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Catch the sunglasses

Catch the sunglasses vom 11. Dezember 2007

644cs11460.jpgNicht nur im Sommer spielt die Sonnenbrille eine sehr wichtige Rolle. Auch im Winter nutzen beispielsweise Skifahrer die Gläser, um sich vor der oft gleißenden Sonne und ihren schädlichen Folgen zu schützen. In diesem Fall gibt es spezielle Sportbrillen in unterschiedlichsten Tönungen, mit denen man auch bei anderen Sportarten wie etwa dem Jogging eine besonders gute Figur abgeben kann. Prominente wie der verstorbene Ray Charles oder Heino haben das Utensil sogar zu ihrem Markenzeichen gemacht, denn nicht ohne Grund gilt die Sonnenbrille als Symbol für Lässigkeit und Coolness. Das dachten sich wohl auch die zwei Herren, die eine ganz besondere Disziplin ausüben: den Sonnenbrillenfang (hier zu bestaunen). Wobei sich wohl jeder Betrachter die Frage stellt: Real or unreal?

Das Dschungelbuch ist zurück

Das Dschungelbuch ist zurück vom 11. Dezember 2007

Das Abenteuer von Mogli und seinen Freunden fasziniert seit jeher alt und jung. Melodien wie des “Dschu-Dschu-Songs” oder “Der Schlangensong” gehen direkt ins Ohr und versetzen die Zuhörer immer wieder in Begeisterung. Christian Berg (Regie und Text) und Konstantin Wecker, der die Musik komponierte, haben das Stück als Musical für die ganze Familie auf die Bühne gebracht. Dabei ist die Bearbeitung des Klassikers von R. Kipling aus dem Jahre 1894 rundum gelungen: Neben der bewegenden Musik besticht das Musical durch ein atemberaubendes Bühnenbild und eine fesselnde Regie, die die Geschichte des kleinen Jungen Mogli und seiner tierischen Freunde hervorragend umsetzt. Tipp: Das Musical gastiert am 20.12.2007 in Wiesbaden (Infos). Ein Vergnügen für Groß und Klein, bei dem auch jeder Erwachsene wieder zum Kind werden kann.

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Apropos: Für alle “großen Abenteuer-Freunde” bietet maastrek selection mit der exquisiten Outdoor-Box die passende Ausrüstung.

Den Körper verwöhnen

Den Körper verwöhnen vom 10. Dezember 2007

Wenn die kalte Jahreszeit anbricht und es draußen schon besonders früh dunkel wird, dann heißt für viele Menschen das Zauberwort “Wellness“. Den Körper verwöhnen und es sich mal wieder richtig gut gehen lassen. Viele Hotels und andere Freizeitinstitutionen haben diesen Trend entdeckt und bieten auf verschiedene Weisen die Möglichkeit an, sein körperliches und seelisches Wohlbefinden zu steigern. Für die Gesundheitsbranche ist dies ein überaus wichtiger Wachstumszweig, wie auch die stetig wachsende Zahl von Beschäftigten in diesem Bereich zeigt.

Neben Wellness im allgemeinen Sinn gibt es mittlerweile auch spezielle Arten wie z.B. “Medical Wellness”, deren Grundlage insbesondere eine sehr gesundheitsbewusste Lebensweise im Alltag darstellt. Aber aufgepasst! Der Begriff Wellness wird mitunter überstrapaziert und inflationär verwendet. Während viele Artikel sicher unter darunter einzuordnen sind, wie in etwa Produkte für Massage und Therapie, erscheint es doch eher skurrill ein “Wellness-Bier“ anzubieten.

