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Happy Birthday: 50 Jahre Lego

Happy Birthday: 50 Jahre Lego vom 29. Januar 2008

Fast jedes Kind dürfte ihn kennen und auch wenn heute viele von der “Playmobil- sprechen, so war das erste Kultspielzeug der meisten Kinder doch zweifelsohne der “LEGO-Baustein”. Gegründet vom dänischen Tischlermeister Ole Kirk Christiansen, wurde das die Lego-Steine charakterisierende Kupplungsprinzip (Stabilität durch hohle Röhren in den Unterseiten der Steine) am 28.1. 1958 zum Patent angemeldet und der unaufhaltsame Aufstieg einer der schönsten Kinderträume der Neuzeit begann. Gerade Mitte und Ende der 70er Jahre, als erstmals auch Teile für den Bau menschlicher Figuren herausgegeben wurden, erlebte die LEGO-Begeisterung einen Höhepunkt. Kaum ein Kind, dass in dieser Zeit nicht mit Lego gespielt und Städte, Automobilmodelle oder andere kunstvolle(re) Dinge aus den kleinen Bauteilen geschaffen hätte. Seit 1968 gibt es auch die bekannten Freizeitparks im Lego-Stil. Anfang des neuen Jahrtausends schlitterte die heutige Lego A/S in eine Krise und machte große Verluste. Mittlerweile hat sich das Unternehmen aber aufgrund der Rückbesinnung zu alten Traditionen und Schaffung spezieller, nicht immer Lego-typischer Serien wieder gefangen, so dass das 50-jährige Jubiläum gebührend gefeiert werden kann. Happy Birthday, Lego!

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Allen denjenigen, die mit einem weinenden Auge an die gute, alte Lego-Zeit denken und die mittlerweile erwachsen geworden sind, könnten diese - für jung und alt geeigneten - Spiele wieder ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Kölle Alaaf

Kölle Alaaf vom 25. Januar 2008

Es ist mal wieder soweit, die fünfte Jahreszeit! Ausgelassen und mit viel Fröhlichkeit, wird der Höhepunkt schon bald erreicht. Ob “Kölle Alaaf” oder “Helau”, es feiern alle, Mann und Frau. Umzüge, Trubel und Narretei, am Aschermittwoch ist (leider) alles vorbei…

Für alle, die das erste Mal mit dem Gedanken liebäugeln mitzufeiern, hier ein kleiner Ausschnitt aus dem 1×1 des “Karneval-ABCs”. Wer die Gebräuche der Rheinländer noch nicht kennt, kann sich etwas bilden, um die Faschingstage auch vor Ort gebührend erleben zu können:

  • Alaaf: Ist der Schlachtruf der Kölner und Bonner. Nicht mit Helau (Düsseldorf) verwechseln! Da versteht man keinen Spaß…

  • Jeck: Die Lebensphilosophie des Rheinländers. Bezeichnet alle, die verkleidet und aktiv am Karneval teilhaben.

  • Kamelle: Süßigkeiten und andere Kleinigkeiten, die von den Wagen geworfen werfen

  • Prinzenpaar: Oberhaupt des Karnevals, fast jede Stadt besitzt ein eigenes

  • Wagen: dekorierte und verkleidete Wagen mit jeweils eigenem Motto

  • Weiberfastnacht: Machtübernahme der Rathäuser durch die Damenwelt, die den Männern als symbolische Geste die Krawatten abschneiden

  • Zoch: Aneinander-Reihung von Gruppen und Wagen. Wenn die Menge schreit “Der Zoch küüüt“, startet der Zug.

Wer kein Freund des Karnevals ist, der sei damit getröstet, dass schon Aschermittwoch alles überstanden ist. Alle anderen: Mitfeiern und genießen! Kölle Alaaf!

 

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Für alle, die dieses Jahr leider nicht dabei sein können: Attraktive Werbe-Ideen im Bereich Kleine Leckereien und Süßigkeiten, die man zu jeder Jahreszeit verschenken (und naschen) kann, bietet Ihnen maastrek selection.

