Interaktiv blättern
► Interaktiv blättern vom 31. März 2008Kaum eine Firma, die heute nicht im Internet vertreten ist. Vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum großen Multikonzern: Wer etwas auf sich hält, der hat seinen eigenen Internetauftritt. Da gilt es, sich abzuheben und etwas mehr zu bieten als die Konkurrenz. Eine Methode stellt das Bereitstellen von sog. “Online Blätter-Katalogen” dar. Verschiedene Anbieter am Markt ermöglichen es, den handelsüblichen Katalog in einen Online Blätter-Katalog zu konvertieren und geben einem Unternehmen so die Gelegenheit, ihre Produkte dem Homepage-Besucher schnell und umfassend vorzustellen. Zudem kann ein Kunde mittels einer direkten Suchfunktion jeden eingegebenen Artikel sofort wiederfinden und durch eine Verlinkung den Online-Katalog anderen Interessenten zugänglich machen. Dadurch wird ein erheblich höherer Personenkreis erreicht, als dies auf dem Weg des normalen Postversands realisierbar wäre, und gleichzeitig werden die Kosten in Relation gesehen deutlich minimiert. Durch die Möglichkeit einzelne Seiten “anzufassen” und vor- und zurückzublättern sowie Fotos je nach Bedarf zu verkleinern/-größern, wird das Anschauen des Online-Kataloges zu einem besonderen Erlebnis, welches darüber hinaus viel Spaß bereitet. Für Firmen, die sich aus der grauen Masse im World Wide Web abheben wollen und einen großen Kundenkreis ansprechen möchten, eine ideale Lösung!
Hochwertige Werbeartikel kostengünstig und schnell finden? Die Online Blätter-Kataloge von Maastrek Selection bieten eine exzellente Zugriffsmöglichkeit auf ein umfangreiches Sortiment an Werbemitteln aller Art.
Fernweh
► Fernweh vom 28. März 2008Bald bricht sie wieder an, die Zeit von Ferien und Urlaub. Dabei zieht es viele Menschen in die Ferne, um klimatisch unbeständigen Gebieten zu entfliehen und gleichzeitig andere Kulturen und Gepflogenheiten kennenzulernen. Doch mit welchem Reiseanbieter plant man am besten? Ein großer Teil - neuen Studien zufolge über 15 Millionen Deutsche - setzt mittlerweile auf Online-Reisebüros, da man hier mit geringem Zeitaufwand schnell zum gewünschten Ziel kommt. Doch ist das wirklich so einfach? Hilfe im Dschungel der verschiedenen Reisevermittler bietet billig-flieger-vergleich.de, die neben anderen Preisvergleichen auch Online-Reiseanbieter regelmäßig testen. Wert wird dabei vor allem auf Preis, Umfang des Angebots, Bedienerfreundlichkeit, Design und die Erfahrung im Reisegeschäft gelegt. Darüber hinaus gibt es den Tipp, bei Online-Büros insbesondere auf die Seriosität zu achten. Punkte, die hier zu berücksichtigen sind: Impressum mit allen Angaben, AGBs mit Infos zu Stornomöglichkeiten und Gebühren sowie die (sichere) Art der Bezahlung. Wer jedoch umfangreiche und persönliche Beratung bevorzugt, der sollte weiterhin das Reisebüro “um die Ecke” aufsuchen, denn nur dort können auch Detailfragen sorgfältig und besondere Wünsche ausführlich geklärt werden. Dann bleibt nur noch “Gute Reise!“ zu wünschen.
Ausstattung für die Fernreise gefällig? Damit Ihnen Ihr Urlaub in guter Erinnerung bleibt, denken Sie rechtzeitig an das passende Reisezubehör.
