Kino trifft Wissenschaft
Erstellt am: 22. Dezember 2006Physiker haben mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Ihr Fach sei dröge und langweilig, bestünde nur aus Formeln, der Praxisbezug fehle. Bei Generationen von Schülern lockt die Erwähnung des Physik-Unterrichts nur ein müdes Gähnen hervor. Das soll sich nun ändern: Der Wiener Wissenschaftler Heinz Oberhummer verbindet Forschung mit Poppkultur. „Cinema and Science“, so der Name des Projekts, erklärt anhand von Hollywood-Blockbustern Fliehkräfte, Hebelwirkung, Masse mal Geschwindigkeit. Auch andere Naturwissenschaften wie etwa Chemie sollen mit Hilfe von Streifen wie „Erin Brockovich“ und „Stirb langsam“ spannend werden. Die Unterrichtsmaterialien werden ab dem 31. Dezember auf der Website www.cisci.net veröffentlicht.
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