Abgedrehte Religion

Abgedrehte Religion vom 23. Januar 2008

Was soll man davon halten? Das “Fliegende Spaghettimonster” (!) ist die Gottheit einer im Jahre 2005 vom US-Amerikaner Bobby Henderson gegründeten Spaßreligion. Die Mitglieder bezeichnen sich selbst als Pastafari. Grund für die Schaffung dieser Religion war seinerzeit die Diskussion um die Unterrichtung von Intelligent Design an US-amerikanischen Schulen. Um darzustellen, dass religiöse Inhalte nach Meinung Hendersons im Wissenschaftsunterricht nichts verloren haben, forderte er in einem offenen Brief an die Schulbehörde von Kansas, auch seine Glaubensform müsse im Unterricht vermittelt werden dürfen - was jedoch nur als Parodie zu verstehen war. Nichtsdestotrotz gewann die “Glaubensrichtung” seitdem zahlreiche Anhänger, was vor allem mit ihrer Verbreitung über das Internet zu erklären ist. Dies führte im folgenden sogar zu solch grotesken Auswüchsen wie beispielsweise dem Erscheinen des “Fliegenden Spaghettimonsters“ in einem Video der Band New York Dolls sowie zahlreichen Modifikationen der Idee, so in etwa der SPAM (The Spaghetti & Pulsar Activating Meatballs, deutsch: Die Spaghetti- und Pulsaraktivierenden Fleischbälle). Wer dran glaubt, wird …

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Wenn man es dann doch lieber etwas gewöhnlicher mag, aber trotzdem individuell auffallen möchte: Mit diesen Nudeln liegen Sie garantiert voll im Trend! Lassen Sie sich den attraktiven Werbeartikel schmecken. Wir wünschen guten Appetit!

Werbeartikel sind in!

Werbeartikel sind in! vom 22. Januar 2008

“Warten heißt Stillstand und Zeit ist Geld. Beides sind in einem schnelllebigem Markt knappe Ressourcen, die man nie aus dem Auge verlieren darf.” (H.J. Evers, Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbemittelberater und -großhändler)
Die Werbeartikelbranche boomt, der Umsatz weist steigende Zahlen aus. Werbeartikel sind bereits die drittstärkste Werbekraft in Deutschland. Europas größte Werbeartikelmesse, die PSI, die vor kurzem zum 46. Mal in Düsseldorf stattfand, hat einen neuen Rekord an Aussteller- und Besucherzahlen vermeldet. Was ist der Grund für diesen Erfolg?
Insbesondere die Möglichkeit, individuell einzelne Zielgruppen mit einem bestimmten Produkt zu erreichen, ist nirgendwo sonst - weder bei Fernseh-Spots noch mit Zeitungsartikeln - zu realisieren. Als Beispiel kann hier in etwa der beliebte magische Faltwürfel dienen. Handliches Format und verschiedene Flächen, die ganz individuell gestaltet werden können und so mit jeder Drehung oder Wendung eine neue Botschaft präsentieren sowie die wechselnden Formen (Treppe, Quader, Würfel u.a.), die wieder zu neuen Bildern oder Texten führen, machen das Produkt einzigartig und unverwechselbar. Dies zeigt einen weiteren großen Vorteil von speziellen Werbeartikeln auf: Sie sind dauerhaft interessant und werden immer wieder genutzt; die Werbebotschaft bzw. das Firmenlogo stehen somit langfristig im Mittelpunkt und erreichen den Endverbraucher ohne zusätzlichen Kostenfaktor ständig aufs Neue (Stichwort: Kundenbindung). Da das Sortiment kontinuierlich überprüft und um neue, innovative Produkte erweitert wird, besteht nie die Gefahr des Stillstands und der Kunde hat die Möglichkeit aus einer großen Vielfalt hochwertiger (Werbe-) Artikel zu wählen.

