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Euromelanoma 2008

Euromelanoma 2008 vom 12. März 2008

Sonnenlicht und warme Temperaturen - nach der kalten Jahreszeit sehnen sich hierzulande viele Menschen nach dem Sommer. Nicht mehr lange und die Sonnenbrille darf wieder aufgesetzt werden. Mit dem nahenden Klimawechsel steigt aber auch die Gefahr, von der Sonne und ihrer oft unterschätzten Strahlung verbrannt zu werden. Denn neben den positiven Auswirkungen wie einer schönen Hautfarbe, der Ankurbelung des Stoffwechsels und der Produktion von Glückshormonen kann ein “Zuviel” an Sonne, unterstützt durch Besuche im Solarium, schnell zu irreparablen Schäden und im schlimmsten Fall zu Hautkrebs führen. Jährlich steigt hier die Rate um 3-7 %. Das muss nicht sein: Durch Vorsorgeuntersuchungen und sicheren Sonnenschutz kann das Erkrankungsrisiko deutlich gesenkt werden. Wer sich hierfür besonders interessiert und sich genauer informieren will, für den ist der “Euro Melanoma Day” Pflicht. Am 5.5. 2008 beteiligen sich viele Hautarzt-Praxen an diesem Aktionstag und bieten Aufklärung rund um das Thema an. Kurz vor Beginn der Hauptreisezeit kann man die Gelegenheit nutzen, um sich bei einem Spezialisten vor Ort beraten und - falls gewünscht - eine gründliche Untersuchung durchführen zu lassen. Denn wenn man erst so aussieht, wie oben auf dem Foto zu sehen, ist es bereits zu spät.

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Mit Sicherheit braun werden: Die zuverlässigen und mit hohem Lichtschutzfaktor versehenen Sonnenschutzmittel sind auch für helle Hauttypen gut geeignet und ein attraktives Werbemittel in der heißen Jahreszeit.

Ohrwurm - wie heißt du?

Ohrwurm - wie heißt du? vom 11. März 2008

Wer kennt das nicht: Es schwirrt eine Melodie im Kopf herum und es will einem partu nicht einfallen, um welches Lied es sich handelt. Konzentriertes Arbeiten ist dann meist nicht mehr möglich, bis einem endlich ein Licht aufgeht. Das kann mitunter lange dauern und schnell zu kleinen Wutausbrüchen führen. Aufgepasst: Abhilfe verspricht in solchen Fällen midomi.com, die erste Website bei der nach “entfallenen” Songs gesucht werden kann, indem man sie dem PC vorsingt oder -summt. Bei der Online-Plattform sind weit mehr als zwei Millionen Musiktitel gespeichert. Singt oder pfeift man einen der Website bekanntes Stück, wird dieser (normalerweise) auch gefunden. Für unmusikalische Sänger, bei denen oft sehr viele mögliche Lieder angegeben werden, steht eine Suchoption mittels bekannter Wörter oder Textzeilen offen. Besonders amüsant: Die Möglichkeit, dass jeder seine Lieblingslieder einsingen kann, führt zu einer breit gefächerten Auswahl an Musikstücken. Allerdings ist dadurch auch die Bandbreite der einzelnen Sangeskünste enorm: Vom schlimmsten Gejaule bis zum nächsten Superstar ist es oft nur ein Klick. In jedem Fall aber erspart man sich durch das Web-Angebot genervte Freunde und Bekannte, die man ansonsten mit einem weinerlichen “Das Lied musst du doch aber kennen!” vergraulen würde.

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Rechtzeitig die kleinen grauen Zellen arbeiten lassen, um Vergesslichkeit vorzubeugen: Mit Sudoku und Kakuro, den beliebten Denkrätseln, die sich auch glänzend als Werbegeschenke z.B. für “zahlungs-vergessliche” (sprich zahlungsunwillige) Kunden eignen, sollte dies kein Problem sein.

