Werbung auf Kaffeebechern soll Leselust wecken
► Werbung auf Kaffeebechern soll Leselust wecken vom 13. September 2007Pressehändler wollen mit einen großen Werbekampagne aus der Krise der Zeitungs- und Zeitschriftenbranche heraussteuern. Auf Brötchentüten und Kaffeebechern will der Bundesverband Presse-Grosso um mehr Leselust der Deutschen werben. “Wir haben sehr gute Zeitschriften, man muss sie nur in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.” Zusätzlich wird darüber nachgedacht, auch bei anderen Händler wie Supermarkten auf Werbeflächen zu werben. Die Bilanzen der Pressebranche lesen sich nicht so gut. Der Umsatz ist im ersten halben Jahr um mehr als 6% im Vergleich zum Vorjahr gefallen. Die Pressebranche gehöre aber nach Angaben des Verbandes, zu den Unternehmen die von der guten Konjuktur erst am Ende profitieren würden. bg
Gestammelte Werke
► Gestammelte Werke vom 13. September 2007Edmund Stoiber tritt ab und aber sein Werk lebt weiter. Was wären die Comedy ohne die Wordfindungsstörungen des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten? Für jeden der nicht ohne ähhh….ähhh mund Stoiber kann gibt es jetzt seine gesammelten Werke als Hörbuch. Rausgegeben wurde die CD übrigens von der Satirezeitschrift “Titanic”. Kommentariert wird das rhetorische Meisterwerk von Jürgen Roth, Titanic-Autor und musikalisch begleitet von den Biermösl Blosn. Stoiber bleibt so für immer bei uns mit seinen gnadlos sinnfreien Sätzen, bei denen man nie weiß ob Edmund noch weiß wie er angefangen hat…..
Das Hörbuch gibt bei Amazon.
Wer ist der reichste Mensch der Welt?
► Wer ist der reichste Mensch der Welt? vom 13. September 2007Ja, dachten Sie auch, dass es Bill Gates ist.
Durch Kursgewinne seines Unternehmens Telmex ist jetzt der Mexikaner Carlos Slim Helú zum reichsten Menschen der Welt geworden und hat somit Bill Gates von der Pole Position verdrängt. Eine genaue Schätzung des Gates-Vermögen liegt zur Zeit noch nicht vor. Mit einem Vermögen von 67,8 Milliarden Dollar ist der mexikanische Telekommunikations-Magnat auf der Spitzenposition. Der reichste Deutsche ist übrigens Karl Albrecht (Aldi). Er belegt in der aktuellen Forbes-Liste Rang 15. Mit 33 Milliarden Dollar ist der Schwede und Ikea-Gründer Ingvar Kamprad auf der vierten Position der reichste Europäer. Das amerikanische Magazin Forbes veröffentlicht jährlich eine Liste der reichsten Menschen der Welt. Im letzten Jahr enthielt sie 2007 946 Milliardäre, schon 178 mehr als im letzten Jahr. Wussten Sie, dass der durchschnittliche Milliardär ist 62 Jahre alt ist, insgesamt zwei Jahre jünger als noch 2005. In Russland sind es 53 Super-Reiche, die insgesamt auf ein Vermögen über 280 Milliarden kommen. bg
Wird Gottschalk der neue Bohlen?
► Wird Gottschalk der neue Bohlen? vom 12. September 2007Deutschland ist seit Jahrem im Casting Fieber. Nun wollen auch die öffentlich Rechtlichen mitmischen. Laut eines Berichtes der “Süddeutscher Zeitung” plant das ZDF für 2008 eine Castingshow für Musicaltalente. Moderieren soll die Musicalcastingshow ZDF-Quotenzugpferd Thomas Gottschalk. Für die Shows soll sich Amateure aber auch ausgebildete Musicalsänger bewerben können. Dem Sieger winkt eine feste Rolle im “Starlight Express”. Die Produktionsfirma ist übrigens die gleich wie für das RTL-Format “Deutschland sucht den Superstar”. Ob Dieter Bohlen in der Jury sitzen wird, ist noch nicht bekannt. bg
ARD wirft Eva Herrmann raus
► ARD wirft Eva Herrmann raus vom 12. September 2007Am Sonntagnachmittag zog die ARD die Konsequenzen aus der Diskussion über Eva Herrmanns Äußerungen über die NS-Familienpolitik. Die Autorin hatte während einer Büchervorstellung erklärt, im Dritten sei vieles schlecht gewesen, aber einiges gut zum Beispiel die Wertschätzung der Mütter. Dies ist ein plump dümliche Geschichtsklittterung. So erinnerte Elke Ferner, Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, an die Schicksale jüdischer Familie und an die Verdrängung der Frauen aus dem Arbeitsleben durch die Nationalsozialisten. Auch die jüdischen Verbände in Deutschland warf Herrmann vor “verquasten Unsinn” geredet zu haben vor. Auch in ihrem neuen Buch hatte Eva Herrmann wieder gegen den Feminimus gewettert und sich so durch ihren “Mutterkreuzzug” als Moderatorin untragbar gemacht. Es war übrigens nicht die erste rechte Entgleisung von Herrmann, vor einigen Monaten konnte ihr Auftritt bei rechten FPÖ in Österreich nur mit guten Zureden verhindert werden. bg
Guten Bioprodukte bei Aldi und Co !?