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Warten Sie nicht länger, denn “Zeit ist Geld“! Besuchen Sie die Website von maastrek selection, Vorreiter auf dem Gebiet exklusiver Werbemittel.

KennstDuEinen?

KennstDuEinen? vom 21. Januar 2008

Wer kennt das nicht: Irgendein schadhafter Gegenstand muss repariert werden. Oft hat man die Möglichkeit unter einer Vielzahl von möglichen Betrieben auszuwählen. Doch welche Firma ist wirklich kompetent und gleichzeitig nicht zu teuer? Das neu entstandene Portal “www.KennstDuEinen.de” will Abhilfe schaffen. Kunden, die eine Firma mit der Lösung eines Problems beauftragt haben, bekommen hier die Möglichkeit, ihre Erfahrungen, die sie mit dem jeweiligen Dienstleistungsunternehmen gemacht haben, anderen Nutzern der Plattform mitzuteilen.
“Das Handwerk lebt von zufriedenen Kunden.” Diese Binsenweisheit erfährt hier so ihre Probe aufs Exempel. Denn nur wenn der entsprechende Betrieb gut und qualitätsbewusst arbeitet, wird er die positive Bewertung bekommen, die seine Firma auch für andere Hilfesuchenden interessant macht. Noch ist die Seite im Aufbau, könnte sich aber bei schneller Verbreitung als sehr sinnvolles Instrument im Bereich “Empfehlungsmarketing” erweisen. Übrigens: Auch untereinander können sich Unternehmen im sog. “Profi-Netzwerk” empfehlen, was gerade für solche Dienstleister profitabel sein kann, deren angebotenen Leistungen sich gegenseitig ergänzen.

 

 

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freut sich über Ihre Bewertung unserer Leistung.

Zahnpflege - aber richtig!

Zahnpflege - aber richtig! vom 18. Januar 2008

600065000x.jpgDamit man “…auch morgen noch kraftvoll zubeißen kann!”. Wer kennt ihn nicht, den bekannten Spruch, der für gesunde Zähne und Zahnfleisch wirbt? Damit Sie nicht in den sauren Apfel beißen müssen, haben wir für Sie die zehn nützlichsten Tipps zusammengestellt, um lange vor Karies und seinen unangenehmen Begleiterscheinungen verschont zu bleiben:
1. Altbekannt: Mindestens 2x täglich Zähne putzen. 2. Zahnseide für die Zahnzwischenräume verwenden. 3. Richtige Putztechnik von Zahnarzthelferin erklären lassen. 4. Gute Zahnbürste verwenden, bestens geeignet: elektrische Bürsten. 5. Zahnpasta mit Fluorid verwenden. 6. “Kauaktive” Lebensmittel wie Äpfel oder Nüsse essen. 7. Kaugummi nach den Mahlzeiten zur Anregung der Speichelproduktion und Säureneutralisierung kauen. 8. Süßes nur in Maßen. 9. Zungenreiniger gegen Bakterien im Mundraum verwenden. 10. Besonders wichtig: Mindestens 2x im Jahr zum Zahnarzt.
Hält man dies ein, muss einem vor Punkt 10 auch nicht mehr grauen. Denn nur Zahnputzmuffel laufen Gefahr, Bohrer und Zahnfleischmesser näher kennenzulernen…

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Damit auch beim Reisen nicht aufs Zähneputzen verzichtet werden muss: Mit dem praktischen Zahnpflege-Set bleibt Karies ein Fremdwort für Sie.

Bauen Sie Ihre eigene Stadt auf!