Mr. Cadillac Driver

Mr. Cadillac Driver vom 10. März 2008

Das passt: Bob Dylan wirbt für General Motors, genauer gesagt für den neuen Cadillac. Im TV-Spot ist der Politbarde hinter dem Steuer des Modells Escalade 2008 zu sehen. Der Sänger, der auch schon für Apple und Volkswagen vor der Kamera stand und einen eher als missglückt zu bezeichnenden Werbe-Auftritt für einen Damenwäsche-Hersteller hinter sich hat, beschrieb schon vor Jahren die Fahrt im Cadillac in einem seiner Songs. Wer ihn kennt, der weiß, dass der Sänger solche Projekte nicht unbedingt liebt. Da ist es nicht verwunderlich, wenn hier eine “Hand die andere wäscht”: Am Ende des Spots erscheint die Werbung für eine wöchentliche Radiosendung Dylans. Ein bisschen Schleichwerbung muss erlaubt sein. Übrigens: Die Sendung ist selbstverständlich über das High-Tech-Radio im Jeep zu empfangen. So profitieren am Ende beide Seiten von dem Deal.

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Wer selber gerne durch die Gegend fährt, aber dabei trotzdem gute Musik richtig genießen möchte, der macht mit diesen zuverlässigen Reise-Lautsprechern bestimmt nichts falsch.

Bilder der Erinnerung

Bilder der Erinnerung vom 10. März 2008

Hochglanz Fotoalbum

Zum Festhalten von wunderbaren Augenblicken im Leben bietet Ihnen Maastrek Selection ein stilvolles Hochglanz- Fotoalbum in sehr edlem Design. Einfach ideal um Ihren Kunden eine Freude zu machen.
Im Format von 25 x 25 x 3 cm bewahrt man so ein Stück Erinnerung für immer auf und macht die schönsten Momente unvergänglich!

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Maastrek Selection - Dipl. Des. Dagmar Seebo e.K.
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Wundermittel der Natur

Wundermittel der Natur vom 07. März 2008

Schaut man sich die Pflanze an, würde man keinesfalls auf die Idee kommen, dass es sich bei ihr um eines der vielseitigsten Heilmittel der Welt handelt: Die Aloe Vera (Echte Aloe), auch Wüstenlilie genannt. Ursprüngliche Heimat der Pflanze sind die Kanarischen Inseln, sie kann aber auch gut im eigenen Garten gezogen werden und im Haus überwintern. Schon seit vielen Jahrhunderten ist ihre Heilkraft bekannt, gerade aufgrund ihrer verjüngenden Wirkung bei der äußerlichen Anwendung und der kurzen Heilzeit bei Wunden ist sie sehr beliebt. Aloe Vera-Gele und Salben haben verschiedenste Anwendungsbereiche, so kommen sie u.a. auch bei Abszessen, Akne, Neurodermitis und Ekzemen zum Einsatz. In den letzten Jahren werden darüber hinaus immer mehr Produkte zum Einnehmen angeboten. Diese sollen das Immunsystem stärken, den Körper entgiften und sogar gegen Schmerzen und Krebs hilfreich sein. Stark verbreitet ist der Einsatz der Aloe Vera derzeit aber aufgrund der besonderen antibiotischen und feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften vor allem im Bereich der Kosmetika. Hierbei wird in erster Linie auf die natürliche Wirkung und das besonders sanfte Hautbild verwiesen, dass bei der Anwendung mit Aloe Vera-Produkten erreicht wird. Damit kann man(n) sogar im witzigen Wettstreit “Fight for kisses” eine durchaus gute Figur abgeben!

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Suchen Sie Produkte, mit denen Sie bei Ihren Kunden und Geschäftspartnern garantiert ein gutes (Erscheinungs-)Bild abgeben? Diese hochwertigen Kosmetik-Werbeartikel sind in jedem Fall einen “Seitenblick” wert.