► Guten Bioprodukte bei Aldi und Co !? vom 12. September 2007Das Bio in ist, ist schon lange kein Geheimnis mehr. In fast allen Discounter findet man inzwischen zahlreiche Bioprodukte und zwar sehr gute. Die Zeitschrift “Öko-Test” stellt in ihrer aktuellen Ausgabefest, dass die Mehrzahl der Bioware bei Plus oder Aldi wirklich biologisch ist. Kaffee, Tee und Naturjoghurts bekamen fast ausnahmslos gute Noten. Leider wurde aber weder Fleisch noch Gemüse von “Öko-Test” untersucht. Heftige Kritik kommt deshalb auch von den Naturkostverbänden wie demeter. “Bio ist mehr als nur schadstoffarm, sondern vorallem auch nachhaltig”,so Harald Wurm von Bundesverband Naturkost. Die Supermarktketten seien oft keine guten Partner für die Erzeuger und zahlten kaum angemessene Preise. “Mit ihrem Preiskampf machen Konzern wie Nestle den Markt kaputt, außerdem nutzen sie alle nur möglichen Lücken der EU-Ökoverordnung.” Die Kritik scheint berechtigt, aber trotzdem ist der Ausbau der biologischen Produktpalette ein positiver Trend. bg
Mit dem PC zum perfekten Dinner
► Mit dem PC zum perfekten Dinner vom 11. September 2007Daniel Pozzi, Ernährungswissenschaftler der Universität Bonn, hat eine sehr ungewöhnliche Kochhilfe entwickelt. Der “digitale Kochassistent” hilft Hobbyköchen bei der Zubereitung komplexer Speisen. Das Computerprogramm bestimmt die schnellste Reihenfolge der Arbeitsschritte und schafft so das Anleitung zum perfekten Dinner. Der Benutzer kann dabei auch die Geschwindigkeit und Komplexität der Anweisungen selbstbestimmen. Die Rezepte für das Programm soll es dann im Internet geben. Wann der Kochassistent in die Läden kommt ist bisher nicht bekannt. bg
Kunst die unter die Haut geht
► Kunst die unter die Haut geht vom 11. September 2007Im Berliner Museum für Kommunikation wurde eine Ausstellung über Tätowierungen eröffnet. Auf 20 Bildern zeigen verschiedene Menschen die Kunst auf ihrem Körper. Das Besondere an den Percierings und Tätowierung ist, dass sie normalerweise unter der Kleidung der Träger verborgen liegt. Die Aussteller wollen vorallem die Alltäglichkeit des Körperschmucks zeigen, rund 40% aller Frauen und 30% aller Männer sind inzwischen tätowiert oder gepierct. Die Körperschmuck ist so halt wie die Menschheit und inzwischen gesellschaftsfähig. Die Werbung hat die Tätowierungen für sich entdeckt. Selbst Kaiserin Sissi hatte eins genau wie Ötzi.
Die Ausstellung ist noch bis zum 28.Oktober geöffnet.
Museum für Kommunikation Berlin
Leipziger Straße 16 Berlin-Mitte
Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag 9-17 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag 10-18 Uhr
Wie weiter wohnen?
► Wie weiter wohnen? vom 11. September 2007Die Kampagne “Wie weiter wohnen” versucht zu zeigen wie die Wohnkultur der Zukunft aussieht. Die Kampagne der Stiftung Baukultur will die Wohnkultur zurück zur Bevölkerung bringen. Die Kultur hat zuletzt nur noch in Desginer-Büros und Fachhochschulen bestand gehabt. Die Bevölkerung kennt auf Wohnen auf nur eine Antwort - IKEA. Für jeden Bürger soll deshalb etwas dabei seien, ob man nun in einer Landidylle wohnt oder in der Stadtmitte. Bis zum 25.November sind über 230 Verantstaltungen geplant um kulturmüde “Wohner” wachzurütteln. Mehr Infos zu Kampagne gibt es auf folgender Homepage
Valentio kündigt Rücktritt an
► Valentio kündigt Rücktritt an vom 11. September 2007Der italienische Modezarr Valentio kehrt der Modewelt den Rücken und tritt seinen wohlverdienten Ruhenstand an. Seine letzte Kollektion wird er im Oktober in Paris zeigen. Im Juli hatte der 75-Jährige Designer das 45-jährige Bestehen seiner Modelinie mit einer großen Party gefeiert. Schon hier wurde über einen Abschied von Valentio spekuliert. “Sein Rot hat unsere Welt verzaubert und made in Italia in Welt hinausgetragen”,hieß es in der Gratulationsrede im Juli. Dieses Rot wird auch als “Rosso Valentio” bezeichnet und gilt als sein Markenzeichen. “Sein Abschied ist ein großer Verlust und ein trauriger Moment für die Modewelt.” brachte es Roms zweite Bürgermeisterin Garavalgia auf den Punkt. bg