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Tomma Abts auf der Shortlist für Turner Preis

Tomma Abts auf der Shortlist für Turner Preis vom 23. Mai 2006

Die in London lebende deutsche Künstlerin (Malerei) Tomma Abts ist in diesem Jahr für den Turner Preis von der Londoner Tate-Gallery nominiert worden. Allerdings viel die Wahl nicht auf sie alleine. Drei weitere Künstler dürfen ebenfalls noch auf den mit 25.000 Pfund dotierten ersten Platz hoffen. Abts hat sich vor allem durch ihre kleinformatigen und abstrakten Malereien einen Namen gemacht.

Der Sieger wird allerdings erst am 4. Dezember gekürt. Da der Turner Preis mit insgesamt 40.000 Pfund dotiert ist, wird aber keiner der Nominierten leer ausgehen. Die Plätze zwei, drei und vier werden alle 5.000 Pfund erhalten.

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Sonnenlicht in der Dusche

Sonnenlicht in der Dusche vom 23. Mai 2006

Haben Sie so etwas schon einmal gesehen? Da gibt es jetzt eine Dusche mit integrierter Sonnenbank. Mit UV Licht ausgestattet, haben Sie mit ihr eine spacige, blau leuchtende Dusche in Ihrem Badezimmer stehen. Es gehen aber auch andere Farben. Auf jeden Fall werden sie mit dieser neuartigen Entwicklung von Idrolux zukünftig nicht nur sauber, sondern auch braun aus der Dusche kommen. Wenn das mal nichts ist?!

www.idroluxusa.com

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Deutschland Handy

Deutschland Handy vom 23. Mai 2006

Eigentlich ist der Markt ja mit WM-Produkten überfüttert – und hören kann man es eigentlich auch nicht mehr. Jetzt musste sogar der WM-Maskottchen Hersteller Nici Insolvenz melden. Zusammen soll mit Banken, Kunden und Lieferanten noch versucht werden, einen Weg aus der Finanzkrise zu finden.
Aber es geht weiter. BenQ-Siemens hat das S68 Handy in einer streng limitierten Deutschland Edition auf den Markt gebracht. Dabei ist limitiert schon fast übertrieben. Insgesamt wird es nur 15 Exemplare der von Hand in den Farben Schwarz-Rot-Gold lackierten Mobiltelefone geben.
Allerdings kann man diese nicht kaufen. Um an eines der S68 zu kommen, muss man drei Fragen beantworten und nimmt damit an einem Gewinnspiel teil.
Zu finden ist das Ganze unter: www.benq-siemens.com/cds/frontdoor/0,2241,de_de_0_155149_rArNrNrNrN,00.html

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Was für ein Glas!?

Was für ein Glas!? vom 23. Mai 2006

Für diejenigen, die es stilvoll lieben, aber trotzdem hin und wieder einen alltäglichen Flair brauchen, entwickelte Maxim Velcovsky das Sommelier. Dies ist ein Glas in Form eines einfachen Pappbechers, der auf den Stil eines Weinglases gesetzt wurde. Und handgeblasen kostet diese tschechische Innovation nur 25 Euro. Das nächste Picknick kann beginnen.
Auf der Website http://www.thorstenvanelten.com/products/?category_id=8&product_id=139 gibt es übrigens noch weitere schöne Artikel und Assecoires.

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Lichtsinfonie am Hauptbahnhof

Lichtsinfonie am Hauptbahnhof vom 23. Mai 2006

Am 26. Mai wird es soweit sein. Der neue Berliner Hauptbahnhof wird eröffnet werden. Und dazu haben sich die Macher einiges einfallen lassen: „Zwei Züge – einer aus Ost, einer aus West – fahren ein. Sie werfen gewaltige Lichtkegel in den Himmel, die über dem neuen Bahnhof zu einer Einheit verschmelzen. Mit diesem Bild macht die Lichtsinfonie den neuen Berliner Hauptbahnhof zum Symbol für das Zusammenwachsen des ehemals geteilten Berlins.“ Mit etwa 600 beweglichen computergesteuerten Hochleistungsscheinwerfern mit bis zu 2.000 Watt, mit vier der größten Show-Lasersysteme in Deutschland, 5.000 einzelne Pyro-Effekte und einem 144 Quadratmeter großem LED-Schirm – insgesamt werden 750 Tonnen Material benötigt – soll die Lichtsinfonie ein virtuoses Konzert mit Lichteffekten werden.

 

Wie ein Orchester erzählt ein synchronisiertes Zusammenspiel aus Licht, Feuerwerk und Musik die Geschichte des Bahnhofs in vier Sätzen: Die Wiedervereinigung der Stadt, den Bau des Bahnhofs sowie dessen Betrieb und die neue Vernetzung Berlins mit Deutschland und Europa. Der vierte Satz führt zum Finale, an dessen Ende das Motto des Abends und des neuen Bahnhofs in allen Farben steht: „Willkommen in Berlin“.

