nicht: Innovativ, kreativ und erfolgreich werben - mit originellen und besonderen Top-Werbeartikeln kein Problem! Maastrek Selection bietet Ihnen das passende Angebot, mit dem auch Ihre “Werbe”wünsche 100%-ig erfüllt werden.

Kauf dir einen Fußballverein!

Kauf dir einen Fußballverein! vom 30. Juli 2008

Manche Menschen, so wie einst Rod Stewart (Brentford) oder jetzt Roman Abramovich (Chelsea), haben ja das nötige Kleingeld, um sich in einen Klub einzukaufen oder ihn gleich ganz zu übernehmen. Für Otto Normalverbraucher ist dies dagegen grundsätzlich unmöglich. Anders bei “deinfussballclub.de“: Hier wird jedem die Möglichkeit geboten, Mitglied und damit Teilhaber beim Traditionsverein Fortuna Köln (aktuell fünfte Liga) zu werden. Inspiriert vom englischen Verein Ebbsfleet United, der sich von einer Internet-Community finanzieren lässt, hat der Regisseur Sönke Wortmann diese Idee aufgegriffen, um den Pokalfinalisten von 1983 wieder zurück in die Bundesliga zu führen. Ziel ist es, 30.000 Mitglieder zu gewinnen, die einen Jahresbeitrag von je 39,95 Euro bezahlen. Ab dann soll das Management sowie bestimmte Trainerfunktionen im wesentlichen in die Hände dieser Vereinsförderer wandern. Aufstellung, Taktik, Transfers und einiges mehr ist dann nicht mehr allein Trainersache, sondern jedes Mitglied kann mit einer Stimme auf diese Fragen Einfluss nehmen. Aber das ist noch nicht alles: Zudem kommen die einzelnen “Geldgeber” in den Genuss, zweimal im Jahr kostenlos ein Spiel der Fortuna zu besuchen und erhalten darüber hinaus exklusiv Newsletter und Merchandising-Produkte. Bislang ist die erforderliche Anzahl von Mitgliedern nicht zusammengekommen, aber vor dem Hintergrund des anhaltenden Fußball-Booms und einer hohen Medienpräsenz des Projekts dürfte dies nicht lange auf sich warten lassen. Und keine Sorge: Die Beiträge werden erst fällig, wenn genügend, sprich 30.000 Personen gefunden sind, die den Verein unterstützen. Also, mitmachen, und selber ein klein bisschen “Klubchef” spielen!

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Die neue Bundesliga-Saison startet in Kürze: Kultige Fußball-Werbeartikel verkürzen die Wartezeit und präsentieren Ihr Unternehmen von einer frischen, sportlichen Seite!

Angst vorm Fliegen?

Angst vorm Fliegen? vom 29. Juli 2008

Wenn dem so ist, dann geht es Ihnen einer neuen Umfrage zufolge wie rund 20% der Deutschen. Drei Prozent der Befragten gaben an, dass sie unter starken Angstgefühlen leiden und sogar etwa jeder Elfte ist danach noch nie in ein Flugzeug gestiegen, weil die Furcht zu groß sei. Wie kommt es aber, dass so viele Menschen kein Problem damit haben in ein Auto zu steigen - was laut Statistiken mit erheblich höherer Unfallgefahr verbunden ist -, wenn aber eine Flugreise ansteht, dies zum echten Härtefall wird? Ein Grund hierfür dürfte sein, dass bei einem Flugunglück die Überlebenswahrscheinlichkeit der Passagiere in Richtung Null tendiert und man zugleich ein Gefühl der Machtlosigkeit und Handlungsunfähigkeit hat. Ein weiterer Punkt: Der Mensch ist nicht zum Fliegen “geboren”. Wie sagt der alte Volksmund schon: Wenn Gott gewollt hätte, dass der Mensch fliegen kann, hätte er ihm Flügel gegeben. Da viele Menschen aber aus beruflichen Gründen aufs Fliegen angewiesen sind oder einfach gerne weit reisen, stellt Flugangst ein nicht zu unterschätzendes Problem dar. Daher bieten fast alle Airlines Hilfe in Form von Seminaren an, mit denen die Flugangst der Teilnehmer zumindest gemildert werden soll. Diese sind laut Auskunft der Fluggesellschaften auch sehr erfolgreich (Verringerung der Flugangst bei 75% aller Besucher). Weitere Flug-Tipps von Experten: Viel trinken, um der besonders trockenen Luft entgegenzuwirken; eher einen Platz im vorderen Teil des Flugzeugs besetzen; Sitzposition zur Entspannung öfters wechseln und zur Abwechslung lesen oder das Bordprogramm nutzen. Wenn man sich daran hält, sollte das (Mit-)Fliegen nicht mehr so schwierig sein und vielleicht sogar richtig Spaß machen. Denn wie heißt es nicht schon so schön im alten Hit von Reinhard Mey: „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein, alle Ängste, alle Sorgen sagt man, blieben darunter verborgen…“

