Werbeartikel-Blog! Top informiert - Werbemittel-News

Für den großen Hunger

Für den großen Hunger vom 25. Februar 2008

Wer kennt ihn nicht: Den “Hamburger”. Das Brötchen mit verschiedenen Belägen, meistens einer gegrillten Scheibe aus Rinderhackfleisch, ist der Standardartikel in vielen Fast-Food-Ketten und Schnellrestaurants. Bezüglich des Nährwertes eines solchen Burgers gehen die Meinungen weit auseinander: Während die Vertreiber naturgemäß die positiven Aspekte hervorheben, wirken für Ernährungswissenschaftler der hohe Fettgehalt und die damit verbundenen negativen Punkte eher abschreckend. Mittlerweile gibt es zahlreiche Varianten, so wie die bekannten Chicken- oder Fischburger, aber auch den “etwas” teureren Trüffelburger, der im New Yorker Edelrestaurant “DB Bistro Moderne” nur während der Trüffelsaison zubereitet wird und in der Normalversion 59$ (!) kostet. Wer allerdings mehr Wert auf Quantität als auf Qualität legt, der sollte einmal bei “Denny´s Beer Barrel Pub” in Pennsylvania vorbeischauen: Dort bekommt man bei dreitägiger Vorbestellung einen lange Zeit als größten Hamburger der Welt geltenden Burger, der mehr als 55kg wiegt. Auch die anderen Versionen wie der “3 Pound Pub Super Challenger” oder “The Ye´olde 96er 6 Pound Grand Challenger” sind echte Mega-Burger. Mittlerweile gibt es seit Oktober letzten Jahres einen neuen Weltrekord in Sachen Hamburger, der vom Grillteam “Gut Glut” in Zusammenarbeit mit “Galileo extrem” aufgestellt wurde. Der neue Riesenburger hatte einen Durchmesser von 1,70m und wog knapp 330kg. Da würde man gerne “Guten Appetit!” wünschen, leider wird dieses “Prunkstück” aber nicht frei Haus geliefert.

430260000x.jpg

Wer doch lieber etwas kleinere Brötchen backen möchte: Mit diesem hochwertigen Grillzubehör gelingen Ihnen garantiert schmackhafte und leicht verzehrbare Burger.

Klassik 2.0

Klassik 2.0 vom 22. Februar 2008

Die deutsche Grammophon Gesellschaft will der klassischen Musik helfen von ihrem angestaubten Image loszukommen. Aus diesem Grund hat sie den Download-Markt für Klassik erschlossen. Auf der Website dgwebshop.com stehen 2400 Alben zum Download bereit, darunter auch Musiktitel, die nicht mehr auf CD zu kaufen sind. Die Stücke sind von einer besonders guten Klangqualität und sollen so Musikliebhaber weltweit erreichen. Die Preise liegen bei rund 1,29 Euro für ein einzelnes Stück und 10,99 bis 11,99 Euro für Alben. Darüber hinaus stehen im DG Web Shop über 1000 CD-Booklets zum Herunterladen bereit, Informationen zu Künstlern sowie Promotionvideos und Tourdaten. Die Deutsche Grammophon erhofft sich auf diese Weise, dass ein größeres Publikum Zugang zur klassischen Musik findet. Dabei das eigene Portal als Werbeträger für eine der ältesten Musikformen überhaupt einzusetzen, zeigt die Ernsthaftigkeit des Vorhabens und dürfte durchaus von Erfolg gekrönt werden.

54251.jpg

Auch mal wieder richtig entspannen? Musik zum Wohlfühlen sowie traumhafte Klassik-Kompositionen helfen Ihnen sicher dabei.

Ich hab die Haare schön!

