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Happy Birthday, USB Stick!

Happy Birthday, USB Stick! vom 30. Mai 2008

9993330.jpgRein, raus, rein, raus. Nein, nicht das was man jetzt vielleicht denken könnte. Zehn Jahre ist es mittlerweile her, dass der USB-Stick seinen Siegeszug rund um den Globus angetreten hat. Heute gibt es ihn in allen erdenklichen Formen, Farben sowie Speichergrößen und er ist aus der Welt der Computer nicht mehr wegzudenken. Als bei einer Powerpoint-Präsentation vor wichtigen Investoren sein Notebook mit der einzig verfügbaren, notwendigen Datei streikte, erfand der israelische Geschäftsmann Dov Moran Mitte 1998 die ersten USB-Sticks. Die niedrige Speicherkapazität der damals üblicherweise verwendeten Disketten und deren hohe Empfindsamkeit waren ein Problem, welches nun mit Hilfe der an den meisten Laptops befindlichen USB-Schnittstelle behoben werden sollte. Wie oft bei neuen Technologien gab es aber zu Beginn ein Hauptproblem: Den Preis. Nachdem allerdings die Preise für Flashspeicher deutlich sanken, wurden die ersten USB-Sticks - damals mit durchaus beeindruckenden acht MB (!) - an IBM ausgeliefert. Der Beginn einer sagenhaften Erfolgsgeschichte! So lag der Absatz allein im letzten Jahr weltweit bei über 120 Millionen Stück. Die Zeit stand dabei nicht still: Heute können bei einer Speichergröße von bis zu 32 GB neben Powerpoint-Präsentationen sogar noch ganze Musiksammlungen oder viele Filmtitel auf einmal darauf gespeichert werden. Wer weiß, wie es erst weitere zehn Jahre später aussehen wird?

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Pimp your PC: Aufgrund ihrer vielfältigen Erscheinungsweise werden USB-Sticks besonders gerne auch als Werbemittel eingesetzt, mit dem man dauerhaft und qualitätsbewusst Werbeerfolg erzielen kann.

Der Berg ruft

Der Berg ruft vom 29. Mai 2008

Heute ist ein besonderer Jahrestag: Genau vor 55 Jahren, am 29. Mai 1953, gelang Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay die Erstbesteigung des höchsten Berges der Welt, des Mount Everest (8.848 Meter). Dieser befindet sich im Khumbu-Himal in Nepal an der Grenze zu China (Autonomes Gebiet Tibet); seine Lage wurde erstmals 1841 von Sir George Everest, späterer Namensgeber, vermessen. Auch wenn schon seit den 20er Jahren Versuche zur Gipfelbesteigung unternommen wurden, einen Beweis für ein erfolgreiches Unterfangen vor 1953 gibt es bis heute nicht. So fand man beispielsweise erst 1999 die Leiche des Abenteurers George Mallory, der mehrfach den Anlauf zur Besteigung unternommen hatte und bereits seit 1924 als vermisst galt. Ein Nachweis für ein mögliches Erreichen des Gipfels vor seinem Tod fehlt jedoch. 29 Jahre später führte dann aber die neunte britische Expedition unter Leitung von John Hunt endlich zum langersehnten Erfolg: Der Neuseeländer Hillary und der Sherpa Norgay erreichten - nachdem sie das letzte Lager auf eine Höhe von gut 8500 Meter verlegt hatten - mit Hilfe des offenen Sauerstoffsystems gegen 11.30 Uhr am Morgen des 29. Mai den Gipfel. Auch wenn nur ein Bild des Sherpas auf dem Gipfel existiert, da dieser die Kamera selber nicht bedienen konnte, steht aufgrund späterer Aussagen Norgays fest, dass Hillary der erste Mensch auf dem Gipfel gewesen ist. Selbst wenn mittlerweile schon kommerzielle Besteigungen des Mount Everest möglich geworden sind, so bleibt dies wohl eines der letzten großen Abenteuer der Menschheit. Die Willenskraft, Energie und körperliche Anstrengung, die darin zum Ausdruck kommen, stecken in den ersten Worten Hillarys, die dieser später an seinen Freund George Lowe richtete: “Well George, we finally knocked the bastard off.”

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Immer einen Blick aufs Wetter werfen, bevor man zu großen Expeditionen aufbricht: Mit zuverlässigen Wetterstationen bleiben einem böse Überraschungen erspart. Ein nützlicher Werbeartikel, der einem jeden Morgen wichtige Infos für den Tag gibt!