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Einmal selber “Herrscher der Lüfte” sein: Ob als moderner Kampfjet-Pilot oder als Roter Baron - beim herausfordernden PC-Spiel kommt die Lust aufs Fliegen von ganz allein. Ein toller Werbeartikel, mit dem Sie richtig durchstarten können!

Gealterte Stars

Gealterte Stars vom 28. Juli 2008

Es gibt viele bekannte Persönlichkeiten, die uns mit einem ganz bestimmten Bild in Erinnerung geblieben sind. Ob James Dean oder Marilyn Monroe, Elvis Presley oder Bruce Lee: Allen diesen Berühmtheiten ist ihr früher Tod gemeinsam und die damit verbundene Unmöglichkeit vorherzusagen, wie sie im Alter ausgesehen hätten. Mit Hilfe von moderner Computertechnik und professionellen Bildbearbeitungsprogrammen hat der polnische Fotograf Andrzej Dragan aber einige Personen der Zeitgeschichte nun doch altern lassen. Da wird aus dem Sexsymbol von einst eine grell geschminkte Diva und der chinesische Kampfkünstler befindet sich noch immer in einer außergewöhnlichen körperlichen Grundverfassung. Der Fotokünstler weißt aber ausdrücklich daraufhin, dass seine Werke keinen “Wahrheits”gehalt hinsichtlich des äußeren Erscheinungsbildes beanspruchen, sondern vielmehr eine subjektive Sicht widerspiegeln. So dürften einige der Bilder Anlass zu heftigen Diskussionen bieten, wie z.B. das Porträt des gealterten Adolf Hitler. Ein kleiner Teil der Bilder Dragans kann in dieser Fotoschau bestaunt werden. Wer mehr sehen möchte: Seit Juli läuft in Hamburg die Ausstellung “Allegories & Macabresques”, welche man nur empfehlen kann.

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Das “Geheimrezept”, um in Würde zu altern: Mit dem richtigen Glas Rotwein und einer handvoll Walnüssen am Tag energiereich und genussvoll einer gesunden Zukunft entgegensehen. Als Werbegeschenk eine gelungene Alternative für alle, die ihren Kunden etwas wirklich Gutes tun wollen!