Malen wie Picasso

Malen wie Picasso vom 06. März 2008

Kunst ist wieder “in”! Gerade die Malerei, die neben der Architektur, Bildhauerei, Grafik und Zeichnung zu den klassischen Gattungen der Bildenden Kunst zählt, erfährt eine deutlich gesteigerte Aufmerksamkeit. Besonders die Moderne und zeitgenössische Kunst wird auch bei der jüngeren Bevölkerungsschicht immer beliebter. Namen wie Chagall, Kandinsky, Warhol oder Dali sind nahezu jedermann ein Begriff. Als einer der bedeutendsten modernen Maler gilt Pablo Picasso (1881 – 1973), der die Malerei des 20. Jahrhunderts künstlerisch entscheidend mitgeprägt hat und dessen Werk mehr als 15.000 Gemälde und Zeichnungen umfasst. Der Spanier begründete zusammen mit Georges Braque den Kubismus. Unter den aktuell zwölf teuersten Gemälden der Welt befinden sich mit “Dora Maar mit Katze”, “Frau mit verschränkten Armen” und “Junge mit Pfeife” drei Werke Picassos. Wichtige Ausstellungen des Künstlers sind in seiner Geburtsstadt Málaga und in Barcelona zu finden; in Deutschland können umfangreiche Werkgruppen im Museum Ludwig in Köln und in der Sammlung Berggruen in Berlin betrachtet werden. Wer selber einmal Picasso nacheifern möchte, der kann in einer Art Baukastensystem unter “mrpicassohead.com” picassoähnliche Gemälde erstellen und anschauen. Am 8. April 2008 jährt sich der Todestag des Künstlers zum 35.Mal.

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Wenn Sie sich keinen echten Picasso leisten können: Wandkalender mit den Werken bedeutender Künstler sind eine preiswerte und praktische Ersatzlösung.

 

 


Alles CeBIT oder was?

Alles CeBIT oder was? vom 05. März 2008

Es ist mal wieder soweit: Mit 5.845 Ausstellern aus 77 Ländern präsentiert sich die CeBIT 2008 einmal mehr als bedeutendste Messe für die digitale Industrie. Vom 4. - 9. März zeigt die Branche Produktneuheiten/ -trends und nutzt das Event, um sich einem Fachpublikum, aber auch dem Privatbesucher zu zeigen. Partnerland in diesem Jahr ist Frankreich, passend dazu eröffnete der französische Staatschef Nicolas Sarkozy zusammen mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel die Computermesse. Durch die Aufteilung in die Bereiche “Angebote für Unternehmen”, “öffentliche Dienste” und “Heimbedarf” wurde räumlich eine klarere Strukturierung geschaffen. Zentrale Themen sind in diesem Jahr “Green IT” und “Mobilität”. Unter dem Begriff “Green IT” stellt die Messe sog. Öko-PCs vor, die mit besonders geringem Energieaufwand betrieben werden können und umweltschonender einsetzbar sind. Daneben stellt die mobile Nutzung der modernen Technik einen weiteren Schwerpunkt der CeBIT dar. Da Arbeiten am Computer meist viel “Sitzfleisch” erfordert, hat sich die Deutsche Messe in Zusammenarbeit mit der iF International Forum Design GmbH etwas besonderes ausgedacht. So findet 2008 zum ersten Mal der “CeBIT Charity Run” statt. Am 6.3. bietet sich allen Laufbegeisterten die Gelegenheit direkt auf dem Messegelände einen Halbmarathon zu absolvieren. Dabei erfüllt man gleichzeitig noch einen guten Zweck: Das gesamte Startgeld wird dem Kinder- und Jugendwerk “Die Arche” gespendet. Der leicht in die Jahre gekommenen Veranstaltung können solche neuen Ideen nur gut tun.

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Sie können von Computern nicht genug bekommen und möchten Ihre Kunden damit begeistern? Innovative Werbemittel im Bereich USB und Computer bietet Ihnen Maastrek Selection, Ihr Werbeartikel-Großhandelsunternehmen.

