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Die Grillsaison ist eröffnet!

Die Grillsaison ist eröffnet! vom 15. April 2008

Auch wenn das Wetter noch nicht in allen Regionen mitspielen will, heißt es nun wieder vielerorts “Die Grillsaison ist eröffnet!”. Es gibt wohl kaum etwas Geselligeres als das Beieinandersitzen um das Feuer, auf dem verschiedenste Sorten Fleisch und andere Leckereien gegrillt werden. Dabei lässt sich zwischen drei Hauptarten des Grillens unterscheiden: Dem direkten Grillen (160 – 300° C), bei dem man das Grillgut auf dem Rost direkt über den glühenden Kohlen erhitzt, dem indirekten Grillen (160 – 200° C), bei der das Fleisch durch den Rauch und die warme Luft gegart wird (zeitaufwendiger, aber gesünder) und dem Barbecuen (90-160° C), wo sich das Feuer in einer seitlich angebrachten Box befindet und sich das Garen auf besonders niedriger Temperatur vollzieht. Grillen ist in jedem Fall eine Art Volkssport und da wundert es kaum, dass in diesem Jahr bereits zum 13. Mal die Deutsche Grillmeisterschaft stattfindet. Austragungsort ist am 24./25. Mai Monheim am Rhein. Bei der letztjährigen Veranstaltung in Gronau/ Westfalen konnte bei den Amateuren das Team “TB & The BBQ-Scouts” den Sieg vor dem “Hanseatischen BBQ-Club” davontragen, während bei den Profis die “Bush-Food-Griller” knapp vorne lagen. Das Event war ein voller Erfolg und so hofft der Veranstalter (GBA) auch 2008 wieder auf einen ähnlichen Zuspruch seitens Teilnehmern und Zuschauern. Also, rechtzeitig anmelden und los geht´s!

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Wer vor den Deutschen Grillmeisterschaften noch ein wenig üben möchte: Mit dem richtigen Grill und dem passenden Grillzubehör brennt das Fleisch garantiert nicht an. Guten Appetit!

Singstar

Singstar vom 14. April 2008

Wer im Casting für “Deutschland sucht den Superstar” gescheitert ist, der bekommt jetzt eine neue Chance, seine Gesangskünste unter Beweis zu stellen: Der Armaturenhersteller Grohe sucht unter duschstar.de Hobbysänger und Freizeitinterpreten, die ihr Können einem größeren Publikum zeigen möchten. Dabei wird jeder aufgefordert, seinen Lieblingssong – egal aus welcher Musikrichtung er stammt – einzusingen, sein eigenes Video zu drehen und/ oder über andere Filme und Lieder abzustimmen. Zu gewinnen gibt es u.a. exklusive Handbrausen, mit denen das Singen unter der Dusche noch mehr Spaß machen soll. Als Zielsetzung gibt der Konzern die Verkaufsförderung im Einzelhandel an, der mit passenden Utensilien ausgestattet wird, um den Endverbraucher mit der Kampagne anzulocken. Begleitend soll die Aktion in diversen Medien beworben werden. Inwiefern das Ganze Erfolg hat, hängt wohl insbesondere von dem Einfallsreichtum der Benutzer ab, die durch ihre Kreativität über den Ausgang der Promotion entscheiden werden.

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Nach dem Singen unter der Dusche: Mit dem richtigen Hautgel und Bademantel können Sie im Anschluss perfekt relaxen und den Tag ausklingen lassen.