Pop-Art

Pop-Art vom 25. Juli 2008

Pop-Art is dead? No, Pop-Art is still alive! Die Kunstrichtung, die Mitte der 50er Jahre gleichzeitig in den USA und England entstand und in den 60ern seinen Höhepunkt fand, fasziniert noch immer viele Anhänger und übt in Museen und Galerien hohe Anziehungskraft aus. Pop-Art wird oft als “Antikunst” bezeichnet, welche sich dem Trivialen zugewandt hat. Motive sind der Alltagskultur, der Konsumgesellschaft, der Werbung und den Massenmedien allgemein entnommen. Diese wurden in damals revolutionärer Art in die Kunst eingebracht und führte zu einer Trennung von der Malerei des abstrakten Expressionismus. In Großbritannien gilt Richard Hamilton als Begründer; wichtige Vertreter in den USA waren u.a. Richard Lindner und die bekannteren Roy Lichtenstein und Jasper Johns. Als eine neue Form der Kunstrichtung “Pop-Art” hat sich im neuen Jahrtausend z.B. der expressive Neologismus entwickelt, worunter man das plakative Darstellen und Neugestalten von Worten und Slogans versteht. Wer mehr sehen möchte: Das Smashing Magazine zeigt eine umfangreiche Sammlung besonders prägender Pop-Artists mit insgesamt 75 Kunstwerken. Auch für Nicht-Fans durchaus einen Blick wert!

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Zeichnen leicht gemacht: Mit den richtigen Schreibgeräten können auch Sie zum Künstler werden. Einer der beliebtesten Werbeartikel überhaupt!

Happy Birthday, Götz George

Happy Birthday, Götz George vom 23. Juli 2008

Er ist mit Sicherheit einer der ganz wenigen großen Schauspieler Deutschlands: Götz George. Wer am Sonntag den letzten “Schimanski” gesehen hat, der mag kaum glauben, dass der streitbare Tausendsassa heute 70 Jahre alt wird. Doch auch wenn der Charakter des raubeinigen, aber immer ehrlichen Ermittlers wohl als die Rolle seines Lebens bezeichnet werden kann, so hat der Sohn von Berta Drews und Heinrich George in zahllosen anderen Filmen und Werken sein unglaubliches Können im Schauspielbereich eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Ob Komödie (”Schtonk”) oder Drama (”Der Totmacher”) - George weiß jeder Figur eine unnachahmliche Natürlichkeit zu verleihen, der man sich kaum verschließen kann. Zu seinem Ehrentag zeigen insbesondere “Das Erste” und der WDR eine Vielzahl von Filmen mit dem Jubilar. Auch wenn George oft bärbeißig erscheint - unvergessen sein Auftritt bei Thomas Gottschalk in “Wetten, dass…” -, der Schauspieler ist wohl vielmehr einfach nur als direkt, offen und ehrlich zu bezeichnen - Eigenschaften, die in dieser Branche leider nicht allzu häufig anzutreffen sind. Wir wünschen dem Kommissar, der als erster ungestraft “Scheiße” im deutschen Fernsehen sagen durfte, jedenfalls zum Geburtstag alles Gute und viel Gesundheit!

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Vergessen Sie keinen Geburtstag mehr: Mit den praktischen Organizern alle wichtigen Termine im Überblick behalten. Ein toller Werbeartikel für diejenigen, die viel unterwegs sind!

Déjà vu oder Back for good

Déjà vu oder Back for good vom 21. Juli 2008

Einige haben es bereits vorgemacht - unter anderem Take That und die Backstreet Boys - und jetzt hat auch die “Mutter” aller Teenie-Bands ihr Comeback bekanntgegeben: “New Kids on the block“. Es stellt sich schon die Frage, aus welcher Motivation heraus die knapp 40-jährigen Mitglieder 14 Jahre nach ihrer Auflösung einen Neustart wagen. Aussagen wie “Die Zeit war reif” und “Wir haben noch so viele Ideen, die wir jetzt verwirklichen wollen” klingen da eher mau. Wahrscheinlicher ist es, dass der Erfolg anderer Reunionen gereizt hat, ebenfalls wieder im “Big Business” mitzumischen und möglichst viel Geld zu verdienen. Dabei haben die fünf zum Teil wirklich ernstzunehmende Jobs, so ist einer der fünf Immobilienmakler, während ein anderer am Broadway beschäftigt ist. Mit über 80 Millionen verkaufter Tonträger gehört die Boygroup in jedem Fall zu den erfolgreichsten Popbands aller Zeiten; ob sie jetzt aber an den damaligen Hype anknüpfen kann, darf schon bezweifelt werden. So dürften die Teenie-Fans von einst heute als Hausmütterchen oder Karrierefrau wenig Interesse an den einstigen angehimmelten Lieblingen haben und bei den Teenagern der Gegenwart sollte das Interesse ebenfalls nicht gerade hoch sein: Da gibt es andere “New Kids”, wie z.B. Tokio Hotel, die ihre ganze Aufmerksamkeit und “Hingabe” beanspruchen. Egal: Zumindest in den USA scheint die Hysterie wieder aufzuleben, so war die neue Website der Gruppe zeitweise völlig überlastet. Die Veröffentlichung des neuen Albums ist für den Herbst geplant, im Anschluss folgt eine mehrmonatige Tour. Bleibt zu hoffen, dass die “Bubblegum-Popper” von einst keinen Schiffbruch erleiden.