Ein undankbarer Job

Ein undankbarer Job vom 04. März 2008

Schiri, wir wissen, wo dein Auto steht…” oder “Schiedsrichter, Telefon!” - Wer kennt sie nicht, die Schlachtrufe der Fans, die jeden Spieltag wieder durch die Arenen der verschiedenen Ligen hallen? Sie machen deutlich, welche schwierige Aufgabe Schiedsrichter zu bewältigen haben. Je kommerzieller der Sport und je stärker das Interesse der Zuschauer, desto größer die Aufmerksamkeit, die der einzelne Unparteiische auf sich zieht. Besonders im Profifußball gibt es nahezu jede Woche mitunter heftige Diskussionen über einzelne Entscheidungen. Mehr als 81.000 Fußballschiedsrichter sind in Deutschland registriert, der DFB versucht diese mit einem umfassenden Ausbildungs- und Förderungsprogramm auf den meist problematischen Berufsalltag vorzubereiten - soweit möglich. Denn gerade in der laufenden Rückrunde der aktuellen Saison - wenn besonders wichtige Entscheidungen bevorstehen - liegen die Nerven oft blank und es macht sich Frust gegenüber den Schiedsrichtern breit. Dabei ist zu berücksichtigen, dass diese in der Mehrzahl ihrer Tatsachenentscheidungen richtig liegen und auch das nicht immer einfache Regelwerk seinen Beitrag zu umstrittenen “Pfiffen” liefert. Unvergessen bleibt in jedem Fall das sog. “Phantom-Tor” von Thomas Helmer, welches 1994 zur Neuansetzung der Partie FC Bayern München gegen den 1. FC Nürnberg führte. Solche krassen Fehl”urteile” sind aber äußerst selten. Das es auch anders geht, beweist dieses Schiedsrichter-Video, zugegebener Weise etwas seltsam anmutend…

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Auch mal anderen den Marsch blasen oder die rote Karte zeigen? Mit Trillerpfeife und dem richtigen Schiedsrichterzubehör kein Problem. Besonders im EM-Jahr 2008 auch sehr gut als Werbemittel geeignet.

Weitwurf einmal anders

Weitwurf einmal anders vom 03. März 2008

Nein, olympische Disziplin soll es noch nicht werden, aber eine Weltmeisterschaft wird bereits seit dem Jahre 2000 ausgetragen: Beim “Handy-Weitwurf” kommt es darauf an, Mobiltelefone möglichst weit zu werfen. Entstanden ist die Idee, als einige Modelle besonders hohe Fehlerraten aufwiesen und Händler sich aufgrund dessen den Klagen der Verbraucher ausgesetzt sahen. Daraufhin gab der spätere Initiator der Weltmeisterschaft, der damals als Verkäufer in einem Handy-Shop arbeitete, seinen Kunden den Tipp, die Handys so weit wie möglich wegzuschleudern. Dieser nicht ganz ernstgemeinte Ratschlag führte schließlich dazu, einen neuen “Sport” zu kreieren und Wettbewerbe durchzuführen. So wurde im Lande des mittlerweile eher durch negative Schlagzeilen auffälligen Handyherstellers Nokia, Finnland, die erste Weltmeisterschaft ausgetragen; seit 2001 existiert mit der “Vereinigung Deutscher Handywerfer e.V.” (VDH) auch in Deutschland ein Verein mit eigenen Regeln und Meisterschaften. Durch die unterschiedliche Handhabung der Wettkämpfe werden gleichzeitig mehrere Weltrekorde nebeneinander geführt. Während nach der finnischen “Ur”-Version die Bestweite bei beachtlichen 82,55 Metern liegt, hält der Deutsche Marko Hübenbecker sogar mit 83,32 Meter den Rekord nach VDH- Regeln. Begründet werden kann dies damit, dass nach letzteren Vorschriften der Akku vorher entfernt wird. Apropos: Aufgrund einer Zeitungsglosse haben einige Medien zwischenzeitlich tatsächlich davon gesprochen, dass das Handy-Werfen olympischer Wettbewerb werden soll. Gerade Peking 2008 sei dafür prädestiniert, weil “China der (Handy-)Markt von morgen sei”. Auch wenn mittlerweile fast alles möglich erscheint, hierbei handelte es sich dann doch nur um eine sog. “Ente”.

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Falls Sie Ihr Handy lieber konventionell nutzen möchten : Sinnvolles Handyzubehör und zuverlässige Handyladegeräte, die Sie bestimmt nicht wegwerfen wollen, sind auch als attraktives Werbemittel bestens geeignet.