Future Store

Future Store vom 28. Mai 2008

Willkommen im Einkaufsmarkt der Zukunft! Die METRO Group hat heute zusammen mit real,- den neuen “Future Store” in Tönisvorst/ Nordrhein-Westfalen eröffnet. Vormals als Extra Markt in Rheinberg beheimatet, dient er dazu, neue Technologien und Anwendungstools beim Einkauf zu zeigen, zu testen und zu demonstrieren. Wie ernst das Projekt genommen wird, verdeutlichen die Namen der ersten Kunden des Kaufhauses: Mit Dr. Eckhard Cordes, Prof. Dr. Henning Kagermann und René Obermann gaben sich gleich drei Vorstandsvorsitzende von DAX-Unternehmen (METRO, SAP und Deutsche Telekom) die Klinke in die Hand und testeten die umfangreichen Möglichkeiten, die der Future Store seinen Besuchern bietet. Dabei stehen vor allem Begriffe wie Komfort, Information und “Erlebnis”charakter im Vordergrund, die den Innovationsstandort kennzeichnen sollen. Ziel ist es, den Bedürfnissen der Konsumenten in Bezug auf Warenangebot und Service optimal gerecht zu werden. Neben interaktiven Test- und Beratungsangeboten nimmt u.a. die sog. Radiofrequenz-Identifikation (RFID) eine wichtige Rolle im Markt der Zukunft ein, welche als Technologie zur automatischen Produkterkennung mittels eines Computerchips in etwa die Qualitätssicherung bei Fleischprodukten unterstützt. Als eine der entscheidenden Neuheiten gilt zudem der Mobile Einkaufsassistent (MEA), eine Anwendung für Mobiltelefone, mit dem der Kunde bereits während seines Einkaufs seine Artikel scannen und so langen Wartezeiten an der Kasse aus dem Weg gehen kann. Zudem hilft der MEA bei der Produktsuche und liefert zusätzliche Informationen zu einzelnen Waren. Berücksichtigt man, dass schon fast jeder Bundesbürger ein Handy besitzt, dürfte gerade diese Innovation viel Sinn machen. Da bekommt dann vielleicht auch wieder das alte, leicht angestaubte Sprichwort: “Der Kunde ist König!” ganz neue Bedeutung.

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Damit das Handy seinen Dienst nicht zu früh versagt: Moderne Handy-Ladegeräte – im übrigen als Werbeartikel ausgezeichnet einsetzbar – helfen in jedem Notfall sofort weiter.

Der PC-Spielemarkt bebt

Der PC-Spielemarkt bebt vom 27. Mai 2008

Seit Ende April am Markt schlägt das Computerspiel “Grand Theft Auto IV” alle Rekorde: Am ersten Verkaufstag konnten weltweit bereits über 3,5 Millionen Exemplare abgesetzt werden, der Umsatz der ersten Woche lag bei mehr als 500 Millionen Dollar! Schon der Vorläufer “GTA III” war ein Hit, doch die Euphorie über den Nachfolger ist noch weitaus größer. Der Spieler schlüpft dabei in die Rolle des osteuropäischen Einwanderers Niko Bellic, der nach Liberty City kommt, um hier in Amerika ein neues Leben zu beginnen. Die Möglichkeit, sich frei in der Spielumgebung zu bewegen und die realitätsnahe Gestaltung machen das Spiel zu einem absoluten Hit, wobei genau dies auch das Problem für viele Personen, insbesondere den Jugendschutz, darstellt. Denn der Grad der Gewalt, der in vielen Missionen von “GTA IV” äußerst hoch ist, könnte gerade jüngere Menschen abstumpfen lassen, wenn neben dem Computerspielen keine anderen Hobbys oder Interessen mehr bestehen. So soll der Konsum laut Studien ein hoher Risikofaktor für Jugendkriminalität sein sowie zu schwächeren Leistungen vor allem in Sprachfächern führen. Keine große Überraschung also, dass für den neuen Blockbuster keine Jugendfreigabe erteilt wurde. Es sei dahingestellt, ob solche Ansichten nun wirklich 100%-ig zutreffen oder nicht; die Spieleindustrie wird angesichts der Verdienstmöglichkeiten, die ein solcher Verkaufsschlager bietet, kaum freiwillig darauf verzichten, neue, noch härtere Produkte auf den Markt zu bringen. Und die aufgeregten, hitzigen Debatten in vielen Medien sind dann sogar eher willkommen – als kostenlose Werbung, die ein Spiel noch bekannter macht.