Etikettenschwindel

Etikettenschwindel vom 11. April 2008

Was einem in der Werbung manchmal vorgegaukelt wird, sollte man besser schnell vergessen. So kam die Verbraucherzentrale Hamburg jetzt zum Ergebnis, dass Diätprodukte in der Realität oft nicht das halten können, was sie dem Verbraucher versprechen. Vor allem im Bereich von Süßwaren schnitten die getesteten Lebensmittel weitaus schlechter ab als vergleichbare “normale” Produkte: So lag in Einzelfällen der Fettanteil der angeblich für Diabetiker bedenkenlos verzehrbaren Artikel mehr als doppelt so hoch. Besonders ärgerlich wird es dann, wenn man das Produkt für den vermeintlichen Pluspunkt auch noch teurer bezahlen darf. Dabei ist zu beachten, dass der “Etikettenschwindel” mit Kennzeichnungen wie “Für Diabetiker geeignet” ebenfalls nicht unbedingt zum Vertrauen der Konsumenten beiträgt. Die Verbraucherzentrale empfiehlt daher eine Abschaffung dieser Aussage auf Verpackungen. So haben Wissenschaftler festgestellt, dass Diabetiker sich auch ohne spezielle Nahrungsmittel ernähren können, wobei natürlich gewisse Regeln beachtet werden müssen. Ein “Extra-Futter”, wie es die Werbung suggerieren will, sei jedenfalls nicht nötig. Von daher gilt weiterhin: Eine ausgewogene und ballaststoffreiche Ernährung sowie ein gesundes Maß an sportlicher Aktivität sollte immer noch das beste Mittel sein, um sich gesundheitsbewusst und vernünftig zu ernähren.

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Verfallen Sie nicht dem vielerorts propagierten “Diätwahn” und setzen sie stattdessen leckere Süßigkeiten zielgerecht in der Werbung ein. Auch diese gehören zu einer ausgewogenen Lebensweise dazu. Ihre Kunden werden es Ihnen bestimmt danken!

Männerpflege

Männerpflege vom 10. April 2008

Ein immer größeres Thema bei Männern scheint die Kosmetik zu werden. Man glaubt es kaum, aber nach neuesten Zahlen dürften diese im letzten Jahr die Bilanz der Branche gerettet haben. So entfielen mehr als 25% des Umsatzes auf Männerkosmetik, wobei neben eher obligatorischen Mitteln wie Rasierwasser oder -düften auch andere Pflegeprodukte wie z.B. spezielle Hautpflegemittel von Männern neu entdeckt wurden. Dabei – wie kann es anders sein – muss es sich aber um möglichst unkompliziert zu verwendende Mittel handeln – für aufwendige Prozeduren ist laut Expertenmeinung weder Zeit noch Lust vorhanden. Ein weiterer wichtiger Punkt: Die Artikel sollten vor allem aus pflanzlichen Wirkstoffen bestehen, da immer mehr Menschen auf alkoholische Duftstoffe u.ä. allergisch reagieren. Was bei Männern (angeblich) auch besonders gut ankommt, sind Begriffe, die einen Zusatznutzen des Mittels versprechen. Schlagwörter wie “Anti-Aging“ oder “Balance” machen es demnach dem Mann leichter eine positive Kaufentscheidung zu fällen. Auch wenn die Damenwelt 2007 bei Kosmetikprodukten nicht so kauffreudig wie in früheren Jahren gewesen ist, so dürfte sie sich in diesem Punkt wohl kaum vom anderen Geschlecht unterscheiden.

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Den Tag mit einem gepflegten Erscheinungsbild begrüßen? Mit diesen wirksamen Kosmetikmitteln, auch in der Werbung hervorragend einsetzbar, können sie schnell top-gestylt in den Tag starten!