Achtung: Spam
► Achtung: Spam vom 27. März 2008Wer kennt sie nicht? Lästig, unangenehm, nur riechen tun sie noch nicht: Spams. Fast jedes E-Mail Postfach dürfte davon bereits heimgesucht worden sein und auch wenn es zahlreiche Spam-Blocker gibt, greift der Virus immer weiter um sich. So hat Deutschland im Versenden von Spams mittlerweile Weltniveau erreicht: Hinter den USA und Russland liegt es auf Platz 3. Unterscheiden muss man bei den Spams zwischen offensichtlichem “Werbemüll” - oft schon durch den Absender und die Fantasie-Nachricht in der Betreffzeile zu erkennen - und den “seriösen” Spamversendern, d.h. Meldungen von echten Firmen, die für sich werben wollen. Eines haben aber auch letztere häufig vergessen: Den Empfänger der Mail vorher um Erlaubnis zu fragen. Da die Anschriften meist von eher windigen Adressenhändlern eingekauft werden, fehlt oft das zwingend vorgeschriebene Werbeeinverständnis des Besitzers. Und das kann doppelt teuer werden: Denn außer, dass das Unternehmen für die Adressen zahlen muss, können weitere Einbußen aufgrund rechtlicher Schritte durch Mitbewerber oder Verbraucherschützer folgen. So droht Absendern von Spam-Mails nach dem sog. “Telemediengesetz” künftig ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro. Inhalt und Herkunft einer Werbemail sind demnach schon in der Kopf- und Betreffzeile der Nachricht zu nennen. Ein wichtiger Schritt allemal; für die Vielzahl von Mails aus dem Ausland jedoch leider von vornherein unwirksam, da sie nicht unter die deutsche Gesetzgebung fallen. Von daher gilt weiterhin: Unerwünschtes löschen und links liegen lassen!
Mehr Spaß im Web haben und nicht länger über Spams ärgern: Mit diesen tollen Webcams und Internet-Telefonen erleben Sie Kommunikation ganz neu. Garantiert nicht verboten!
Wenn der Puma springt
► Wenn der Puma springt vom 26. März 2008 Wenn Marken zu neuem Leben erweckt werden…
Es ist schon erstaunlich, wie bestimmte Marken es schaffen, sich eine herausragende Marktposition zu erarbeiten, nachdem sie eigentlich schon keiner mehr haben wollte. Als eines der besten Beispiele für dieses Phänomen kann der Sportartikelhersteller “Puma” angeführt werden (eine Erfolgsgeschichte in Bildern). Noch Anfang der 90er Jahre war niemand mehr an den Produkten aus Herzogenaurach interessiert. Adidas und Nike hatten den Konkurrenten weit hinter sich gelassen, die Marke galt als total “out”. Heute aber, nur wenige Jahre später, wird “Puma” als hipper Lifestyle-Konzern gefeiert, der selber Trends setzt und in den relevanten Zielgruppen hohe Marktanteile besitzt. An der Börse hat die Aktiengesellschaft ihren Wert sogar vervielfacht. Doch wie hat es das Unternehmen geschafft, binnen so kurzer Zeit wieder eine derart wichtige Stellung einzunehmen? Zum einen wurden in der Krise die Weichen richtig gestellt, indem man unter Führung des neuen Vorstandsvorsitzenden Jochen Zeitz eine Ausrichtung des Unternehmens weg vom reinen Sportartikelhersteller hin zum Mode- und Lifestyleunternehmen beschloss. Dabei gelang es, sowohl aufgrund innovativer Artikel wie auch frühzeitiger Trenderkennung (z.B. der Retro-Welle) das “Langeweiler- und Loser-Image” abzulegen. Des weiteren führten auch unkonventionelle Werbekampagnen zu dem neuen Erfolg der Marke: So trat Sprintstar Linford Christie 1992 mit Puma-Kontaktlinsen zum Rennen an und nicht zuletzt der spektakuläre - wenn auch nicht zugelassene - Auftritt der Fußball-Nationalmannschaft Kameruns im revolutionären Einteiler beim Afrika-Cup 2004 verhalfen zu einem weiteren Popularitätsschub. Mittlerweile hat sich der Erfolg rumgesprochen: So hat sich der französische Luxusartikelhersteller PPR vor kurzem die Mehrheit an der Puma AG gesichert.
Möchten auch Sie Ihrer Marke zu mehr Erfolg verhelfen? Die trendigen und exklusiven Werbeartikel von Maastrek Selection helfen Ihnen auf zuverlässige Weise, bei Ihren Kunden nachhaltig in besonders guter Erinnerung zu bleiben.
Rubik´s Cube
► Rubik´s Cube vom 25. März 2008Wer kennt ihn nicht und wer ist noch nie an ihm verzweifelt? Die 80er Jahre feiern derzeit ein Comeback und mit ihnen der legendäre Zauberwürfel, besser bekannt unter dem Originalnamen “Rubik´s Cube“. 1975 von seinem Erfinder Erno Rubik zum Patent angemeldet, erlebte der Boom um den Zauberwürfel 1981 seinen absoluten Höhepunkt. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden weltweit geschätzt bereits über 150 Millionen Exemplare verkauft. Sogar in Fernsehsendungen war der Würfel oft ein großes Thema. In den Folgejahren löste sich der Hype zunächst fast völlig auf, mittlerweile ist der Rubik´s Cube aber wieder ein äußerst beliebter Spielartikel. Es gibt verschiedene Wettbewerbe, u.a. das sog. “Blindfold Cubing”, bei dem man sich den verdrehten Zauberwürfel einprägt, um ihn dann mit verbundenen Augen zu lösen oder das “Speedcubing”, dem Lösen des Würfels auf Zeit. Bei letzterer Disziplin gibt es sogar Landes- und Weltmeisterschaften sowie einen Weltrekord, der aktuell bei 9,18 Sekunden für einen 3×3x3-Würfel liegt. Für alle, die bei der Vorstellung eines ungelösten Zauberwürfels eher graue Haare bekommen: Mit kantenkreuz.de gibt es eine Seite im Netz, die allen Ungeübten sicher weiterhelfen kann.
