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Pop-Ikone im Museum

Pop-Ikone im Museum vom 09. Februar 2007

Eine Ausstellung im berühmten Londoner Victoria and Albert Museum ist eine besondere Ehre für jeden Künstler. In diesen Genuss kommt nun Pop-Ikone Kylie Minogue. Zwar kann man ihre eigenen künstlerischen Erzeugnisse eher hören als sehen, dem ist aber schnell abgeholfen: Zum Ausstellungsgegenstand wird einfach: Sie selbst. Kunstkritiker reagierten einigermaßen unamüsiert, der Londoner Öffentlichkeit aber scheint „Kylie – The Exhibition“ zu gefallen. Der Andrang auf die Karten ist größer als jemals bei einer Ausstellung zuvor.
Kylie – the exhibition
8. Februar – 10. Juni 2007
Victoria & Albert Museum
Cromwell Road, London SW7 2RL

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Herzige Kopfhörer

Herzige Kopfhörer vom 09. Februar 2007

Bald ist wieder Valentins-Tag. Wenn die Liebste schon alles hat, Blumen auf die Dauer auch langweilig werden und Schokoladengeschenke in Fragen wie „Schatz, bin ich zu fett?“ enden, könnte Mann ja versuchen, den allseits beliebten MP3-Player herzig aufzumotzen. Das geht mit zwei herzförmigen, mit Swarowski-Kristallen besetzten Ohrhörern im zarten Rosa. Auf den Markt gebracht hat die nette Gabe mit dem Namen „Ear Drops“ der japanische Produzent Elecom.
Via: http://www.spiegel.de/netzwelt/spielzeug/0,1518,465214,00.html

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Deutsche „Vanity Fair“

Deutsche „Vanity Fair“ vom 09. Februar 2007

„Vanity Fair“ ist DAS Magazin auf dem amerikanischen Zeitschriftenmarkt.. Politik, Stars, Fakten, Skandale, Mode. Eine Mischung aus allem, was wichtig ist oder wichtig sein will, auf Hochglanzpapier, geschrieben mit journalistischem Anspruch. Kann derartiges auch in Deutschland funktionieren? Ulf Porschardt, ehemals Chefredakteur des Magazins der „Süddeutschen Zeitung“ möchte es versuchen – mit seiner 75köpfigen, in Berlin residierenden Redaktion gibt er die erste deutsche Ausgabe des Magazins heraus. Im Gegensatz zum amerikanischen Vorbild erscheint das Pendant nicht einmal im Monat, sondern wöchentlich. Lange wurde darüber spekuliert, wer wohl das erste Titelbild zieren würde – Donnerstag erschien die erste Ausgabe und siehe: statt Titel erstmal ein Umschlag, dieser ist leer, besser gesagt, schlicht. Kein Foto, nur weiß-goldene Schrift auf schwarzem Hintergrund.. Äußerlich hebt sich die deutsche „Vanity Fair“ also schon mal angenehm von den Konkurrenzblättern ab. Der Einführungspreis ist auch sehr niedrig. Bleibt abzuwarten, ob Deutschland bereit ist für seinen Jahrmarkt der Eitelkeiten. Die Zeit kritisierte die erste Ausgabe schon einmal heftig:
http://www.zeit.de/online/2007/06/vanity-fair

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Straßenkunst

Straßenkunst vom 09. Februar 2007

Die Kunst von Straßenmalern wird ja häufig unterschätzt. Was Julian Beever aber aufs Pflaster zaubert, ist wirklich atemberaubend. Seine – zugegeben eher schlichte Homepage – zeigt eine Auswahl seiner Werke. Besonders beeindruckend sind seine 3D-Zeichnungen: Plötzlich öffnen sich Krater im Gehsteig, räkeln sich Strandschönheiten oder ganze Erdkugeln liegen im Weg. Auf jeden Fall einen Klick wert: http://users.skynet.be/J.Beever/pave.htm

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Berlinale eröffnet

Berlinale eröffnet vom 09. Februar 2007

Am Donnerstagabend wurden in Berlin die 57. Internationalen Filmfestspiele eröffnet. Jury-Präsident Paul Schrader gab – mit tatkräftiger Unterstützung der Moderatorin Charlotte Roche – den Startschuss zu 10 Tagen Film, Glamour und Starauflauf. Als Eröffnungsfilm wurde „La Vie un Rose“ über das Leben der Edith Piaf gezeigt.
Wieder zeigt sich die Berlinale in ihrer Filmauswahl recht politisch. Ein Großteil der im Wettbewerb startenden Streifen beschäftigt sich mit dem zweiten Weltkrieg – Clint Eastwoods „Briefe vom Iwo Jima“, „The Good German“ mit George Clooney oder auch der deutsche Beitrag „Die Fälscher“ bieten neue Perspektiven und weisen auf durchaus aktuelle Bezüge. Deutsche Filme sind bei der diesjährigen Jagd nach dem Goldenen Bären zwar nicht so stark präsent wie im letzten Jahr; im „Forum“ oder im „Panorama“ lassen sich aber spannende Neuentdeckungen machen.
Die offizielle Website: http://www.berlinale.de/de/HomePage.html