Ich hab die Haare schön! vom 21. Februar 2008

34077971.jpgDas äußere Erscheinungsbild eines Menschen wird nicht unwesentlich durch seine Frisur beeinflusst. Wer das bislang noch nicht glauben wollte, der möge die Website “fiese-scheitel.de” (Die fiesesten Scheitel unter der Sonne) besuchen und sich eines besseren belehren lassen. Aber Vorsicht: Anschauen auf eigene Gefahr! Denn was hier an Haarschnitten, genauer gesagt “Scheiteln“, geboten wird, lässt wohl viele schmunzeln; manch einem wird es dagegen eher gruseln. In der Gallery findet man neben der “Hall of Scheitel“(!) Kickermatten und Kultfrisuren sowie zahlreiche Prominenten-Frisuren aus z.T. längst vergangenen Tagen. Was uns da bekannte Gesichter wie Michael Schuhmacher, Stefan Raab oder Hella von Sinnen bieten, erscheint fast wie aus einer anderen Zeit. Und obwohl die meisten Herrschaften deutlich älter geworden sind, kommt man nicht umhin festzustellen, dass sie heutzutage objektiv betrachtet wesentlich attraktiver aussehen. Bei einigen der abgebildeten Personen würde man wohl sogar ein Auftritts-/ Sendeverbot befürchten müssen, wenn sie sich in Sachen “Haarpracht” nicht ein klein wenig verändert hätten…

20397.jpg

In Sachen Optik nicht nur frisurtechnisch eine gute Figur abgeben: Mit diesen Manikürsets, die sich auch hervorragend als Werbeartikel eignen, verpassen Sie Ihrem Äußeren den richtigen Feinschliff.

Alles im Griff?

Alles im Griff? vom 20. Februar 2008

Trendiger Handyhalter mit Schlüsselband

Wohin mit dem Handy? Nicht nur junge Kunden werden ihren Gefallen an diesem trendigen Handyhalter finden. Der Clou daran: Er kann auch als Schlüsselanhänger fungieren. Damit haben Sie und Ihre Kunden das Handy immer in Reichweite. Die oben abgebildeten anderen Befestigungsmöglichkeiten können Sie nach Belieben wählen.

Zu beziehen bei:
Maastrek Selection - Dipl. Des. Dagmar Seebo e.K.
Werbeartikel-Nr.: 644B147
Kostenlose Verkaufs-Hotline: 0800-7 46 77 37
http://www.maastrek-werbeartikel.de

Individuell werben

Individuell werben vom 20. Februar 2008

die individuell gestaltete Taschentuchbox

Der ideale Werbeträger! Passend zu der nasskalten Jahreszeit bietet Ihnen Maastrek Selection ein individuelles und gleichzeitig sehr nützliches Werbemedium: Die ganz nach Ihren Wünschen und Vorstellungen gestaltete Taschentuchbox ist überall im Haushalt einsetzbar - auch ohne Erkältung. Selbstverständlich bestehen die Tücher aus Zellstoff und sind chlorfrei gebleicht. Je nach Belieben sind auch andere Tuchqualitäten erhältlich.

Zu beziehen bei:
Maastrek Selection - Dipl. Des. Dagmar Seebo e.K.
Werbeartikel-Nr.: MFT-57001
Kostenlose Verkaufs-Hotline: 0800-7 46 77 37
http://www.maastrek-werbeartikel.de

Sammlerleidenschaft

Sammlerleidenschaft vom 19. Februar 2008

Sammeln lässt sich vieles: Altbekanntes wie Briefmarken oder Münzen, Teddys und Puppen, die besonders (aber nicht nur) bei Kindern beliebt sind, oder Automobile und Luxusyachten in den gut betuchten Kreisen. Manch einer mag es lieber etwas ausgefallener - so wie Liesel Brack: Diese sammelt seit 1980 Salz- und Pfefferstreuer. Begann die Sammlerleidenschaft noch etwas verhalten mit traditionellen Streuern aus Holz oder von bekannten Herstellern, so wurde schon nach kurzer Zeit mehr Wert auf Originalität als auf den Preis gelegt. Und es ist wirklich erstaunlich, was für Modelle auf dem Markt erhältlich sind: Sind Streuer in der Form von Tiermotiven bereits an der Tagesordnung (witzig: der Hund, der an einem Hydranten sein Bein hebt), so kann man die winzige Lokomotive mit Kohlewagen, den Miniatur-Kühlschrank, aus dem Salz rieseln kann, oder die beiden Heizkörper schon als ungewöhnlicher bezeichnen. Den Vogel in der 350 Paare zählenden Sammlung schießt dann aber das sehr echt wirkende Gebiss ab, welches man bei Bedarf zum Würzen des Frühstückseies auf den Tisch stellen kann. Ob man in diesem Fall allerdings seinen Appetit behält, darf durchaus bezweifelt werden.