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Auch 15 Jahre später noch so aussehen wie damals: Mit den richtigen Kosmetik-Artikeln durchaus möglich. Werben Sie für Schönheit – Ihre Kunden werden es Ihnen danken.

Photoshop einmal anders

Photoshop einmal anders vom 18. Juli 2008

Adobes Photoshop kann man getrost als das für Webdesigner und Grafiker wichtigste Programm für die Bildbearbeitung überhaupt bezeichnen. Seit vielen Jahren setzt es in diesem Bereich absolute Maßstäbe. Immer neue Werkzeuge und Filter machen Updates für Webdesigner und Fotografen äußerst beliebt und gleichzeitig unerlässlich. Doch neue Tools bedeuten auch Mehrarbeit, denn der Umgang mit ihnen will gelernt sein. Was liegt da näher, als einfach einige Tipps zu sammeln und diese den Nutzern zu präsentieren? Ein Musikvideo zu drehen! Im Ernst: 101 Tipps zu nehmen, zu ordnen und dann weiterzugeben ist sicherlich viel Arbeit und eine gute Leistung - das Ganze aber in Form eines fünf-minütigen Video-Clips im Rap-Style zu vollbringen, lässt sich schon fast als Kunst bezeichnen. Photoshop-Profi Deke McClelland zeigt, dass dies durchaus möglich ist: Der Dozent und Buchautor hat es tatsächlich geschafft, auf diese Art und Weise höchst witzig viele Informationen zu verpacken und sie dann unterhaltsam an den Mann zu bringen. Ein kleines Problem bleibt aber leider doch bestehen: Wie um Himmels willen soll man die ganzen Tipps in der Kürze der Zeit nur verstehen??

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Bilder fertig bearbeitet? Dann sind Ihre Fotos am besten in erstklassigen digitalen Fotorahmen aufgehoben. Ein Werbeartikel, der Ihre hohe Wertschätzung für Kunden deutlich zum Ausdruck bringt.