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Hip im Karneval

Hip im Karneval vom 09. Februar 2007

Die fünfte Jahreszeit steht vor der Tür. Auch wenn es in Niedersachsen eher unbemerkt bleibt: Bald ist wieder Karneval. Nun muss noch schnell die Frage geklärt werden: Wie verkleide ich mich dieses Jahr? Welches Kostüm ist hip, welches eher peinlich? Edmund Stoiber scheint ein ganz großer Renner zu sein – zumindest seine Maske. Noch besser laufen allerdings Piraten-Outfits, inspiriert von der „Fluch der Karibik“-Reihe. Auch als sexy Krankenschwester oder im 70ies-Kostüm fällt man im bunten Treiben positiv auf.
Via: http://www.netzeitung.de/entertainment/style/516957.html

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Ausstellung zur Körperkunst

Ausstellung zur Körperkunst vom 09. Februar 2007

Was bewegt Menschen dazu, sich Bilder unter die Haut ritzen zu lassen? Worin liegt die Faszination von Metallringen in diversen Körperöffnungen? Das Frankfurter Museum für Kommunikation versucht sich an Antworten und zeigt Fotos sowie Interviews mit Menschen, die sich ihren Körper auf unterschiedliche Art und Weise verschönern ließen. Die Ausstellung mit dem Titel „Unter die Haut“ läuft noch bis zum 15. April.
Museum für Kommunikation Frankfurt
Schaumainkai 53 (Museumsufer)
D-60596 Frankfurt am Main
Telefon +49 (0)69 60 60 0
Telefax +49 (0)69 60 60 666
E-Mail: mk.frankfurt@mspt.de
http://www.museumsstiftung.de/frankfurt/d311_rundgang.asp

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Anne Will übernimmt Christiansen-Nachfolge

Anne Will übernimmt Christiansen-Nachfolge vom 09. Februar 2007

Es sieht so aus, als sei die Nachfolge von Sabine Christiansen endlich geklärt. Nachdem Günther Jauch wegen Querelen mit der ARD von der Übernahme der Sonntagabend-Talk-Show zurücktrat, war zunächst Frank Plasberg („Hart aber Fair“, WDR) im Gespräch. Das Rennen machte nun aber Anne Will, bisher Moderatorin der Tagesthemen, bekannt für ihre Souveränität und leise Ironie im Umgang mit Politikern. Bleibt abzuwarten, wie sie sich in der Talkrunde behauptet.
Via: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,464442,00.html

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Kunstvolles Recycling

Kunstvolles Recycling vom 09. Februar 2007

Aus was man nicht alles Kunst machen kann: Kronkorken, Plastiktüten, Flaschenetiketten… Für die einen mag das Müll sein, afrikanische Frauen fertigen daraus kunstvolle Skulpturen und Gebrauchsgegenstände und sichern so sich und ihren Familien die Existenz. Die Düsseldorfer Firma „Mama Afrika“ vertreibt diese so genannte Recycling Art. Fairer Handel wird dabei groß geschrieben: Die Erlöse aus den mittlerweile 160 Läden in ganz Deutschland gehen zum großen Teil an die Produzenten, mehrere Manufakturen in Afrika.
Via: http://www.focus.de/kultur/kultur/kunst/afrika_nid_44032.html

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Big Betty?

Big Betty? vom 09. Februar 2007

Fernsehen soll endlich interaktiver werden. Versuche, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, gab es schon viele – jetzt soll eine Fernbedienung dafür sorgen, den Fernsehzuschauer mehr ins Programm einzubeziehen. „Betty“ heißt das Gerät und nach Wünschen der ProSiebenSat1 Media AG, die das Wunderkästchen vertreibt, soll sie Schluss machen mit dem passiven TV-Konsum. Per Druck auf so genannte „Interaktions-Knöpfe“ können die Zuschauer an Gewinnspielen teilnehmen, am Bildschirm shoppen und so „Sofa-Meilen“ sammeln. Maximal 30% der Dienste, die über Betty genutzt werden können, sollen kostenpflichtig sein. Das Publikum liefert dafür eine ganze Menge an Informationen über Seh- und Kaufvorlieben, Beeinflussbarkeit durch bestimmte Werbespots und mehr an den Medienkonzern. Datenschützer befürchten den „gläsernen Zuschauer“. Statt Big Brother also Big Betty?
Via: http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,463564,00.html

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