Lust, den Rekord zu knacken? Mit dem Rubik´s Cube im Original kommen alle Trendsetter auf Ihre Kosten. Auch als Werbeartikel ist der Zauberwürfel ein echtes Highlight, welcher Ihre Kunden garantiert begeistern wird.
Frohes Osterfest
► Frohes Osterfest vom 20. März 2008Ostern ist das christliche Fest der Auferstehung Jesu Christi.
Anstelle eines heutigen Blogeintrags verweisen wir auf die Ostergeschichte und möchten Ihnen und Ihren Familien schon heute erholsame Feiertage und viel Spaß beim Eiersuchen wünschen!
E.T. nach Hause telefonieren
► E.T. nach Hause telefonieren vom 19. März 2008Wie sieht die Zukunft aus? Wer möchte nicht gerne wissen, welche technologischen Fortschritte die Menschheit in den nächsten 20, 50 oder 100 Jahren macht, ob Autos fliegen können oder Reisen zum Mars Realität werden? Vieles ist schwer vorstellbar, aber manche denkbaren Entwicklungen werden von Firmen schon heute aufgezeigt. Ein sehr interessantes Beispiel stellt in diesem Zusammenhang das “Mobiltelefon der Zukunft” dar, welches in einem gemeinsamen Projekt von Nokia Research und dem Cambridge Nanoscience Center entwickelt wurde. Die Funktionen, über die ein solches Handy mit Hilfe der Nanotechnologie verfügen könnte, werden in einem animierten Konzept-Video vorgeführt: So ist durch die veränderbare Form des Handys dieses zusätzlich als Armband bzw. Armbanduhr zu nutzen. Gleichzeitig kann es Farben von anderen Kleidungsstücken oder Accessoires annehmen und passt sich dadurch dem Outfit des Benutzers problemlos an. Ein Akku ist überflüssig, da das Mobiltelefon rein über Solarenergie betrieben wird. Neben der enormen Flexibilität ist das Gerät äußerst schmutzabweisend und selbstreinigend. Erstaunlich ist auch das Feature, welches festzustellen ermöglicht, ob Lebensmittel genießbar sind oder nicht. Hält man sein Handy beispielsweise vor einen Apfel, lässt sich leicht ermitteln, inwieweit dieser noch zum Verzehr geeignet ist. Sicherlich visionär, aber unmöglich? Wer hätte schon vor 100 Jahren gedacht, dass es nicht mal mehr ein Jahrhundert dauern würde, bis der Mensch auf dem Mond landet…
Damit Ihr Handy nicht so schnell den Geist aufgibt: Diese Handy-Ladegeräte und Handyhalter entsprechen in jedem Fall dem neuesten Stand der Entwicklung und bieten gleichermaßen zuverlässige wie attraktive Technik.
Topmodel - Die Dritte
► Topmodel - Die Dritte vom 18. März 2008Es ist wieder soweit: Die erfolgreiche Pro7-Sendung “Germany´s next Topmodel” ist in die nächste Runde gegangen. Gesucht wird die Nachfolgerin der 2006 siegreichen Lena Gercke und der Gewinnerin des Jahres 2007, Babara Meyer. Über 18.000 Mädchen haben sich diesmal beworben - so viel wie noch nie. Mittlerweile sind nur noch 18 Damen übrig geblieben; ob es die wirklich “Schönsten” sind, liegt wohl im Auge des subjektiven Betrachters. In jedem Fall aber bietet sich dem Zuschauer - wie schon in den Staffeln zuvor - ein interessanter Einblick in das (Seelen-)Leben der Kandidatinnen: Tränenreich, zickig und jede Menge Zoff - so lässt sich das Zusammensein im Modelhaus am ehesten auf den Punkt bringen. Kein Wunder: Wo der Gewinnerin ein Vertrag mit der Modelagentur IMG und eine Kampagne mit einem großen Bekleidungsunternehmen winken, bleibt allen anderen meist nur der Weg zurück in den Alltag. Für die oft noch sehr jungen Teilnehmerinnen keine leichte Situation. Da muss abgewartet werden, wie die einzelnen Mädchen mit dem Stress und dem (potenziellen ) vorzeitigen Ausscheiden umgehen werden. Apropos Ausscheiden: Einen Ausfall hatte die Show schon vor dem Start der neuen Staffel zu beklagen. Für Laufsteg-Trainer Bruce Darnell ist der Casting-Director Rolf Scheider, ähnlich ´eloquent´ wie sein Vorgänger, neu dabei. Für ersteren scheint die Rechnung allerdings nicht aufzugehen: Denn während seine neue ARD-Sendung “Bruce” schon von Beginn an mit schlechten Quoten zu kämpfen hat, ist der Modelcontest erneut sehr erfolgreich angelaufen.