Mike - The Headless Chicken

Mike - The Headless Chicken vom 09. April 2008

Unglaublich, aber wahr: Die Geschichte von Mike, dem kopflosen Hahn. Wie das Ganze aus tierschutzrechtlichen Gesichtspunkten zu beurteilen ist, soll hier offen bleiben; auf jeden Fall handelt es sich wohl um eine der außergewöhnlichsten Stories aus dem Tierleben, die sich in den letzten 100 Jahren zugetragen hat. Zartbesaitete Gemüter sollten jetzt besser nicht weiter lesen: Im September 1945 enthauptete der Farmer Lloyd Olsen einen gut fünf Monate alten Hahn, wobei er die Halsschlagader verfehlte und der Kopf des Tieres nicht vollständig vom Körper abgetrennt wurde. Der Hahn überlebte und der Landwirt beschloss daraufhin, ihn am Leben zu lassen. Da das Tier sich nicht selbstständig ernähren konnte, wurde es von Olsen gefüttert. Wie zu erwarten war, gab es Zweifel an dem Wahrheitsgehalt der Geschichte, woraufhin Experten der Universität Utah den Hahn begutachteten und die Echtheit bestätigten. Im folgenden wurde “Mike, the Headless Chicken” zu einer großen Attraktion, von vielen Zeitschriften fotografiert und ausgestellt. So kam das Tier bzw. sein Besitzer auf einen monatlichen Verdienst von bis zu 4500 US-$, was heute in etwa 50.000 $ entspricht. Erst 18 Monate später (!) starb “Mike”, da die Olsens die Reinigung seines Halses vergaßen und der Hahn daraufhin erstickte. Der Ruhm des Tieres geht soweit, dass er sogar bei den “Guinness World Records” Erwähnung findet und alljährlich ein Festival zu seinen Ehren stattfindet. Long live the headless chicken!

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Wenn Sie jetzt etwas Frischluft benötigen: In einer lässigen Hängematte oder im Hängestuhl können Sie sich super entspannen und auf andere Gedanken kommen.

Bitte lächeln - Photoshop gratis

Bitte lächeln - Photoshop gratis vom 08. April 2008

Für Fans des Bildbearbeitungs- Programms “Photoshop” gibt es eine gute Nachricht: Erstmals wird durch die Firma Adobe eine abgespeckte Photoshop-Version kostenlos im Internet angeboten. Dadurch will der Computerkonzern Kunden stärker an sich binden und zudem seinen Nutzerkreis deutlich erweitern. Keine schlechte Idee: Handelt es sich doch um die wohl populärste Grafiksoftware der Welt, vor allem bei professionellen Usern. Außerdem soll gerade die jüngere Generation, die Bilder oft im Internet verwaltet, angesprochen werden. Aus diesem Grund wurde die Internetversion Photoshop Express extra auf diese Zielgruppe zugeschnitten und ist wesentlich einfacher zu bedienen als das Original. Zunächst wird eine Beta-Fassung angeboten; in der Weiterentwicklung des Programms sollen dann Wünsche und Kritik der Nutzer berücksichtigt werden. Kritik gab es allerdings auch schon anderweitig: So wird Adobe umstrittene Passagen seiner AGB ändern, wonach sich das Unternehmen die nicht-exklusiven Rechte an allen Bildern, die von Benutzern veröffentlicht werden, sichern wollte. Demnach hätte Adobe fortlaufend, weltweit und ohne selber Kosten tragen zu müssen, Bildmaterial an Dritte weitergeben können. Auch wenn der Satz “Kostenlos ist gar nichts!” mittlerweile schon oft Grundsatzbedeutung besitzt – ein solches Recht für die Bereitstellung einer vereinfachten Softwareversion zu bekommen, wäre dann vielleicht doch ein wenig des Guten zuviel gewesen.

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Erst die richtigen Fotos schießen, dann mit Photoshop nachbearbeiten: Leistungsstarke Digital-Kameras eignen sich bestens, um ihre schönsten und wichtigsten Erlebnisse festzuhalten.