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PC-Spielspaß für jung und alt: Mit diesen sehr günstigen PC-Spiele-Hits kann man gemeinsam ein paar vergnügte Stunden erleben. Ein Werbeartikel, der garantiert nicht in der Ecke landet!

Germany 0 Points

Germany 0 Points vom 26. Mai 2008

The same procedure as every year: Am letzten Samstag fand in Belgrad der diesjährige Eurovision Song Contest, der Grand Prix 2008, statt. Und hatte man in diesem Jahr (vielleicht) darauf gesetzt, dass der hohe Bekanntheitsgrad der No Angels zu einer vorderen Platzierung führen könnte, so wurde man, wie bereits in den vergangenen Jahren, erneut schwer enttäuscht. Mit gerade einmal 14 Punkten - 12 Punkte davon kamen allein aus Bulgarien, was der Populariät des No Angels-Mitglieds Lucy Diakowska in ihrem Heimatland geschuldet ist - belegte das Quartett einen niederschmetternden, geteilten letzten Platz. Ob es da Trost sein kann, dass schon die Sängerin Gracia 2005 Letzte wurde oder die danach für Deutschland ins Rennen geschickten Interpreten Texas Lightning und Roger Cicero ebenfalls nur hintere Plätze belegten? Wahrscheinlich hilft es mehr, das alte Bild von den “bösen” osteuropäischen Ländern ins Spiel zu bringen, die sich ja sowieso immer gegenseitig die Punkte zuschieben. Auch wenn das sicherlich nicht ganz falsch ist, so verwundert es schon, wenn auch Nachbarländer wie Belgien oder Frankreich dem deutschen Beitrag wiederholt die kalte Schulter zeigen. Eins ist klar: Würde Deutschland nicht zu den vier großen Geldgebern des Events gehören, dann würde es mit einer Teilnahme am Finale des traditionsreichen Wettbewerbs eher schlecht aussehen. Bevor jetzt aber zu miese Laune verbreitet wird: Es gab auch andere Zeiten mit besonders witzigen Auftritte á la Guildo Horn 1998 oder Stefan Raab 2000, die zudem noch von recht guten Platzierungen gekrönt waren. Etwas mehr Originalität und Wortwitz dürfte demnach bei zukünftigen deutschen Beiträgen sicherlich nicht schaden! Ach so: Den Sieg konnte in diesem Jahr übrigens der russische Sänger Dima Bilan - getragen von einer groß angelegten Marketingkampagne - erringen.

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Für alle, die gute Musik hören möchten: Mit diesen hochwertigen Radios (und dem richtigen Sender) ist allerbester Hörgenuss garantiert. Ein exklusives Werbegeschenk für besonders geschätzte Geschäftspartner und Kunden!

100 beste Plakate

100 beste Plakate vom 23. Mai 2008

Vom 12. bis 25. Juni 2008 werden im Kulturforum Potsdamer Platz in Berlin die Ergebnisse des Wettbewerbs “100 beste Plakate 07 Deutschland Österreich Schweiz” gezeigt. Der vom 2001 gegründeten Verein “100 beste Plakate e.V.” veranstaltete, jährlich ausgelobte Wettbewerb durfte sich erneut über eine gestiegene Anzahl von Teilnehmern freuen. Insgesamt wurden 1662 Einzelplakate beurteilt, was den Stellenwert des Plakates verdeutlicht, laut Juryvorsitzender Grotian-Steinweg “das provokanteste Medium der Gestaltung”. Bereits Ende Februar traf die hochkarätig besetzte Jury die Entscheidung darüber, welche der eingereichten Arbeiten es unter die 100 Besten geschafft haben. Der Großteil der Preisträger (67) kam dabei erwartungsgemäß aus Deutschland, dahinter konnten sich die Eidgenossen (24) vor Österreich (9) den zweiten Platz sichern, was auch dem Verhältnis der Anzahl der Einsendungen entsprach. Die gefällte Auswahl gibt einen Überblick über die einzelnen, aktuellen Tendenzen des Plakat-Designs der drei Länder. Während der Innovationsgrad dabei nicht alle Juroren zufriedenstellen konnte, darf die darstellerische Qualität überwiegend als beeindruckend bezeichnet werden. Ein Besuch der Ausstellung dürfte sich somit durchaus lohnen!