Bauen Sie Ihre eigene Stadt auf! vom 17. Januar 2008

Das ist ein echter Hammer! Kaum einen Monat alt und bereits deutlich größer als viele Konkurrenten, die mehrere Jahre benötigten, um sich überhaupt zu etablieren: Das Social-Web-Portal Myminicity.com schlägt alle Rekorde. Bereits nach nur drei Wochen gehört die Adresse zu den tausend weltweit größten Websites. Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Bei “MyMiniCity” müssen User eine Stadt gründen, die dadurch wächst, dass andere Websurfer die entsprechende Seite anklicken. Eine IP-Adresse wird nur einmal pro Tag gezählt, jeder Besucher wird automatisch zum Bewohner der Stadt. Um die Stadt wachsen zu lassen, muß der jeweilige Städtegründer möglichst viele Personen dazu bringen, dem entsprechenden Link zu seiner Stadt zu folgen. Werden bestimmte Einwohnerzahlen erreicht, muss man weitere Aspekte wie Arbeitsplätze, Infrastruktur und Umweltschutz berücksichtigen. Das rasante Wachstum der Seite beruht wie bei vielen anderen Social-Web-Angeboten auf zwei Säulen: Zum Einen dem Geltungsbedürfnis seiner Nutzer sowie dem damit verbundenen Wettbewerbsgedanken, zum anderen dem daraus resultierenden Effekt des Weitersagens. Dass zudem keine Registrierung verlangt und auch kein Profil von Seiten der Macher angelegt wird, ist ein weiterer Vorteil, der der Seite zu ihrer ungewöhnlich großen Popularität verholfen haben dürfte. Falls auch Sie gerne “Stadtvater“ werden möchten, hier haben Sie die einmalige Gelegenheit! Oder…… besuchen Sie doch einfach mal unsere Maastrek-Mini-City unter http://maastrek.myminicity.com/

 

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Übersinnlich oder nicht?

Übersinnlich oder nicht? vom 16. Januar 2008

 

“The next Uri Geller”: Seit kurzem wird er gesucht, der Nachfolger des Bühnenmagiers Uri Geller, der Anfang der 70er Jahre Popularität erlangte, als er bei verschiedenen Fernsehauftritten angeblich durch telepathische Kräfte versteckt gemalte Zeichnungen nachmalte, stehengebliebene Uhren zum Laufen brachte und Löffel und anderes Besteck verbog. Seit jeher scheiden sich die Geister an dem in Tel Aviv geborenen Geller, der nach vielen Jahren TV-Abstinenz 2004 mit der Sendung “Die Uri Geller Show” ein gelungenes Comeback in Deutschland feierte. Einige sind fasziniert, viele glauben aber, dass es für die scheinbar übersinnlichen Phänomene ganz logische Erklärungen gibt. Auch bei den von den Kandidaten in der Sendung vorgeführten Tricks seien keine magischen Fähigkeiten im Spiel. So soll u.a. der spektakuläre 30-sekündige Herzstillstand, den ein Teilnehmer simulierte, lediglich einem Golfball unter der Achselhöhle zu verdanken sein. Werde dann etwas Druck ausgeübt und die Schlagader zugedrückt, würde kein Gerät mehr einen Pulsschlag anzeigen. Auch die bekannte Nummer, Löffel zu brechen, soll auf einer vorherigen Manipulation des Löffels beruhen, den man bis kurz vor seine Streckgrenze biegt, sodass danach nur noch wenig Druck nötig sei, um ihn zu zerbrechen. Ob nun echte Magie oder doch nur simple Trickserei (Erklärungsansätze) - letztendlich wird wie so oft die Einschaltquote der Pro7-Show darüber entscheiden, ob das Format als Erfolg bezeichnet werden kann.

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Lassen Sie sich nicht verbiegen! Mit diesen Löffeln gelingt Ihnen garantiert ein irdischer Volltreffer.