2.500.000 Euro

2.500.000 Euro vom 07. April 2008

Wahnsinn! Am letzten Wochenende war es wieder soweit: Stefan Raab, ungekrönter Meister im Erfinden neuer Fernsehformate und damit der geistige Erbe Frank Elstners, hat in der von ihm entwickelten Sendung “Schlag den Raab” zum vierten Mal in Folge gegen den von den Zuschauern aus fünf Personen ausgewählten Kandidaten gewonnen. Sie kennen die Show nicht? Ist dies so, dann sollte sich das schleunigst ändern, wenn Sie Interesse an einer Gewinnsumme von mittlerweile 2.500.000 Millionen Euro haben – der höchsten Geldsumme im deutschen Fernsehen, die eine einzelne Person aus eigener Kraft je einstreichen konnte. In der Sendung tritt der Gegenspieler von Raab in bis zu 15 Spielen an, deren Wertigkeit sich zunehmend erhöht (Punkte von 1 bis 15 pro Spiel), wobei es sich um verschiedenste Aktivitäten aus den Bereichen Sport, Geschick oder Wissen handelt. Ist einer der beiden Kontrahenten nicht mehr einzuholen, ist die Show vorzeitig beendet. Bei Gleichstand nach 15 Spielen muss ein Stechen die Entscheidung bringen. In jeder Sendung geht es um 500.000 Euro. Falls der Showmaster siegreich ist, wandert dieselbe Summe in den Jackpot der nächsten Ausgabe. Und Raab siegt oft. Der 41-jährige konnte von den bisherigen zehn Wettstreits sieben für sich entscheiden, einen verlor er erst im Stechen. Nach seinem erneuten Erfolg dürfte die “Bewerberflut” nochmals deutlich ansteigen. Doch aufgepasst: Neben dem bis zu fünfstündigen Marathon, den ein Kandidat durchstehen muss, ist der Ehrgeiz des TV-Total Moderators wohl der am meisten unterschätzte Stolperstein auf dem Weg zum Sieg. “Ich will einfach immer gewinnen!” - so das Motto des Entertainers. Und dies gelingt auch fast ausnahmslos. So bleibt die ehemalige Boxweltmeisterin Regina Halmich wohl vorerst die einzige, die von sich behaupten kann, Stefan Raab im wahrsten Sinne des Wortes “geschlagen” zu haben - und das sogar zweimal.

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Rot im Kalender anstreichen: Am 31.5. 2008 steht die nächste Ausgabe der Erfolgsshow an!

Kommt die Musik-Flatrate?

Kommt die Musik-Flatrate? vom 04. April 2008

Flatrate. Für viele das Zauberwort, wenn es darum geht, für einen vergleichsweise günstigen Preis ein Medium besonders häufig nutzen zu dürfen. Der Pauschaltarif für Telekommunikations-Dienstleistungen im Bereich Telefonie und DSL ist hierzulande seit einigen Jahren nicht mehr wegzudenken und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Gerade hinsichtlich von Telefongebühren hat dies zu einem massiven Preissturz geführt. Gerüchten zufolge verhandelt nun Apple mit großen Plattenfirmen über eine Musik-Flatrate für iPods und iPhones. Danach wäre es möglich, dass Apple-Kunden mit dem Kauf eines dieser Geräte einen direkten Zugang zum Musikprogramm bekommen würden. Beim iPhone wäre ein drahtloser Zugang aufs Handy denkbar. Die Anschaffung der Apparate würde sich verteuern, die Musik aber gäbe es gratis dazu. Ganz neu ist die Idee nicht: So hat Nokia schon Ende des letzten Jahres einen ähnlichen Vorstoß gemacht und will an die Musikkonzerne einen deutlich höheren Betrag pro Handykunde abführen (knapp 80 Euro), als Apple angeblich zu zahlen bereit ist (ca. 20 Dollar). Laut Ergebnissen in der Marktforschung sei dem Konsumenten der lebenslange unbegrenzte Zugang zur Musik bis zu 100 Dollar wert. Auch monatliche Musik-Abos sind ein Denkmodell. Für die ohnehin angeschlagene Musikbranche in jedem Fall ein weiterer harter Schlag, wenn es tatsächlich zu einer Einigung kommen sollte.

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Genießen Sie Musik - wann und wo auch immer Sie möchten: Mit diesen Mini-Radios, handlich, praktisch, gut!