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Ähnlich plakativ und auffällig zugleich: Wandkalender aller Art! Denken Sie rechtzeitig an 2009 und setzen Sie diese dekorativen “Plakate” gezielt als Werbeartikel bei Kunden, Freunden und Geschäftspartnern ein.

Hmmm, lecker

Hmmm, lecker vom 22. Mai 2008

Ein sehr interessantes Projekt findet der Besucher der Website pundo3000.com. Der Herausgeber Samuel Mueller vergleicht hier die Werbung von Lebensmittelverpackungen mit dem, was man wirklich auf den Tisch bekommt. “Werbung gegen Realität” - so heißt der Modellversuch, der keineswegs dazu dienen soll, irgendwelche Marken zu diskreditieren, sondern vielmehr Diskussionsstoff über bestimmte Werbemethoden liefern will. Und auch wenn man längst weiß, wie sehr das erzielte Kochergebnis oft von dem abweichen kann, was einem der Aufdruck der Verpackung gerne suggerieren möchte, bieten die gezeigten Fotos Amüsierendes, Schockierendes und manchmal sogar positiv Überraschendes. Während da der Mini-Krustenbraten nahezu dem Bild entspricht, dass die Produktbeschreibung offeriert, erkennt man – vorsichtig ausgedrückt - bei anderen Kochresultaten nicht mehr allzuviel von der Verpackungsdarstellung (Bsp.: Spaghetti-Gericht) wieder. Eins jedoch betont Mueller: Er habe alle Gerichte - die sich immer innerhalb des Haltbarkeitsdatums befanden - aufgegessen, ohne Schaden zu nehmen. Manchmal mag man es kaum glauben. So bleibt es spannend zu erfahren, welches neue Projekt der Pundo3000-Macher zukünftig in Angriff nehmen wird. Während man sich darauf wohl in jedem Fall freuen kann, sieht das bei einem Großteil der unter die Lupe genommenen “Essen” leider anders aus. Einen positiven Effekt könnte das Ganze aber dann doch noch haben: Denn ziemlich sicher hilft das Betrachten einiger der Abbildungen beim nächsten Versuch abzunehmen.

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Kochen Sie lieber gesund mit frischen Zutaten: Das passende Küchen-Zubehör kann dabei Gold wert sein. Diese Werbeartikel halten, was Sie versprechen!

Indy is back!

Indy is back! vom 21. Mai 2008

Morgen ist es endlich soweit! 19 lange Jahre haben die zahlreichen Fans warten müssen und die Hoffnung wohl größtenteils schon aufgegeben, ehe nun tatsächlich der vierte Teil von Indiana Jones in den deutschen Kinos anläuft. Die ersten drei Teile der Kultreihe haben in den 80er Jahren weltweit mehr als 1,2 Millarden Dollar eingespielt und man darf darauf wetten, dass auch das neue Abenteuer “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” wieder ein Blockbuster wird. Das Hollywood-Dreamteam Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford hat in jedem Fall erneut ganze Arbeit geleistet und in unnachahmlicher Art und Weise einen schier “unglaublichen” Film geschaffen: So führt der Plot den Hauptdarsteller dieses Mal von der Wüste Nevada in Richtung Peru und Amazonien; erst überlebt er einen Atombomben-Testversuch der Russen, um später dann in einer riesigen Tempelanlage nach dem gläsernen, sagenumwobenen Riesentotenkopf zu suchen. Wer allerdings glaubt, dass der 65-jährige Ford für die Rolle des Indiana Jones mittlerweile wohl doch etwas zu alt sein dürfte, der kann sich eines besseren belehren lassen. Mit einer erstaunlichen körperlichen Konstitution ausgestattet - wobei ohne diese der Film wohl auch eher als Persiflage zu verstehen gewesen wäre – besteht “Indy” einmal mehr jede Gefahrensituation auf seiner langen Reise. Eins ist gewiss: Für Fans ist der Film ein Muss! Aber auch alle anderen Zuschauer können zwei Stunden beste Kinounterhaltung, ganz im Stil der früheren Abenteuer, erwarten, die man nicht verpassen sollte.

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Auf der Suche nach einem großen Schatz? Kompasse aller Art, immer hochwertig und zuverlässig, bieten sich als ausgezeichnete Werbeartikel an, mit denen Sie Ihren Kunden helfen können, den richtigen Weg zu finden.