 

Der Lichtdesigner Jerry Appelt setzt die Sinfonie visuell in Szene, die Idee wurde von einem Team der Agentur Scholz & Friends entwickelt.

Die Bahn geht davon aus, dass sich mehrere hunderttausend Menschen das Spektakel anschauen werden.

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Fotoarmbänder

Fotoarmbänder vom 23. Mai 2006

Dass viele Menschen die Fotos ihrer Liebsten immer bei sich führen, z.B. im Portemonnaie, ist ja nichts Neues. Doch nun gibt es die Möglichkeit, die Fotos so zu tragen, dass man sie sich auch ständig ansehen kann – oder anderen zeigen – und gleichzeitig dazu noch gut aussieht. Die Firma smoy bringt Foto-Armbänder auf den Markt, in die ausgedruckte Fotos ganz leicht eingelegt werden können. In verschieden Farben und Formen können diese sogar dem eigenen individuellen Stil nach bestellt werden. Und sollte der Liebste irgendwann nur noch der Ex sein, dann lassen die Fotos auch ganz leicht wieder austauschen.

www.smoy.net

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Die Rundküche

Die Rundküche vom 23. Mai 2006

Sie brauchen eine Küche? Doch die Wohnung ist zu klein oder im Büro ist zu wenig Platz? Kein Problem, jetzt gibt es die Rundküche. Ausgezeichnet mit dem „reddot design award 2006“ entwickelte CC-Concepts eine Art Rundschrank, dessen Innenleben drehbar ist – und das ansonsten hinter Schiebetüren verschwindet. Und es ist alles dabei, was man zum Zaubern eines Mahls so braucht: Herd, Hängeschränke, Abfallsystem, Kühlschrank, Rundbecken, Stauflächen und auf Wunsch sogar mit Geschirrspüler und Espressomaschine. Und hat man mal keine Lust, das Ganze gleich nach dem kochen zu reinigen, macht man einfach die Türe zu.

(http://www.compact-concepts.com)

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Nivea Haus in Hamburg eröffnet

Nivea Haus in Hamburg eröffnet vom 05. Mai 2006

Am Hamburger Jungfernsteg eröffnete letzte Woche das weltweit erste Nivea-Haus. Unter dem Motto „Wohlfühlmomente inmitten der pulsierenden Metropole“ verwöhnt, pflegt und berät dort ein 21-köpfiges Team jeden, der sich kurzfristig und unkompliziert eine Wellness-Pause gönnen möchte. Gesichts- und Haarpflege, Maniküre und Farbberatung bis hin zu Shiatsu- und Reflexzonenmassagen sind nur einige Angebote, die im „Vorbeigehen“ vor dem Panorama der Stadt genutzt werden können.

Die Preise scheinen dabei ganz annehmbar zu sein: Eine dreißigminütige entspannende Gesichtsbehandlung oder eine ebenso lange sanfte Schaummassage sind zum Beispiel schon für 20 Euro buchbar.

Die Gärten der Bestattung

Die Gärten der Bestattung vom 05. Mai 2006

Die Privatisierungen kennen keine Grenzen – nun hat es auch die letzte Ruhestätte eines Menschen getroffen – der erste private Friedhof des Landes ist eröffnet worden. Frei von behördlich verordneten Regeln haben Trauernde nun die Möglichkeit, das Grab und Begräbnis frei und ganz nach den persönlichen Bedürfnissen zu gestalten – und das zu jeder Zeit.

In einem weitläufigen und naturnahem Areal, gleich am Ortsrand von Bergisch-Gladbach, ist ein Garten mit Meditationsplätzen, Kunstinstallationen, Wasserläufen und Quellteichen entstanden. Und zwischen all dem sind die Grabstätten zu finden.

Die Kosten für eine Beisetzung beginnen bei etwa 600 Euro.

Weitere Infos gibt es unter: http://www.puetz-roth.de

Von der Tonne ins Museum

Von der Tonne ins Museum vom 05. Mai 2006

Jahr für Jahr werden viele hundert Werbekampagnen entwickelt, die niemals in die Wahrnehmung der ihr angedachten Zielgruppen gelangen. Solche abgelehnten Entwürfe, Kampagnen und Ideen aus der internationalen Welt der Werbung sind nun unter dem Motto „Why not!“ noch bis zum 8. Juni 2006 in der Frankenhalle in Würzburg ausgestellt. Statements, Zitate, O-Töne und Themeninseln gestalten die Zwischenräume der Bilder. Ein Rahmenprogramm begleitet die Ausstellung mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Vorlesungen etc.

Das Projekt „Why not!“ 2006 legt seinen inhaltlichen Fokus auf die aktuelle Entscheidungskultur, die offenbar immer mehr dem Mainstream folgt. Wenn aus Entscheidung Ablehnung wird, kann aus dem Mittelweg ein Holzweg werden. Die Ausstellung will nach einem Ausweg suchen, sie will denjenigen, die entscheiden müssen, wie auch denjenigen, über die entschieden wird, Mut geben, die richtigen Fragen zu stellen.