Vorher - Nachher

Vorher - Nachher vom 03. April 2008

Die digitale Bildbearbeitung hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Gerade in der Werbeindustrie ist das Retuschieren eine gängige Methode, durch die Cover von Magazinen oder Hochglanzbilder von Modekampagnen erst ihre endgültige, optimale Erscheinung erhalten. Hauptvoraussetzungen für eine gelungene “Beauty-Retusche” im Bereich der Modefotografie sind neben umfangreichen Kenntnissen von Photoshop auch eine sehr gute Kenntnis der menschlichen Anatomie. Ein Spezialist in diesem speziellen Segment ist der Designer Glenn Feron, der bereits für zahlreiche Magazine sein Können unter Beweis gestellt hat. Dabei bietet der Künstler auf seiner Website den Betrachtern seiner Werke ein besonderes Feature: Denn Feron stellt sowohl die Ur-Fassung eines Bildes wie auch sein nachbearbeitetes Endprodukt online. Scrollt man über ein abgebildetes Foto, so ist es oft mehr als erstaunlich, wie das Resultat im Verhältnis zur Ausgangsdatei ausfällt. Der berühmte “Vorher-Nachher-Effekt” lässt hier so manchen mit einem ungläubigen Stirnrunzeln zurück - und zeigt gleichzeitig, dass das (Vor)urteil, im Modellbusiness herrsche mehr Schein als Sein, wohl nicht ganz unzutreffend ist.

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Echte Fotos gut präsentieren? Ob Schnappschuss oder Hochzeitsfoto - mit diesen exklusiven Bilderrahmen bringen Sie alle richtig zur Geltung!

Internet TV

Internet TV vom 02. April 2008

Die Entwicklung schreitet immer weiter voran: Das Internet TV ist gewaltig im Kommen. Auch ARD, ZDF und alle Dritten Programme können mittlerweile über den Schweizer Anbieter Zattoo kostenlos im Web angesehen werden. Sogar US-Serien und auch die Fußball-Bundesliga kann man mit Abstrichen bei Bild- und Tonqualität gratis im Netz anschauen. Aber auch wenn solche Seiten einen regelrechten Boom erfahren, ist dies juristisch gesehen Grauzone. So macht der chinesische Sender CCTV-5 die Bundesliga via Sopcast und TVU-Player für jeden Zuschauer zugänglich; sofern man sich das jedoch in etwa als Kneipenbesitzer zugute kommen lassen möchte und eine öffentliche Aufführung plant, ergeben sich rechtliche Schwierigkeiten. Des weiteren nutzt Sopcast Streams, die automatisch vom User weitergegeben werden, was ebenfalls nicht legal ist. Und da Zattoo das deutsche Fernsehprogramm für Rechner mit deutscher Adresse gesperrt hat, kann dies bei Nichtbeachtung und Angabe falscher Nationalität zu einer Unterlassungsklage seitens des Unternehmens führen. Es geht aber auch anders: So erhofft sich ein Teil der Privatsender mit der Bereitstellung aktueller Sendeformate direkt ins Netz eine stärkere Kundenbindung. Folgen ausgewählter Fernsehshows werden sofort nach der Ausstrahlung für Interessenten auf der jeweiligen Homepage des Senders kostenlos zum Abruf angeboten. Der Wermutstropfen: Die Finanzierung erfolgt durch die Einbindung von Werbung in die Bewegtbilder. Wer sich daran nicht stört, kann verpasste Folgen seiner Lieblingsshow problemlos noch einmal sehen, ohne auf eine Wiederholung im TV angewiesen zu sein. Ein Ausbau der momentan noch recht dürftigen Liste an angebotenen Sendungen ist dabei geplant.

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Internet TV richtig genießen: Diese USB-Lautsprecher mit kristallklarem Klang geben jeden Ton störungsfrei wieder!