Hier wird bestimmt auch das eine oder andere zukünftige Topmodel noch fündig: Kosmetik-Artikel der Extraklasse, auch als Werbemittel hervorragend einsetzbar.
Groundhopping
► Groundhopping vom 17. März 2008Groundhopping - was ist das denn? So werden sicherlich viele denken, die den Begriff zum ersten Mal lesen. Nein, mit Osterhasen, die von einem Feld zum anderen hoppeln, hat das Ganze nichts zu tun. Vielmehr verbirgt sich dahinter eine Fußball-Tour (und Werbeoffensive) der besonderen Art, gesponsert von Erdinger Weißbier. Schon seit Saisonbeginn gibt es diese “verrückte Reise für wirklich verrückte Fans” zu gewinnen. Denn wer hier dabei sein möchte, der benötigt nicht nur gutes Sitzfleisch, sondern sollte auch das ein oder andere Glas Bier vertragen können. Jedes Wochenende machen sich insgesamt 20 Personen plus zwei Betreuer auf den Weg quer durch die Republik und besuchen mindestens drei Fußballbegegnungen (von der Bundesliga bis zur Regionalliga). Zwischen den Partien besteht die Möglichkeit, im Tourbus über die integrierte Fernsehanlage Spiele aus aller Welt zu betrachten oder bei einem Weißbier das Gesehene Revue passieren zu lassen. Die Plätze im Bus werden jede Woche neu verlost, wobei nur kreative Köpfe eine Chance auf einen der heiß begehrten Kurztrips bekommen: Ohne eine besonders ausgefallene Geschichte wird die Bewerbung eines Teilnehmers erst gar nicht berücksichtigt. Nach der “Osterpause”, die die Tour momentan eingelegt hat, bietet sich allen eingefleischten Fußballfans noch bis Saisonende die Gelegenheit bei einer der Wochenendreisen dabeizusein. Denn wie heißt es schon so schön im legendären Schlachtgesang des FC Liverpool: “You´ll never walk alone!”…
Stadionatmosphäre pur: Mit diesen sportlichen Fan-Artikeln lässt sich jeder noch so müde Kick stilvoll ertragen und alle großen Spiele erst richtig genießen!
Pimp my house
► Pimp my house vom 14. März 2008Eine Idee, aus der vielleicht die “Werbung der Zukunft” generiert wird: Pfiffige Köpfe haben aus Laserpointer und Beamer eine Konstruktion geschaffen, mit der es möglich ist, kilometerweit Graffitis mit Licht an Häuserwände zu “sprühen”. Was im ersten Moment verrückt klingt, wandelt sich beim Betrachten der Laser-Graffiti in bewunderndes Erstaunen. In überdimensionaler Größe und Echtzeit werden Graffiti und Schriftzüge aller Art auf Häuser geschrieben, ohne diese zu beschädigen oder dauerhaft zu verunstalten. Ganz im Gegenteil: Durch die umweltverträgliche, Aufmerksamkeit erzeugende und gleichzeitig vergängliche Art der Gestaltung ergeben sich unter Umständen ungeahnte Chancen für die Werbeindustrie. So dürfte der Werbeeffekt eines riesengroß auf Häuserwänden erscheinenden Eises an einem sehr heißen Sommertag besonders hoch sein. Inwieweit aber hier Gesetze und rechtliche Bedenken solchen Vorhaben noch einen Riegel vorschieben, muss abgewartet werden.
Alles doch lieber eine Spur kleiner? Laserpointer, die mit Sicherheit ebenfalls für gesteigertes Interesse der Zuhörerschaft in jedem Konferenzraum sorgen, sollten in keinem Büro fehlen.