Dahin, wo der Pfeffer wächst

Dahin, wo der Pfeffer wächst vom 10. Dezember 2007

Wer hat es noch nicht gesagt (oder zumindest gedacht): Ach, geh doch dahin, wo der Pfeffer wächst! Doch warum wünscht man sich unliebsame Zeitgenossen gerade dorthin? Angespielt wird mit dieser Redewendung auf den weiten Weg, den der Pfeffer aus seinen Hauptanbaugebieten Indien, Brasilien und Indonesien nach Europa nimmt, erstmals mit dem indischen Feldzug Alexander des Großen. Im Mittelalter handelten dann vor allem Großkaufleute, die so genannten “Pfeffersäcke”, mit dem Pfeffer, der damals wie fast alle Gewürze zu enorm hohen Preisen gehandelt wurde. Dies lag neben dem weiten Weg auch an der Tatsache, dass Gewürze damals mit dem Mörser zerkleinert wurden; Salz- und Pfeffermühle entwickelte man erst wesentlich später. Da Indien zu dieser Zeit für fast jeden nahezu unerreichbar schien bzw. viele Menschen gar nicht wussten, wo das “Pfefferland” wirklich lag, wünschte man sich Personen, die man nicht in seiner Nähe wissen wollte, kurzerhand dorthin. Ob das spanische Königshaus aber Ende des 15. Jahrhunderts das Gefühl hatte, zu oft in die Ferne “gewünscht worden zu sein”, ist nicht überliefert. So bleibt offen, ob man aus diesem Grund Kolumbus ausschickte, einen Seeweg nach Indien zu finden, der stattdessen bekanntlich zur Entdeckung Amerikas führte…

Basteln für Anfänger

Basteln für Anfänger vom 07. Dezember 2007

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Zeit. Man kann sie nicht sehen oder anfassen und doch ist sie für uns alle äußerst wichtig. Es gibt viele Arten sie zu messen: Wer es gerne auf traditionelle Weise tun möchte, der kann sich mit Hilfe dieser Kurzanleitung eine Sanduhr bauen. Was man braucht: Zwei Gläser mit Schraubdeckeln ( z.B. kleine Marmeladengläser ), guten Kleber, einen dünnen Nagel, einen Hammer und (natürlich) Sand. Dann kann es losgehen: Die Deckel der Gläser abnehmen und zusammenkleben. Mit dem Nagel wird in die Mitte durch beide Deckel ein Loch geschlagen. Eines der Gläser mit Sand (muss sauber und trocken sein!) füllen. Dann beide Gläser zu(sammen)schrauben und so hinstellen, dass sich das leere Glas unten befindet. Schon ist es geschafft! Tipp: Die Sandmenge für eine bestimmte Zeit lässt sich leicht mit Hilfe einer normalen Uhr bestimmen. Wer es aber doch stilvoller und exquisiter mag, der findet hier bestimmt den richtigen Zeitnehmer.

Die Geschichte des Tipp-Kick

Die Geschichte des Tipp-Kick vom 07. Dezember 2007

Prominente wie Campino von den Toten Hosen oder Uli Hoeneß, Manager beim FC Bayern München, schwören darauf. Und es gibt wohl kaum einen Fußballbegeisterten, der es noch nicht ausprobiert hätte: Tipp-Kick. Es erfordert jede Menge Geschicklichkeit, den 12-eckigen Ball durch das Antippen des Knopfes auf der Spielfigur in das Torgehäuse zu befördern. Doch woher stammt die Idee zu diesem Klassiker? Erfinder ist der Möbelfabrikant Karl Mayer, der das Spiel im Jahre 1921 patentieren ließ. Ab 1924 wurde es dann zu einem marktfähigen Produkt weiterentwickelt. In den Folgejahren bis heute hat sich Tipp-Kick schließlich als Verkaufsschlager herausgestellt. Seit 1959 werden eigene Einzelmeisterschaften in Deutschland ausgespielt. Mittlerweile gibt es wie beim großen runden Leder einzelne Ligen, wobei auch hier die Bundesliga die höchste Spielklasse darstellt. Neu gestaltete Tipp-Kick-Spiele, wie z.B. der TIPP KICK Junior Cup, sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Wann “(tipp)-kicken” Sie?

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Profil: Hendrik Thoma

Profil: Hendrik Thoma vom 06. Dezember 2007

 

289420029.jpgWenn Hendrik Thoma nach seiner Arbeit gefragt wird, reicht als Antwort die Bezeichnung seines Berufs meist nicht aus. Vielmehr muss der gelernte Koch oft noch eine Erklärung darüber abgeben, was seine Tätigkeit als “Sommelier” ausmacht: Eine Person zu sein, die in einem Restaurant arbeitet und den Inhaber und die Gäste über das Weinangebot des Hauses berät. Dabei handelt es sich bei dem 39-Jährigen sogar um eine von nur 100 Personen, die seit dem Jahre 1999 nach erfolgreicher Prüfung den Titel “Master Sommelier” führen darf. Aufgrund der großen Nachfrage nach Weinexpertise steigt auch die Zahl der Sommeliers stetig. Als einer der wichtigsten Arbeitsgeräte des Sommeliers gilt zweifelsohne das sog. Kellner- oder Sommeliermesser, welches auch bereits für jeden Weinprofi nahezu unverzichtbar ist. Für Hendrik Thoma, der seit 1995 im “Jacobs Restaurant” des bekannten Hotel Louis C. Jacob an der Hamburger Elbchaussee als Chefsommelier tätig ist, ist es ein ständiger Begleiter, der ihn “beim Öffnen einer Flasche daran erinnert, dass Wein und die damit verbundene Kultur erst die eigentliche Lebensqualität schafft”.