Jede Stimme zählt

Jede Stimme zählt vom 15. Januar 2008

Bald ist es wieder soweit: Am 27.1. wählt Niedersachsen, das flächenmäßig zweitgrößte Bundesland Deutschlands, einen neuen Landtag. Unabhängig davon, wie man politisch orientiert ist und wie ernst es sonst im Wahlkampf zugeht, sorgt letzterer doch immer wieder einmal für ein Schmunzeln beim objektiven Betrachter. Das liegt mitunter an den durchaus witzigen Wahlslogans in Verbindung mit den dargereichten Werbegeschenken. So offerieren die Grünen verschiedene Teesorten und werben dabei mit dem Wahlspruch “Schwarz trinken, Grün wählen”. Und da man nie wisse, wie es nach dem gemeinsamen Tee weitergehe, werden zudem Kondome verteilt, selbstredend in der Parteifarbe. Das Motto: “Grün macht´s besser!” Ebenfalls Sinn für Humor beweist die SPD, die eine rot leuchtende Streichholzschachtel verschenkt, in der sich auch zwei abgebrannte Streichhölzer befinden. Passend der Spruch auf der Rückseite der kleinen Box: “Auch hier sind wieder nur die Roten zu gebrauchen.” Die CDU wirbt unter anderem mit einer CD mit dem Song “Komm mit ins Zukunftsland” - inwiefern hier Spaß und Witz zu finden sind, mag jeder Zuhörer selbst entscheiden. Wer übrigens auf die kleinen Mitbringsel steht, der sollte sich auf jeden Fall jetzt damit eindecken. Spätestens nach dem Wahltag dürfte es mit Geschenken an die Wähler erst einmal wieder vorbei sein und Normalität eintreten.

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Klinsmania in München

Klinsmania in München vom 14. Januar 2008

3407463.jpgDamit hätten wohl die wenigsten gerechnet: Jürgen Klinsmann ist zurück und zwar nicht irgendwo - nein, der Ex-Teamchef der deutschen Nationalmannschaft, hat einen 2-Jahres-Vertrag beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München unterschrieben. Da war doch was…? Ja! Klinsmann spielte von 1995 bis 1997 bei den Bayern und trotz des Gewinns der Deutschen Meisterschaft und des UEFA-Pokals sowie zahlreicher Tore des Goalgetters galt das Verhältnis zwischen beiden Seiten immer als (leicht) angespannt. Unvergessen dabei: Der Tritt Klinsmanns gegen eine Werbetonne, nachdem er vom damaligen Trainer Trapattoni gegen einen Amateurspieler ausgewechselt wurde. Auf den ersten Blick umso erstaunlicher, dass jetzt in sehr schneller Zeit Nägel mit Köpfen gemacht wurden und der ehemalige Topstürmer als Nachfolger des scheidenden Ottmar Hitzfeld verpflichtet werden konnte. Doch für Insider des Geschäfts kam das Ganze dann vielleicht doch nicht so überraschend: Immerhin wird Klinsmann ein sehr gutes Verhältnis zum Präsidenten Franz Beckenbauer nachgesagt und auch während der WM 2006 besaß der 43-Jährige, nachdem im Vorfeld noch Kritik an seinem Wohnort Newport Beach in Kalifornien laut wurde, die volle Rückendeckung von allen Bayern-Verantwortlichen, insbesondere dem Manager Uli Hoeneß.
So brachte es die renommierte italienische Fachzeitung “La Gazzetta dello Sport” auf den Punkt: “Klinsmann ist wieder ein Freund der Bayern. Sogar Frau Merkel freut sich. Zehn Jahre haben gereicht, um alte Wunden zu heilen. Klinsmann spricht perfekt Italienisch, Englisch, Französisch und Spanisch. So kann er sich jedem in dieser internationalen Truppe verständlich machen. Aber Bayern ist die schwierigste Mannschaft der Bundesliga. Jede Niederlage führt sofort ins Chaos.”
Letzteres dürfte das größte Problem sein, wird Klinsmann von jeher ein problematisches Verhältnis zur Boulevardpresse, namentlich der BILD-Zeitung, nachgesagt. Sollte der Erfolg ausbleiben, könnte ihm schnell ein Spießrutenlauf bevorstehen. Doch das ist Zukunftsmusik. Vorerst bleibt einfach zu hoffen, dass dem Noch-Trainer Ottmar Hitzfeld ein gebührender Abschied zuteil wird. Das hat der sympathische Erfolgscoach und “Gentleman“ des Trainergeschäfts mehr als verdient.

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