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Vorher - Nachher

Erstellt am: 03. April 2008

Die digitale Bildbearbeitung hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Gerade in der Werbeindustrie ist das Retuschieren eine gängige Methode, durch die Cover von Magazinen oder Hochglanzbilder von Modekampagnen erst ihre endgültige, optimale Erscheinung erhalten. Hauptvoraussetzungen für eine gelungene “Beauty-Retusche” im Bereich der Modefotografie sind neben umfangreichen Kenntnissen von Photoshop auch eine sehr gute Kenntnis der menschlichen Anatomie. Ein Spezialist in diesem speziellen Segment ist der Designer Glenn Feron, der bereits für zahlreiche Magazine sein Können unter Beweis gestellt hat. Dabei bietet der Künstler auf seiner Website den Betrachtern seiner Werke ein besonderes Feature: Denn Feron stellt sowohl die Ur-Fassung eines Bildes wie auch sein nachbearbeitetes Endprodukt online. Scrollt man über ein abgebildetes Foto, so ist es oft mehr als erstaunlich, wie das Resultat im Verhältnis zur Ausgangsdatei ausfällt. Der berühmte “Vorher-Nachher-Effekt” lässt hier so manchen mit einem ungläubigen Stirnrunzeln zurück - und zeigt gleichzeitig, dass das (Vor)urteil, im Modellbusiness herrsche mehr Schein als Sein, wohl nicht ganz unzutreffend ist.

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