Aufs Quadrat gekommen

Aufs Quadrat gekommen vom 06. Dezember 2007

Haben Sie Ihre kleinen grauen Zellen schon lange nicht mehr wirklich angestrengt? Einfach keine Lust mehr auf herkömmliche Kreuzworträtsel? Dem kann Abhilfe geschaffen werden. Seit einiger Zeit gibt es hierzulande eine Rätselvariante, die immer mehr Spielwütige in ihren Bann zieht und bereits in vielen Tageszeitungen veröffentlicht wird: Das Sudoku; ein Logikrätsel ähnlich den “Magischen Quadraten”. Wer hätte jedoch bei diesem Namen gedacht, dass nicht die Japaner, sondern mit Howard Garns ein Amerikaner(!) als Erfinder dieses Zahlenrätsels gilt? So brachte ein amerikanisches Magazin im Jahre 1979 das Spiel unter dem Namen “NumberPlace” heraus. Berühmt wurde es erst viel später unter seiner heutigen Bezeichnung. Mittlerweile geht die Begeisterung soweit, dass es eine nationale Sudoku-Meisterschaft in Luxemburg gibt Die Gewinner dieses Wettbewerbs ermitteln anschließend im internationalen Vergleich mit anderen Titelträgern den besten “Sodukaner”.

So quakt ein japanischer Frosch

So quakt ein japanischer Frosch vom 05. Dezember 2007

Schon mal einen japanischen Frosch quaken hören? Oder einen ungarischen Löwen brüllen? Gibt es doch gar nicht, sagen Sie. Nicht ganz: Unter www.springhin.de/tierstimmen kann man sich anhören, wie Kinder aus 18 Ländern Stimmen und Geräusche verschiedener Tiere nachmachen. Und auch wenn sich die Tiere auf der ganzen Welt eigentlich eher gleich anhören, so ergeben sich bei den nachgeahmten Geräuschen erhebliche, oft sehr amüsante Unterschiede – wie z.B. der Vergleich des Grunzens eines “französischen“ und eines “deutschen Schweines“ zeigt. Bedingt sind diese Differenzen durch sprachliche Eigenarten, die von Beginn an die Aussprache und Betonung der Kinder aus den einzelnen Nationen prägen. Auch wenn die Tonqualität nicht immer stimmt, der Originalität der Seite tut dies keinen Abbruch. Dass zudem der Kreativität der Macher keine Grenzen gesetzt sind, machen die mittlerweile ebenfalls anzuhörenden Dinge wie eine Autohupe oder ein Feuerwehrwagen deutlich.

Neue Art der Werbung in PDFs

Neue Art der Werbung in PDFs vom 05. Dezember 2007

Der Softwareentwickler Adobe und das Internetunternehmen Yahoo planen Werbung in PDF-Dokumenten auszuliefern. Während Adobe für die Technik zuständig sein soll, wird Yahoo die Infrastruktur für die Vermarktung beisteuern. Abweichend von den bislang verwendeten Standards bei Werbeeinblendungen in Dokumenten sollen die Anzeigen jetzt dynamisch und damit leicht austauschbar sein - vergleichbar der Flash-Werbung auf Webseiten. Die Herausgeber der PDFs können das Anzeigensystem von Yahoo nutzen, um Werbung in ihren Dokumenten zu schalten. Klickt ein User nun auf die Werbeanzeige, gelangt er auf die entsprechende Seite des Werbetreibenden, welcher daraufhin eine Abgabe an Yahoo und Adobe leistet. Diese geben dann ihrerseits einen Teil dieser Einnahmen an den Herausgeber weiter. Noch allerdings ist die Beta-Phase für das Projekt nicht abgeschlossen.