12ep04.jpg

Wer nicht gleich mit dem Sammeln anfangen möchte, aber praktische Salz- und Pfefferstreuer sucht, dem bietet maastrek selection eine reichhaltige Auswahl. Ein schönes Werbegeschenk!

Radiopannen

Radiopannen vom 18. Februar 2008

Leider viel zu selten kommt man in den Genuss, live Mithörer einer Radiopanne zu werden. Wenn aus einem “harten Schlag gegen die Unterwelt” plötzlich ein “zarter Schlag” wird oder die aktuelle Zeit nach Ansage von Fußballergebnissen der 1. Liga auf einmal auch null zu drei beträgt, ist es schon eher Zufall, wenn man gerade das Radio eingeschaltet hat. Da es aber sehr schade wäre, die meist äußerst witzigen Versprecher zu verpassen, gibt es jetzt Abhilfe: Bei www.radiopannen.de kann man sich viele der gesendeten Pannen nochmals anhören. Unter der Schirmherrschaft von Max Schautzer (u.a. bekannt durch seine TV-Show “Pleiten, Pech und Pannen”) bietet die vom Rundfunkredakteur Thomas Christes konzipierte Website jede Menge Spaß. Neben zahlreichen Radioversprechern, die von den Usern bewertet werden können und so einen Rückschluss auf ihre tatsächliche Witzigkeit erlauben, gibt es auch Telefonmitschnitte, die teilweise schon Kultstatus besitzen. Wer sie noch nicht kennt, der sollte sich auf keinen Fall die “Gewitter-Oma” und den Moderator Thomas Stahlberg, der nach Verlesung des Namens eines Sportreporters gar nicht mehr aufhören kann zu lachen, entgehen lassen (beide zu finden unter “Charts”). Wer gerne einmal wieder Tränen lachen möchte, der ist hier genau richtig!

 

1385.jpg

 

Keinen Radioversprecher mehr verpassen: Mit diesen trendigen Radios können sie jedem Sender “pannenfrei” lauschen.

Winterspeck adé

Winterspeck adé vom 15. Februar 2008

Die kalte Jahreszeit neigt sich langsam aber sicher ihrem Ende entgegen. Die Snowboards und Schlitten können im Keller verstaut werden, stattdessen heißt es schon bald wieder “Pack die Badehose ein”. Auch wenn noch einige Wochen ins Land ziehen, bis auch hierzulande wieder richtig sonnige Temperaturen herrschen, sollte man eine Sache trotzdem nicht auf die lange Bank schieben: Das rechtzeitige Abspecken der Winterpfunde. Denn eines der größten Leidwesen am Beginn des Sommers ist es, wenn man das erste Mal seinen Lieblingsbikini oder die schönen Badeshorts anziehen will und feststellt, dass diese wohl bei der letzten Wäsche eingelaufen sein müssen. Die Wahrheit sieht dann leider meist anders aus: So hat die kalte Jahreszeit oftmals zu einer besonderen Bequemlichkeit ohne viel Bewegung geführt und die Weihnachtszeit mit seinen traditionellen Festessen trägt auch nicht gerade dazu bei, seine Traummaße beizubehalten. Daher gilt: Bevor man erst auf den letzten Drücker beginnt, seine überflüssigen Kilos loszuwerden, sollte man bereits jetzt die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um rechtzeitig in Form zu kommen. Als die drei wichtigsten Punkte sind dabei insbesondere zu beachten: 1) Sport treiben (z.B. in einem Fitnesstudio), 2) eine vernünftige Ernährung, d.h. keine Wunderdiäten, sondern einfach ausgewogen und möglichst kalorienarm essen sowie ausreichend (Wasser) trinken und 3) nicht zu viel von sich verlangen. Wichtig ist nicht, dass man zum “Supermodel” mutiert, sondern dass man sein persönliches, individuelles Wohlfühlgewicht erreicht. Wer hier eine gewisse Disziplin und Durchhaltevermögen an den Tag legt, der kann sich noch ein bißchen mehr auf den nahenden Sommer freuen.

950375200x.jpg

Für alle, die den Sommerbeginn gar nicht mehr abwarten können: Mit diesen tollen Strand-Werbeartikeln können Sie sich bereits heute auf die Badesaison 2008 bestens einstimmen.