Prominenten-Treff

Prominenten-Treff vom 17. Juli 2008

Sie möchten gerne Angela Merkel, Herbert Grönemeyer und Boris Becker an einem einzigen Tag treffen? Kein Problem! Auch wenn Sie jetzt vielleicht denken, was hat denn der Blog-Schreiber da geraucht und wie soll das möglich sein - Sie haben sich getäuscht: In “Madame Tussauds” Wachsfigurenkabinett in Berlin lassen sich nicht nur die Abbildungen dieser drei Größen aus den Bereichen Politik, Musik und Sport betrachten, sondern auch zahlreiche andere Berühmtheiten wie etwa Albert Einstein, Thomas Gottschalk oder Marlene Dietrich. Seit dem 5. Juli 2008 kann man die siebente Niederlassung des weltbekannten Museums in der Straße Unter den Linden in Berlin besuchen. Gegründet von der Namensgeberin Marie Tussaud 1835 durchlebte das Wachsfigurenkabinett aufgrund verschiedenster Ereignisse wie z.B. einem elektrischen Kurzschluss im Jahre 1925 oder dem deutschen Luftangriff von 1940 schwierige Zeiten mit dem Verlust mehrerer Werke, konnte aber durch kontinuierlichen Ausbau und Erweiterung des Kabinetts all diesen Schwierigkeiten erfolgreich trotzen. Die Folge: Es wurden weitere Niederlassungen auf der ganzen Welt gegründet, wie u.a. in New York, Shanghai und nun aktuell in Berlin. Aber auch jetzt gibt es wieder Probleme: So riss kurz nach der Eröffnung ein Besucher den Kopf der höchst umstrittenen Figur Adolf Hitlers ab und der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl kündigte rechtliche Schritte gegen die Berliner Niederlassung an, da er nie sein Einverständnis für die Ausstellung “seiner” Figur gegeben habe. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge entwickeln; die Ausstellung ist jedenfalls in aller Munde und steht weiterhin allen Fans und Interessenten offen.

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Es muss ja nicht gleich ein ganzes Wachsfigurenkabinett sein: Wie wäre es mit schönen und ausgefallenen Wachskerzen für ein behagliches Ambiente Ihrer vier Wände? Ein attraktiver Werbeartikel, der bestimmt niemanden “kalt” lässt.

Kalkofe ist zurück!

Kalkofe ist zurück! vom 16. Juli 2008

Besser gesagt: “Kalkofes Mattscheibe”. Wie, Sie kennen die satirische Fernsehsendung von Oliver Kalkofe nicht, in der er die Fernsehlandschaft gekonnt aufs Korn nimmt? Dann nehmen sie sich Dienstags abends Zeit und schauen sie gegen 23 Uhr ProSieben - zugegebenermaßen sehr spät, aber es sollte sich lohnen. Die Medienkarriere des Schauspielers und Satirikers begann übrigens im Radio, wo er u.a. mit Charaktern wie “Onkel Hotte” im Frühstyxradio beim Sender ffn bekannt wurde. Dort entstand auch das jetzige Format von “Kalkofes Mattscheibe”, welches zwischen 1991 und 1998 in über 150 Sendungen auf Radio ffn und später zudem auf Radio Fritz lief. Als erster Fernsehsender strahlte dann Premiere ab 1994 die Sendung aus. Hier liefen ebenfalls mehrere Staffeln mit weit mehr als einhundert Clips. Ab dem Jahre 2003 schließlich übernahm ProSieben die Federführung und produzierte 45-minütige “Shows”, in denen der Entertainer wie schon in den 90er Jahren zunächst einen kurzen Ausschnitt einer bestimmten - meist sehr peinlichen - Fernsehsendung zeigt und sich dann mit Hilfe der Bluescreen-Technik selbst in diese hineinmontiert und sie unter Verwendung passender Kostüme und Masken parodiert bzw. bissig kommentiert. Manche Prominente (siehe Thomas Anders-Parodie) oder auch Halbprominente (Kader Loth) werden dabei sehr gerne auf die Schippe genommen - gerade, wenn sie sich besonders aufregen. Dass es auch anders geht, bewies schon früh Achim Mentzel: Der Schlagermoderator aus dem Osten der Republik drehte den Spieß einfach um und veralberte Kalkofe. Diesem nötigte dessen lockeres Verhalten letztendlich soviel Respekt ab, dass Mentzel später sogar in seinen Edgar Wallace-Parodien “Der Wixxer” und “Neues vom Wixxer” auftrat.

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Schon wieder eine Kalkofe-Folge verpasst? Damit dies nicht mehr vorkommt und ihre Lachmuskeln wieder etwas zu tun bekommen: Mit dem richtigen Notizhalter lassen sich alle Merkzettel bestens verwahren. Auch als sehr nützlicher Werbeartikel nahezu unschlagbar.