Eurotrainer 2008

Eurotrainer 2008 vom 19. Mai 2008

Nur noch knapp drei Wochen, dann startet die 13. Fußball Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz. Millionen Fans werden wieder an den Bildschirmen mit ihren Lieblingen mitfiebern und auf einen positiven Turnierverlauf für ihren Favoriten hoffen. Damit das Ganze jetzt noch spannender wird, bietet die Hildesheimer Allgemeine Zeitung allen Fußballbegeisterten die Möglichkeit, selber „Eurotrainer“ zu spielen. Aus 128 vorgegebenen Spielern ist die eigene Traumelf (1 Torwart, 3 Verteidiger, 4 Mittelfeldspieler und 3 Stürmer) zu finden und aufzustellen. Aber Vorsicht: Die Mannschaft kann während des laufenden Turniers nicht mehr verändert werden! Die zu erreichenden Spielpunkte setzen sich aus den sog. Startpunkten, die sich aus der Reihenfolge der teilnehmenden Nationen in der FIFA-Weltrangliste ergeben, und den Spielerpunkten, die der Spieler einerseits pro Einsatz (festgelegte Punktzahl) und andererseits aufgrund seiner Bewertung beim Sportmagazin Kicker (flexible Punktzahl) bekommt, zusammen. Somit gilt es, seinen Kader nicht allein nach Sympathie aufzustellen, sondern insbesondere zu berücksichtigen, welches Team für sehr aussichtsreich gehalten wird. Kleiner Tipp: Alle Begegnungen der EM vorher durchtippen und dann Spieler der Mannschaften auswählen, die man zumindestens im Halbfinale erwartet. Zu beachten ist noch, dass maximal vier Spieler aus ein und derselben Mannschaft stammen dürfen. Teilnahmeberechtigt sind darüber hinaus nur Personen aus einem bestimmten Postleitzahlenbereich. Dass die Teilnahme sich lohnen kann, zeigen die Hauptpreise: So ist u.a. für den erste Platz ein Auto ausgelobt. Also, hinsetzen, mittippen und die EM 2008 kann beginnen!

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Sind Ihre Kunden auch fußballbegeistert? Dann verschaffen Sie Ihnen mit den passenden Werbeartikeln zur Fußball-Europameisterschaft noch mehr Vorfreude auf das anstehende Turnier und präsentieren Sie Ihr Unternehmen von der sportlichen Seite!

Ol´Blue Eyes

Ol´Blue Eyes vom 16. Mai 2008

The American Dream: Am 14. Mai diesen Jahres jährte sich zum 10. Mal der Todestag des ersten globalen Superstars der Popmusik, der mehr als sechs Jahrzehnte auf der Bühne stand und ein weltweites Publikum begeisterte: Frank Sinatra. Der Sänger, Entertainer und Schauspieler, der aufgrund seiner markanten Stimme auch “The Voice” genannt wurde, nahm über 1300 Lieder auf, verkaufte geschätzt weit mehr als 700 Millionen Tonträger und war in der Zeit von 1940 bis 2007 jedes Jahr mit mindestens einem Song in den US-Billboard Charts vertreten - ein einsamer Rekord! Der Einfluss auch auf die heutige Musikgeneration mit Künstlern wie Robbie Williams ist immens; Songs wie “My Way“, “New York, New York” oder “Strangers in the Night” sind absolute Klassiker, die viele Male gecovert wurden. Sinatra, der in über 60 Filmen mitspielte, erhielt in seiner langen Laufbahn unzählige Auszeichnungen, u.a. einen Oscar als bester Nebendarsteller (1953) und weit mehr als 20 Grammys. Zusammen mit Dean Martin, Sammy Davis Jr., Joey Bishop und Peter Lawford bildete er das legendäre Rat Pack, welches vor allem in den Jahren zwischen 1959 und 1966 in Las Vegas auftrat. Auch wenn zahlreiche Kapriolen, wie Affären, Alkoholprobleme und angebliche Mafiaverbindungen, das Leben des Entertainers begleiteten, den Menschen sind vor allem seine Stimme und die unverwechselbaren blauen Augen in Erinnerung geblieben. Und so wurde - neben der Ehrung mit einer Briefmarke - wie schon am Todestag des Künstlers das Empire State Building in New York erneut blau illuminiert. Blue Light for Mr. “Blue Eyes”!

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Etwas heller strahlen und leuchten: Mit den richtigen Laserpointern können Sie auch ohne blaue Augen insbesondere bei Vorträgen und anderen Präsentationen ihre Zuhörer fesseln und begeistern. Die Lichtzeiger finden besonders als Werbeartikel in verschiedensten Alternativen, wie z.B. als Schlüsselanhänger, ein großes Publikum.