 

Wenn der Name Programm ist

Wenn der Name Programm ist vom 14. Februar 2008

Gestatten: Dr. med. dent. Schneeweis. Beruf: Zahnarzt.

Einen besseren Job hätte der Hamburger Dentist wohl gar nicht wählen können, verheißt seine Name doch immer blendend aussehende “Beißerchen”. Auch in anderen Berufssparten gibt es ab und zu äußerst amüsante Kombinationen von Name und Beschäftigung. Beispiele? Wie wäre es mit dem Namen “Reifen Platt” für ein Autoreifen-Fachgeschäft? Gibt es wirklich. Genauso wie das Architektenbüro “Bier und Korn”, bei dem man nur hoffen kann, dass die Zeichnungen und Pläne für neue Gebäude nicht nach dem Genuss ebensolcher Getränke zu Stande kommen. Den Vogel schießt dann wohl aber Joachim Henker ab: Er wurde Richter. Für den mittlerweile pensionierten Rentner kam eine Namensänderung jedoch nie in Betracht, u.a. wohl deshalb nicht, weil er während seines Berufslebens von dummen Sprüchen verschont blieb. Oftmals führt eine derartige Zusammensetzung von Name und Beruf schon eher zu einer gewissen Popularität, die sich bei der richtigen Kombination durchaus positiv auswirken kann. Auch wenn Detlev Schneeweis, der Zahnarzt aus Hamburg, nur davon spricht, dass er immer wieder von Patienten begeistert auf seinen Namen angesprochen wird, eine Bevorzugung seiner Praxis aber nicht feststellbar ist. Seien wir mal ehrlich: Wenn schon Zahnarzt, dann doch lieber einer mit dem Namen Schneeweis als alternative Herren wie Dr. Schlotter, Bammel, Gammel oder Knüppel…(die ebenfalls real praktizieren)

 

712180033.jpg

 

Möchten Sie Ihren Namen und Beruf besonders wirkungsvoll in Szene setzen? Im richtigen Visitenkartenetui kommt Ihre Visitenkarte mit allen wichtigen Daten bestens zur Geltung.

(Anm.: Es versteht sich von selbst, dass aufgrund eines Namens keinerlei Rückschluss auf die Qualität der jeweils ausgeübten Tätigkeit gezogen werden kann.)

Penspinning

Penspinning vom 13. Februar 2008

Ein neuer (Volks-)Sport ist geboren: “Penspinning”. Darunter versteht man das Drehen eines Stiftes, ähnlich dem Stabdrehen. Beim Stiftedrehen, dass eigentlich immer und überall betrieben werden kann, gibt es besonders viele verschiedene Tricks und nahezu unendliche Möglichkeiten weitere zu erfinden. Penspinning kann mit jedem Stift betrieben werden, wobei es aufgrund der Dicke, Länge und Form gewichtige Unterschiede zwischen den einzelnen Stiftarten gibt. Anfänger bevorzugen so z.B. oft Tintenkiller, da sie gut ausbalanciert werden können und eine besonders geeignete Länge aufweisen. Während in anderen Ländern das Penspinning teilweise sogar als kontakt-jonglierende Sportart anerkannt ist, steht es in Deutschland gerade erst am Anfang. Hierzulande bekommt man Informationen auf der Website der GPC (German PenSpinning Community), die für alle Einsteiger nützliche und hilfreiche Tipps und Anregungen bietet. Manch einer lächelt vielleicht bei der Vorstellung von schwitzenden Menschen, die mit gequälter Miene versuchen, einen Stift besonders kunstvoll zwischen den Fingern gleiten zu lassen. Wer sich allerdings dieses Video ansieht, der dürfte schnell merken, dass die Realität ganz anders aussieht: Feinmotorik, Balancegefühl, Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit sind nur einige der Eigenschaften, die man mitbringen muss, um die “Pentricks” wirklich zu beherrschen.

 

4138000.jpg

 

Penspinning auch mal ausprobieren? Zahlreiche Schreibgeräte, die besonders gut in der Hand liegen und natürlich auch zum eigentlich vorgesehenen Gebrauch bestens geeignet sind, bietet Ihnen maastrek-selection, Ihr Werbeartikel-Großhandelspartner.